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| | Schulaufgabe Chemie 9. Klasse | | Klassenarbeit Chemie Nr. 2 Name: Klasse: 9a 1.) Elektrolyse Wir haben im Versuch blaue Kupferchloridlösun­g elektrolysiert. a.) Beschreibe die Beobachtungen im U-Rohr. (2 P.) b.) Wie kann man sich die Vorgänge im U-Rohr chemisch erklären? (2 P.) c.) Notiere die Gesamtgleichung für die Reaktion. (2 P.) d.) Wofür kann man die Elektrolyse allgemein verwenden? (1 P.) e.) Was würde geschehen, wenn man eine Lithiumoxidlösung elektrolysieren würde? (1 P.) f.) Ein Eisenschlüssel soll verkupfert we
| | Synapsen, Synapsengifte | | Synapsen: Eine chemische Synapse ist der Informationsübertr­äger zwischen zwei Zellen. Die Informationen werden durch elektrische Erregungen, die in chemische umgewandelt werden, übertragen. Jedes Axon hat ein verdicktes Ende. Dies wird Synapsenendkopf genannt. Dort findet die Umwandlung
| | Tschernobyl Referat | | Tschernobyl Inhaltsverzeichnis­ 1. Tschernobyl allgemein 2. Ursache der Katastrophe 2.1 Geplanter Versuchsablauf 2.2 Die Katastrophe 3. Tschernobyl aus chemischer Sicht 4. Folgen der Katastrophe 5. Quellenangaben 1.Tschernobyl allgemein Tschernobyl liegt im Norden der Ukraine und ist
| | Ausführlicher Unterrichtsentwurf zum Unterrichtsbesuch im Fach Mathematik - Brüche | | Ausführlicher Unterrichtsentwurf­ zum Unterrichtsbesuch im Fach Mathematik Datum: 14.12. 2010 Uhrzeit: Schulleiter: Mentorin: Klasse: 6a Schüler: 16 Lehrbeauftragte: Schule: Lehramtsanwärterin­: Inhaltsverzeichnis­ 1. Überlegungen zu den Lernvoraussetzunge­n...... 3 1.1. Äußere Bedingungen.......­... 3 1.2. Bedingungen der Lerngruppe....... 3 2. Didaktische Überlegungen......­.. 3 2.1 Verschränkung von Kompetenzen und Inhalte unter..... 3 2.2 Einbettung des Themas in die U
| | Parasitismus und Symbiose | | Bio- Vortrag Parasitismus/ Symbiose In unserem Vortrag geht es um die zwei unterschiedlichen Lebensforen Parasitismus und Symbiose. Dazu begrüssen wir euch herzlich! J Nun zuerst zum Inhalt: Als erstes werden wir die zwei Wörter Parasitismus und Symbiose definieren. Dann wird Barbara zuerst
| | Vorlesung Ökologie der Pflanze | | Pflanzen und ihre Umwelt Strahlung und Temperatur Die gesamte Energie kommt von der Sonne à es ist nicht um 12.00 Uhr am wärmsten § Energieverteilungs­spektrum der Sonnenstrahlung vor und nach dem Durchgang durch die Atmosphäre, sowie theoretische Energieverteilung für einen schwarzen Körper mit der Oberflächentempera­tur der Sonne à durch verschiedene Stoffe in der Atmosphäre (z.B. Wasserdampf, Ozon) wird Strahlung absorpbiert è Zackige Kurve § Gesamtsumme der Strahlung
| | Kohlenhydrate - Bau und Chemie, Verwendung | | Friedrich-List-Sch­ule Karlsruhe Wirtschaftsgymnasi­um Referat im Fach: Chemie Thema: Kohlenhydrate von: Klasse: Inhaltsverzeichnis­ I. Begriffserklärung/­Einteilung 3 II. Bau und Chemie 4 III. Wichtige Beispiele 6 IV. Verwendung 8 V. Bedeutung für die Ernährung 9 I. Begriffserklärung Kohlenhydrate sind große Gruppe von Verbindungen, bei denen Wasserstoff und Sauerstoff im Verhältnis 2:1 mit Kohlenstoff gebunden sind. Ihre Struktur kann man im Allgemei
| | Das Klonschaf Dolly | | GFS Biologie Klonschaf Dolly Inhaltsangabe 1. Das Klonschaf Dolly 2. Was bedeutet Klonen? 3. Therapeutisches Klonen 4. Reproduktives Klonen -Dolly-Methode-: Somatischer Zellkern-Transfer 5. Kritik am Klonen 6. Klonen = Gentechnik? 7. Weltweite Resonanz 8. Rechtliche Situation 9. Stellungsnahme 10. Quellen 1. Das Klonschaf Dolly Dolly war ein walisisches Bergschaf und wurde am 5.Juli 1996 geboren. Sie war das erste Säugetier, das durch ein Klonverfahren erz
| | Geschichte und Herstellung der Seife | | Montfort-Gymnasium­ Tettnang 09/10 Marco List Thema dieser GFS -Seife – Geschichte und Gegenwart- Fach der GFS: Chemie Lehrer des Faches: Frau Kühner Abgabetermin: 01.07.10 Präsentation: 08.07.10 Inhaltsverzeichnis­ 1. Geschichte der Seife 2. Heutige Herstellung der Seife 3. Seifensorten
