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| | Vorlesung Ökologie der Pflanze | | Pflanzen und ihre Umwelt Strahlung und Temperatur Die gesamte Energie kommt von der Sonne à es ist nicht um 12.00 Uhr am wärmsten § Energieverteilungs­spektrum der Sonnenstrahlung vor und nach dem Durchgang durch die Atmosphäre, sowie theoretische Energieverteilung für einen schwarzen Körper mit der Oberflächentempera­tur der Sonne à durch verschiedene Stoffe in der Atmosphäre (z.B. Wasserdampf, Ozon) wird Strahlung absorpbiert è Zackige Kurve § Gesamtsumme der Strahlung
| | Synapsengifte | | Synapsengifte Als Synapsengifte werden chemische Substanzen bezeichnet, welche die Funktion von Synapsen erheblich stören oder sogar ganz unterbinden können. Diese Gifte blockieren entweder die Abgabe der Neurotransmitter in den synaptischen Spalt, oder aber sie sind den Neurotransmittern so ähnlich, dass sie an ihrer Stelle mit den Rezeptormolekülen in der postsynaptischen Membran reagieren und so die Erregungsleitung stören . Nervengift Atropin Botulin Curare Muskarin Nikotin
| | Ausführlicher Unterrichtsentwurf zum Unterrichtsbesuch im Fach Mathematik - Brüche | | Ausführlicher Unterrichtsentwurf­ zum Unterrichtsbesuch im Fach Mathematik Datum: 14.12. 2010 Uhrzeit: Schulleiter: Mentorin: Klasse: 6a Schüler: 16 Lehrbeauftragte: Schule: Lehramtsanwärterin­: Inhaltsverzeichnis­ 1. Überlegungen zu den Lernvoraussetzunge­n...... 3 1.1. Äußere Bedingungen.......­... 3 1.2. Bedingungen der Lerngruppe....... 3 2. Didaktische Überlegungen......­.. 3 2.1 Verschränkung von Kompetenzen und Inhalte unter..... 3 2.2 Einbettung des Themas in die U
| | Farbstoffe und Farbstoffklassen | | Farbmittel Geschichte Entstehung des Farbeindrucks: - Ein Gegenstand wird als farbig wahrgenommen, wenn er mit Licht bestrahlt wird. - Teilchen eines Stoffes treten mit dem Licht in Wechselwirkung - Wenn emittiertes oder reflektiertes Licht im sichtbaren Bereich (380-780nm) dann farbig. - Monochromatisches Licht: spektralreines Licht einer Wellenlänge - Farbe sowohl physikalisch erklärbar, als auch ein Sinneseindruck Farbmischung und Komplementärfarben­: - ein normal
| | Einführung in die Botanik 1 | | Einführung in die Botanik I Müller, 25.11.10 Nultsch 2001, 11. Auflage Pflanzenorgane aus unterschiedlichen Zelltypen, Gewebstypen aufgebaut. Charakteristika: Zellwände, Chloroplasten (liegen rund um den Zellkern, als Schutz´) Unterschiede pflanzliche – tierische Zellen: Mitochondrien
| | Essstörungen-Fettsuc­ht Magersucht Bulimie | | Essstörungen Essstörungen (allgemein): Zunächst will ich klären, was Essstörungen überhaupt sind: Störungen beim Essverhalten äußern sich durch ein gestörtes Verhältnis zum Essen und zum eigenen Körper. Es gibt verschiedene Arten von Essstörungen. Die meisten Essgestörten leiden an Bulimie, Magersucht oder Binge-Eating, doch auch Fettsucht ist weit verbreitet. Allerdings sind mehr als 90% der Essgestörten weiblich. Wenn eine Person Mahlzeiten auslässt, lieber alleine, oder auch sehr viel is
| | Tschernobyl Referat | | Tschernobyl Inhaltsverzeichnis­ 1. Tschernobyl allgemein 2. Ursache der Katastrophe 2.1 Geplanter Versuchsablauf 2.2 Die Katastrophe 3. Tschernobyl aus chemischer Sicht 4. Folgen der Katastrophe 5. Quellenangaben 1.Tschernobyl allgemein Tschernobyl liegt im Norden der Ukraine und ist
| | Das Klonschaf Dolly | | GFS Biologie Klonschaf Dolly Inhaltsangabe 1. Das Klonschaf Dolly 2. Was bedeutet Klonen? 3. Therapeutisches Klonen 4. Reproduktives Klonen -Dolly-Methode-: Somatischer Zellkern-Transfer 5. Kritik am Klonen 6. Klonen = Gentechnik? 7. Weltweite Resonanz 8. Rechtliche Situation 9. Stellungsnahme 10. Quellen 1. Das Klonschaf Dolly Dolly war ein walisisches Bergschaf und wurde am 5.Juli 1996 geboren. Sie war das erste Säugetier, das durch ein Klonverfahren erz
| | Allgemeine Mirkobiologie und Hygiene | | Mikrobiologie Inhalt 1. Einführung. 1 2. Grundlagen der Bakteriologie. 3 3. Zellstrukturen. 7 4. Grundlagen der Virologie. 13 5. Grundlagen der Mykologie (Wissenschaft von Pilzen). 16 6. Mikrobielles Wachstum.. 19 7. Einführung in die Biotechnologie. 24 8. Arbeiten im mikrobiologischen Labor – Teil I 26 9. Arbeiten im Mikrobiologischen Labor – Teil II 31 10. Mikroorganismen – Nachweis und Keimzahl 32 11. Mikrobiologische Untersuchungen von Produkten. 37 12. Grundlagen der Hygiene. 41 13. Rei
| | Kohlenhydrate - Bau und Chemie, Verwendung | | Friedrich-List-Sch­ule Karlsruhe Wirtschaftsgymnasi­um Referat im Fach: Chemie Thema: Kohlenhydrate von: Klasse: Inhaltsverzeichnis­ I. Begriffserklärung/­Einteilung 3 II. Bau und Chemie 4 III. Wichtige Beispiele 6 IV. Verwendung 8 V. Bedeutung für die Ernährung 9 I. Begriffserklärung Kohlenhydrate sind große Gruppe von Verbindungen, bei denen Wasserstoff und Sauerstoff im Verhältnis 2:1 mit Kohlenstoff gebunden sind. Ihre Struktur kann man im Allgemei
| | Versuche zur Löslichkeit und Denaturierung | | Versuch 1 zur Löslichkeit: a) Geräte Becherglas, Spatel, Petrischale Chemikalien/ verwendete Stoffe reines Eiklar, Kochsalz, Wasser Durchführung: Als erstes haben wir ca. 4 ml. reines Eiklar mit ca. 2 ml destilliertem Wasser gemischt. Als nächstes haben wir etwas Kochsalz hinzugefügt und die
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| | Die Mittelgebirgslandsch­aft Deutschlands - Entstehung eines Bruchschollengebirge­s | | Die Mittelgebirgslands­chaft Deutschlands Das Mittelgebirgsland Deutschlands ist im Norden von dem Mittellandkanal und der Elbe und im Süden von der Donau begrenzt. Flächenmäßig bilden die Mittelgebirge die größte Landschaftsform in Deutschland. Die Nord- Süd- Ausdehnung beträgt ungefähr 400 km. Zu den Mittelgebirgen Deutschlands gehören von Norden nach Süden aufgezählt: der Harz, das Sauerland, das Hessisches Bergland, der Thüringer Wald, der Frankenwald, das Vogtland, das Erzgebirge, das El
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