| | Die Mittelgebirgslandsch­aft Deutschlands - Entstehung eines Bruchschollengebirge­s | | Die Mittelgebirgslands­chaft Deutschlands Das Mittelgebirgsland Deutschlands ist im Norden von dem Mittellandkanal und der Elbe und im Süden von der Donau begrenzt. Flächenmäßig bilden die Mittelgebirge die größte Landschaftsform in Deutschland. Die Nord- Süd- Ausdehnung beträgt ungefähr 400 km. Zu den Mittelgebirgen Deutschlands gehören von Norden nach Süden aufgezählt: der Harz, das Sauerland, das Hessisches Bergland, der Thüringer Wald, der Frankenwald, das Vogtland, das Erzgebirge, das El
| | Fotosynthese | | Fotosynthese Bei der Fotosynthese wird aus H2O und CO2 unter Nutzung von Lichtenergie Glucose und O2 gebildet. Summengleichung: 6 CO2 + 6 H2O C6H12O6 Da ein energiereicher organischer Stoff (Glucose) aus energiearmen Stoffen aufgebaut wird, ist die Fotosynthese eine Assimilation. Stärkebildung
| | Handout Tsunami (Referat) | | Handout Tsunami In der Präsentation haben wir euch vorgetragen : 1. Der Begriff Tsunami : ñ Der Begriff Tsunami kommt aus dem Japanischen und bedeutet Hafenwelle ( Tsu = Hafen, nami = Welle) ñ Außerdem sind Tsunamis keine Flutwellen, weil sie nicht von den Gezeiten, also Ebbe und Flut beeinflusst wird ñ Tsunamis sind in Häfen und Buchten besonders ausgeprägt und verursachen dort verheerende Schäden. 2. Die Entstehung eines Tsunamis : ñ Tsunamis entstehen zur 90 %
| | Allgemeine Mirkobiologie und Hygiene | | Mikrobiologie Inhalt 1. Einführung. 1 2. Grundlagen der Bakteriologie. 3 3. Zellstrukturen. 7 4. Grundlagen der Virologie. 13 5. Grundlagen der Mykologie (Wissenschaft von Pilzen). 16 6. Mikrobielles Wachstum.. 19 7. Einführung in die Biotechnologie. 24 8. Arbeiten im mikrobiologischen Labor – Teil I 26 9. Arbeiten im Mikrobiologischen Labor – Teil II 31 10. Mikroorganismen – Nachweis und Keimzahl 32 11. Mikrobiologische Untersuchungen von Produkten. 37 12. Grundlagen der Hygiene. 41 13. Rei
| | Bau und Funktion von Zellorganellen | | Bau und Funktion von Zellorganellen Allgemein: -Wiederkehrendes Bauelement in der Zelle ist die Membran -Zellinnere wird durch Membranen in abgegrenzte Räume (Kompartimente) unterteilt -Durch Faltung oder Stapelung der Membranen wird innere Oberflächen vergrößert, an denen membrangebunde
| | Der Flaschengarten | | Der Flaschengarten LK. Biologie Inhaltsverzeichnis­: 1. Allgemeines 1.1 Einleitung zum Flaschengarten 1.2 Energeigewinnung und Energienutzung 2. Beobachtungen und Messungen 2.1 Wertetabelle 2.2 Auswertung 2.3 Stoffkreisläufe im Flaschengarten 3. Vergleich Biosphäre 1 mit Biosphäre
| | Praktikumsbericht Hofapotheke zum Schwan - Apotheke | | Praktikum -Hofapotheke zum Schwan- 1.Erwartungen 2.Tagesablauf 3.Betriebserkundun­g 4.Berufe 5.Auswertung 1. Erwatungen Da ich mich für Naturwissenschafte­n speziell im chemischen und biologischen Bereich interessiere, wählte ich eine Apotheke zu meinem Praktikumsplatz. Ich wollte das Arbeitsspektrum und die Berufsfelder in einer Apotheke erkunden. Ich erhoffte mir auch einen Einblick in ein chemisches Labor und den Umgang mit Chemikalien und Laborinstrumenten zu erlernen. Au
| | Essstörungen-Fettsuc­ht Magersucht Bulimie | | Essstörungen Essstörungen (allgemein): Zunächst will ich klären, was Essstörungen überhaupt sind: Störungen beim Essverhalten äußern sich durch ein gestörtes Verhältnis zum Essen und zum eigenen Körper. Es gibt verschiedene Arten von Essstörungen. Die meisten Essgestörten leiden an Bulimie, Magersucht oder Binge-Eating, doch auch Fettsucht ist weit verbreitet. Allerdings sind mehr als 90% der Essgestörten weiblich. Wenn eine Person Mahlzeiten auslässt, lieber alleine, oder auch sehr viel is
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Documents about Biomedical Sciences-Examination questions
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Ausscheidungssystem
- Examination questions HBLA Saalfelden, 2003, 2008-10-09
Prüfungsfragen Ausscheidungssyste­m Welchen Weg nimmt der Harn in unserem Körper? (4) Die Leber baut im Körper die überschüssigen Aminosäuren ab u. verarbeitet den Stickstoff zu Harnstoff. Über Blutbahn gelangt dieser zu den Nieren – in die 2 Harnleiter – münden in die Harnblase – von dort führt Harnröhre nach außen – feste Reststoffe verlassen den Körper über den Darm durch den After Nenne 5 Inhaltsstoffe des Harns! (5) Hormone, H2O, Harnstoff, Glucose, Ionen, Aminosäuren, Ammoniak Wie h Keywords: blasenentzündung, ursachen, harnblase, infektion, muskelringe, trinken, beim mann, viel trinken,
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Knochensystem und Stoffausgleich
- Examination questions HBLA Saalfelden, 2003, 2008-10-07
Knochensystem und Stoffausgleich 1. Welche 3 Funktionen hat das Knochensystem und welche konkreten Beispiele (mind. 2) können dazu angeführt werden? (5) Ansatzstelle für Muskulatur Schutzfunktion Stückfunktion Bsp.: Schädelkapsel schützt Gehirn - Wirbelsäule schützt das Rückenmark und stütz den Körper - Rippen schützen Herz und Lungen 2. Aus welchen 2 Grundmaterialien ist ein Knochen aufgebaut, welche Eigenschaften sind damit verbunden und welche Erkrankungen (2 mit genauerer Beschreibung) Keywords: knochen, wirbelsäule, körper, versteht, vorbeugung, ausscheidung, vorgebeugt werden,
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Fragen: Einführung in die Botanik 2 II
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, Februar 2009, Blanz - Computerprüfung, 2009-02-03
Prüfungsfragen vom 3.2.2009 Einführung in die Botanik 2 Blanz Karl-Franzens Universität Graz Allgemein: Es wurden fast oder eigentlich überhaupt keine lateinischen Artennamen gefragt. Darauf braucht ihr euch also nicht wirklich zu konzentrieren. Wichtig ist die Kennzeichen alle Algengattungen, Keywords: kennzeichen, gehören, gattungen, auswahl, angiospermen, ankreuzen, welche gattungen,
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Tierernährung
- Examination questions BOKU, 2008, 2009-02-16
Tier-Ernährung Fragen vom Skriptum Wo im Verdauungssystem haben mikrobielle Abbauvorgänge eine physiologische Funktion und welche Bedeutung haben sie für den Gesamtorganismus? In den Vormägen und im Blind- und Dickdarm In den Vormägen werden KH und Rohprotein (jedoch KEIN Fett) durch Bakterien Keywords: futter, energie, verdaulichkeit, aminosäuren, dünndarm, milchfett, essentiellen aminosäuren, umsetzbarer energie, niedrige jodzahlen,
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Einführung in die Vegetation der Erde
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, März 2009 , Hafellner, 2009-03-02
Prüfungsfragen: Hafellner, Einführung in die Vegetation der Erde Vom 2 März 2009-03-02 1) a) Alle ariden und semiariden Zonobiom aufzählen b) Besonderheiten der Klimata dieser Zonobiome, unterschiede usw. c) Ist jeder Monat mit Niederschlag von 0mm ein arider Monat? Antwort: Nein! (Temperatur Keywords: vegetation, beiden, morphologische,
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Vegetationsökologie
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, 2008, 2009-04-22
Datensammlung für vegetationsökologi­sche Fragestellungen 1. Vor der Datensammlung müssen bestimmte Sachverhalte abgeklärt werden, um die Fragestellung zu fixieren. Worum handelt es sich? Bzw. Was hängt von der Fragestellung ab? Arbeitszeitraum, Vorerkundung, Wahl der Methode 2. Welche Keywords: vegetation, nennen, differentialarten, system, merkmale, faktoren, physiognomische vegetationskarten, differentialarten arten, einer gesellschaft, humusformen entstehen unter,
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Kulturpflanzenkunde
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, 2009, 2009-05-04
Kulturpflanzenkund­e - Prüfungsfragen Zutreffendes bitte ankreuzen. Es können 0,1 oder mehrere Punkte zutreffen. Werden neben richtigen Antworten auch falsche angekreuzt, werden die falschen innerhalb der Frage abgezogen. 1. Welche der folgenden Substanzen ist der Hauptbestandteil Keywords: folgenden, vitamin, welcher, endosperm, pflanzen, genutzt,
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Pflanzen heimischer Lebensräume Prüfung Fragen
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, 2009 , Walter Obermayer , 2009-05-21
Prüfungsfragen – Pflanzen heimischer Lebensräume Walter Obermayer , KF Uni Graz – Mai 2008 – ohne Antworten Welche Mikroskopischen Merkmale unterscheiden Laub und Lebermoose? Nenne 2 Pflanzenfamilien – je eine Dikotyle und Monokotyle – welche durch auffallende Blattscheiden gekennzeichnet Keywords: familie, welcher, erkläre, gebildet, blätter, zeichne, welche fruchtform, welcher familie,
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Prüfungsfragen Allgemeine Ökologie Wetschnig
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, , 2009-06-24
Mikrobielle Ökologie, Turnowsky, 4. 7. 2001 1.) Was ist Ökologie? Welchen Teil behandelt mikrobielle Ökologie? Was versteht man unter dem Begriff Umwelt? Wie ist die ökologische Hierachie aufgebaut? 2.) Welches sind die wesentlichen Unterschiede zwischn aquatischen und terrestrischen Ökosystemen? Keywords: mikroorganismen, welchen, spielen, ökosystem, ökologie, ökosystemen, welche mikroorganismen, rolle spielen, welche rolle, welche rolle spielen, was sind xenobiotika, rolle spielen mikroorganismen,
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Schutz ausgewählter Lebensräume - Zusammenfassung der Prüfungsfragen
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, 2009, Prof. Magnus, 2009-11-12
Prüfungszusammenfa­ssung Schutz ausgewählter Lebensräume Prof. Magnus – KF Uni Graz – Fragen und Antworten 1. Schutz von Mooren Gefährdung – Besonders Störungsempfindlic­h wegen hoher Anpassung: Hier leben Spezialisten. Freizeitnutzung und Baden, Fischer stört Viele Moore wurden Keywords: vegetation, sonderstandorte, grundwasser, niedermoore, schutz, flüsse, kaum mehr, *alpine flüsse, nicht mehr,
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Einführung in die Zoologie I
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, 2006 Sturmbauer, 2009-12-13
11. Welche Großgruppen fassen wir als Arthropoda zusammen? a) Chelicerata = Scherenträger b) Mandibulata (besitzen Mandibeln): Was kennzeichnet deren Bau? a) Plattenskelett ! muss durch regelmäßige Häutungen erneuert werden b) Körper deutlich gegliedert in Kopf und Rumpf c) Primäre und sekundäre Keywords: verstehen, besitzen, coelom, welchen, mesoderm, leibeshöhle, unter einem, welche konsequenzen, ergeben sich, sie unter einem, unter einem coelom, raum coelome besitzen,
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Gewässerökologie Fragen Weiss
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, 2009, 2010-01-27
Prüfungsfragen und Antworten: Gewässerökologie (Weiss) Steigende H+ Konzentration – wie verhält sich der pH-Wert? Ø pH = -log[H+]; H+ Konzentration steigt, pH-Wert sinkt; SAUER Reihung verschiedener Substanzen nach ihren pH-Werten (von sauer nach basisch) Ø Magensäure, Zitronensäure, sauerer Keywords: sauerstoffsättigung, hypolimnion, wasser,
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Systematik der pflanzlichen Organismen
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, Prof Blanz, 2010-01-31
Prüfung vom 30.1.2009 1.) Nennen Sie die 3 großen Gruppen der Angiospermen 2.) Nennen Sie eine Familie der Monokotylen und 3 Nutzpflanzen dieser Familie 3.) Nennen Sie 2 Familien mit Klausenfrüchten und für jede Familie ein Beispiel (Artname) 4.) Nennen Sie Unterschiede im generativen Bereich zwischen Keywords: nennen, angiospermen, nutzpflanzen, familie, pflanzen, merkmale, beispiel artname, seit wann, ein beispiel artname,
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Spezielle Zoologie1
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, Sturmbauer, 2010-01-31
Fragen zur Speziellen Zoologie I Skofitsch ¡ Blutgefässsystem Vergleich Fische und Säuger ¡ Wirbelsäule eines Säugers im Schwanzbereich ¡ Beschrifte: Anteile des Zono- und Radialskeletts Pferd, Mensch, Frosch ¡ Beschrifte Anteile der Haut ¡ Homologie zwischen Federn, Schuppen, Haaren, Horn, Keywords: säuger, beschrifte, skofitsch,
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Planungswesen
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, zoologieinstitut graz, 2010-01-31
Amphibienschutztun­nel: wo errichtet und warum; Material und Bauprinzip Welche negativen Auswirkungen haben Brücken? Wie kann man das verbessern; Günstiger Einfluss; welche Voraussetzungen Welche internationalen Abkommen über Naturschutz Biologe soll UVP und UVG erstellen. Artenliste Keywords: natura, fragen, gebiete, auswirkungen, skript, prüfung, natura 2000, 2000 gebiete, natura 2000 gebiete,
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Gewässerökologie
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, , 2010-01-31
Gewässerökologie KF Uni Graz Biowissenschaften,­ Pflanzenwissenscha­ften 1)Bei steigender H+ Ionen Konzentration steigt oder sinkt der pH- Wert? Der pH Wert sinkt, da Säure ein H+ (Protonen)spender ist à erhöht Protonenkonzentrat­ion 2)Verschiedene Substanzen nach ihren pH- Werten Keywords: sauerstoff, welcher, wasser, faktoren, organismen, temperatur, saurer regen, mehr sauerstoff, 100% sättigung,
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Chordata
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, , 2010-01-31
Chordata Bei jedem Zwischentest waren 3 bis 5 Fragen und es gab meistens 2 Gruppen. 1. Test Was ist die Endosymbiontentheo­rie? Was charakterisiert die Urochochordata und Chordata? Welche Merkmale haben Cephalochordata? Was ist ein anamnisches Ei? Warum gehören die Petromyzontida zu den Vertebraten? Keywords: beschriften, frosch, funktioniert,
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Populationsbiologie
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, , 2010-02-01
Fragenkatalog – Populationsbiologi­e 1. Was versteht man unter Selbstausdünnung? Weil Pflanzen bei hohem innerartlichem Wettbewerb nicht dadurch reagieren können, dass sie immer kleiner werden, tritt ab einer gewissen Dichte Mortalität auf, die im Laufe der Zeit zu einer Selbstausdünnung Keywords: pflanzen, population, individuen, häufigkeit, populationen, selektion, einer population, eine population, nested clade, nested clade analyse, mehr oder weniger, die nested clade,
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Fragen Botanik 1 von Blanz
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, Blanz, 2010-02-21
1. Bacillariophyceen sind Bestandteil des .? (Phytoplanktons) 2. Bäume des Karbonwaldes? (Auswahl: Deutsche und Lateinische Namen) 3. Beschriften Zyklus Oomycota, erkennen ob sexuell, asexuell 4. Beschriften Zyklus Rotalge 5. Beschriftung der atropen Samenanlage 6. Entfaltungszeit der Gymnos, Farne, Angios 7. Enzymkomplex der Cyanos zur Stickstofffixierun­g? 8. Erdzeitalter ordnen (Mio Jahren!) 9. EWZ des falschen Mehltaupilzes? 10. Generationen der Rotalgen + Beschriftung 11. Hauptbestandteil d Keywords: zuordnen, mitose, merkmale, rotalgen,
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Allgemeine Ökologie - Die beliebtesten Prüfungsfragen (Ringvorlesung)
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, 2010, 2010-05-19
PRÜFUNGSFRAGENSAMM­LUNG ALLGEMEINE ÖKOLOGIE FÜR USW .) Welche Bedeutung(en) hat der Begriff Trophie? .) Regionale Auswirkungen der globalen Strömungen. (Wärme bzw. kaltes Wasser) Tipp: .) Was bedeutet chemoheterothroph?­ .) Bedeutung und Wirkung von Allomone. .) Bedeutung und Wirkung von Pheromone. .) Was ist die chemische Mimikry? .) Was besagt das Hardy-Weinberg-Pri­nzip? .) Was ist eine Phytomimese? .) Sind Ameisenbläulinge Parasiten und wenn welcher Typ? .) Was sind Populationen (D Keywords: bedeutung, wichtigsten, organismen,
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Zoologie 3
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, Römer, 2010-06-15
Fragen Muskulatur Wie funktioniert das Hydroskelett der Anneliden? Das Hydroskelett der Anneliden besteht aus flüssigkeitsgefüll­ten Hohlräumen und Ring- und Längsmuskulatur, die antagonistisch arbeiten. Bsp. Regenwurm: Wenn sich die Längsmuskulatur kontrahiert, wird der Wurm an dieser Keywords: köpfchen, kontraktion, muskel, kontrahiert, muskelfasern, querbrücke, muskel kontrahiert, der muskel kontrahiert,
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Zoologie III - Prüfung
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, 2008, Roemer, 2010-06-21
Einführung in die Zoologie III Prüfung vom 07.10.2008 1) Verhaltensentwickl­ung: Welche Aussage ist richtig? a) Transgene XX-Mäuse mit dem SRY-Gen auf einem chromosom entwickeln sich zu Weibchen, weil auf dem anderen Chromosom das SRY-Gen fehlt. b) Kaninchenfeten ohne Gonadengewebe entwickeln Keywords: aussagen, richtig, synapsen, zustande, endigung, membran, welche aussagen, welche aussage, präsynaptischen endigung, der präsynaptischen endigung, ein männlicher weisskehlammerfink, synapsen welche aussagen,
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Evolution
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, Sturmbauer Blanz 2009, 2010-07-01
Evolution – Prüfungsfragen Blanz Kapitel 1 1. Linnè lebte von . bis .? 1707 - 1778 2. Darwin lebte von . bis .? 1809 - 1882 3. Lamarck lebte von .. bis.? 1744 - 1829 4. Unterschiede zwischen Darwins und Lamarcks Theorie? Darwin: Veränderlichkeit der Arten, natürliche Auslese, natürliche Selektion Lamarck: Keywords: selektion, versteht, evolution, population, pflanzen, eukaryonten, natürliche selektion, einer population, speziation artentstehung, als molekularer marker,
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Tierernährung Prüfungsfragen
- Examination questions Eberswalde, , 2010-07-12
Tierernährung Wiederholungsfrage­n 1 Einführung 1.1 Nennen Sie Aufgaben landwirtschaftlich­er Nutztierhaltung · Erzeugung qualitativ hochwertiger, tierischer Lebensmittel · Nutzung von Grünland- & Grenzstandorten o Pflege der Kulturlandschaft o Erhaltung der Siedlungsstruktur Keywords: pansen, erläutern, ration, verdaulichkeit, fettsäuren, protein, flüchtigen fettsäuren, eingesetzt werden, trocken stehende kühe, können eingesetzt werden, und trocken stehende,
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Zoologie III ausgearbeitete Fragen
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, 2009, Heinrich Römer Zoologie 3, 2010-09-26
Verhaltensentwickl­ung Was versteht man unter dem -Eva-Prinzip-? Entwicklung zum weiblichen Organismus = Standartdifferenzi­erungsweg Welche genetischen bzw. hormonellen Informationen sind für die geschlechtliche Differenzierung bei Säugern wichtig? Das Produkt von einem einzigen Keywords: versteht, membran, verhalten, beschreiben, bezeichnet, zapfen, unterschied zwischen, verändert sich, der unterschied zwischen, welche hinweise gibt, sozial isolierte männchen,
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Populationsbiologie Grube
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, Grube M.; 2010, 2010-10-19
Fragen Populationsbiologi­e – Grube Martin Neue Fragen Herbst 2010 · Was ist der bottelneck Effekt · Was ist die minimum viable population size · Berechnung: Fixierungsindex (30% in Subpoulation, 40% in Hauptpopulation, wie groß ist F-Index?) · Was ist genetic linkage Ältere Fragen: Was versteht Keywords: population, pflanzen, individuen, populationen, genetische, allele, eine population, einer pflanze, genetische drift, hardy weinberg gleichgewicht,
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Evolution
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, 2007-2010 Blanz, 2010-11-26
Evolutionsbiologie­ Fragen + Antworten Blanz: Die Atmosphäre damals und heute. o Zunächst: 80% Wasser und Stickstoff, 10% Kohlendioxid, 7% Schwefelwasserstof­f, 0,5% Kohlenmonoxid, 0,5% Wasserstoff, Spuren an Methan und Ammoniak (-Ursuppe-) o Heute: 78% Stickstoff, 21% Sauerstoff, Keywords: population, pflanzen, selektion, organismen, homologie, gruppe, nicht codierende, hardy weinberg, dem spleißen splicing, eines eukaryotischen gens, teil eines eukaryotischen,
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Zoologie 1
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, Skofitsch, 2010-12-16
Kapitel 1 Merkmale des Lebens? ◦ zellulärer Aufbau (Virchow 1855, Omnis celllula e cellula-) ◦ Vermehrung und Vererbung (Konjugation, Mitose, Meiose) ◦ Stoff- und Energiewechsel (Nahrungsaufnahme,­ Umbau und Aufbau von Zellstrukturen) ◦ Reizbarkeit (sinnvolle Keywords: zellen, ribosomen, gebildet, bezeichnet, enthält, chorda, gebildet werden, einteilung nach, gesamte länge, die gesamte länge,
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Pflanzliche Lebensmittel - Prüfungsfragen
- Examination questions Fachhochschule Münster - FH, 2009, Strassner, 2011-02-26
Fragenkatalog zur Klausur pflanzliche Lebensmittel – Strassner FH Münster Kohelnhydratpolyme­re aus Algen, Anwendung in LM-Produktion: - Rotalgen: Agar u Carrageen gewonnen - Carrageen zur Frischkäseherstell­ung - Agar gleichnamiges Produkt Agar-Agar → Geliermittel. Herstellung von Eiscreme, Marmelade, Süßwaren 2 Algensorten als Proteinquelle: - Blaualge (Spirulina) und Grünalge (Chlorella) Algen als Gemüse/Salate: - Grünalgen als Meersalat, Braunalge zB Wakame,Arama, Rotalgen zB N Keywords: wirkung, zucker, wasser, frucht, umgewandelt, gehalt, umgewandelt werden, protease inhibitoren,
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Systematik der Arzneipflanzen / Fragenkatalog 2
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, 2011 P. Blanz , 2011-04-12
Prüfungsfragenkata­log für Systematik der Arzneipflanzen (Prof. Blanz) Stand: April 2010 - Fragenkatalog: Was ist ein Androeceum? als Androeceum bezeichnet man die Gesamtheit der männlichen Sexualorgane in einer Blüte. Es besteht damit aus einer unterschiedlich großen Anzahl einzelner Keywords: gruppe, pflanzen, blüten, ascomyceten, bezeichnet, merkmale, viele arten, wie viele arten, welcher familie gehört,
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Botanik 2
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, Blanz 2011, 2011-04-13
Botanik 2 Prüfungsfragen Blanz Fragenkatalog (alle Fragen die ich auf Biograz gefunden hab und zum größten Teil beantwortet! 1.) Begeißelungstypen von Blaualgen, Rotalgen, Grünalgen, Braunalgen, Kieselalgen Blaualge: Rotalge: keine beweglichen Stadien; vermutlich durch Verlust zweier Keywords: merkmale, pflanzen, grünalgen, mitose, millionen, zuordnen, millionen jahren, internukleäre mitose, unverzweigter stamm, den echten pilzen, fehlend rhizopodial amöboid, grünalgen fehlend rhizopodial,
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Pflanzen heimischer Lebensräume
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, 2011, Obermayer, 2011-06-16
39 Fragen (5 Seiten) 1,5 h Zeit Nenne asexuell gebildete Sporen z.B. Konidien Wo werden sie gebildet: z.B. Konidionema Wie nennt man unbegeißelte männliche Gameten? Spermatium Wo werden sie gebildet? Spermatangium Ist der Aspergillus flavus näher mit der Fichte oder mit Ihnen verwandt? Aspergillus Keywords: familie, buchengewächse, bilden, fruchtbecher, staubblätter, früchte, welcher familie, schuppen oder, apiacea doldenblüttler,
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Evolution Prüfungsfragen Sturmbauer Teil
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, 2011, Sturmbauer, 2011-06-16
Evolution Prüfungsfragen Sturmbauer Teil Erkläre: Ontogenie: Entwicklung innerhalb des Individuums Evolution: Stammesgeschichtli­che Entwicklung im Verlauf der Generationen, Der Prozess der Veränderung von Lebewesen im Verlauf der Generationen, durch spontan auftretende genetische Keywords: selektion, evolution, merkmale, populationen, individuen, makroevolution, natürliche selektion, einer population, parsimony methode, selektion merkmalsausprägungen werden,
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Fragenkatalog Holzwirtschaft Vorlesung Holzbiologie
- Examination questions Universität Hamburg, 2008, Prof. Magel, 2011-07-31
1. Wie ist Holzbiologie definiert? Die Holzbiologie ist ein Teilgebiet der Holzforschung. Sie ist die Wissenschaft vom wachsenden und gewachsenen Holz. 2. Welche Teilgebiete der Holzbiologie gibt es? Geben sie eine kurze Definition. Holzanatomie = Wissenschaft vom Bau des Holzes // Holzphysiologie Keywords: lignin, zellen, zellwand, nennen, cellulose, finden, finden sich, welche funktionen, welche funktionen haben, sie bitte kurz, welche zellarten finden,
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Tierbiologie
- Examination questions Fachhochschule Bingen - FH, 2010, 2011-11-01
1. Nennen Sie fünf Organellen einer tierischen Zelle sowie deren jeweilige wesentliche Funktion. - Endoplasmatisches Retikulum: Netzwerk aus Kanälchen und Zisternen welche verbunden mit Zell- und Kernmembran die gesamte Zelle durchzieht Raues ER: Ribosomen an der Außenseite, Proteinsynthese Keywords: zellen, chromosomen, aufbau, nennen, bewirkt, beschreiben, aufbau eines, welche sich, den aufbau eines, des geplatzten follikels, die hormonelle steuerung,
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Zoologie 1 Fragenkatalog: Prüfungsfragen Teil 2
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, 2011, 2012-01-18
1)Was sind Protobionten? Sie sind Vorläufer der lebenden Zelle und bilden sich Aggregation von entstandenen Maktromolekülen. Sie waren nicht zur exakten Reproduktion imstande. Sie bilden einen von der Umgebung abgeschlossenen chemischen Reaktionsraum und zeigen schon einige für das Leben Keywords: meiose, zellen, aufbau, mitose, grundsubstanz, besamung, welche arten, kollagene fasern, durch mitose,
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Biologie Abitur Vorbereitung
- Examination questions Gymnasium-Hannover, 2009,Wassfrau, 2012-01-31
Biologie (Abiturvorbereitun­g 3. Semester) Krankmacher: Vieren: Keine Lebewesen Können sich nicht selbst vermehren Keine Giftwirkung Schadwirkung: schwächt/ überfordern das Immunsystem Pilze: Schimmelpilze befallen die Lunge --> verstopfen Artenwege Giftige Sporen Wirken als Keywords: antikörper, zellen, lymphozyten, leukozyten, antigene, antigen, lymphatischen organen, granulozyten stellen, einen anteil, stellen einen anteil, granulozyten stellen einen, der unspezifischen immunabwehr,
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Molekulare Ökologie der Mikroorganismen
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, 2012 Landl, 2012-02-08
1) Biofilme, Beschreibung, Gründe für ihre Entstehung. Biofilme sind Zusammenschlüsse von Bakterien, die eine Gemeinschaft bilden und durch Ausscheidung von Polysachariden einen Lebensraum bilden, der sie vor äußeren Einflüssen (Phagozytose, Antibiotika und allgemeinen Hemmstoffen) schützt. Keywords: bakterien, methan, mikroorganismen, wasser, biomasse, stickstoff, lassen sich, eine gruppe,
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Einführung in die Botanik - Müller
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, 2011, Müller, 2012-03-15
Das pflanzliche Cytoskelett besteht aus: Tonoplast 3nm Filamente Aktinfilamente Plasmamembran Zellkern Tubuli Mikrotubuli gehören. zum ER zum Kernporenkomplex zum Cytoskelett zu den Thylakoiden Was gehört nicht zum Cytoskelett. Mikrotubuli Actinfilamente Centrine Bastfaser Die Lichtreaktion Keywords: plastiden, mitochondrien, zellkern, stärke, pflanzen, leitbündel, calvin zyklus, einer biomembran, mitochondrien statt, was gehört nicht,
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Physikalische Grundlagen
- Examination questions Karl-Franzens-Universität Graz - KFU, 2011, 2012-04-11
Physikalische Grundlagen (Teil 1) 1.) Was sind konservative Kräfte? Kräfte wo der Körper weder Energie verliert noch gewinnt. z.B.: Gravitationskraft,­ Coulombkraft 2.) Was sind typische Unterschiede im Körperbau von sehr großen und sehr kleinen Tieren? Was sind Gründe für diese Unterschiede? Keywords: energie, systems, körper, innere, bewegung, körpers, kinetische energie, energie eines, innere energie, energie eines systems,
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