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Modifying the Type A Coronary .doc

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Faculty
Social Science
Discipline
Psychology
Document category
Summary
University, School
Universität Landau
Additional information
2010
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Modifying the Type A coronary-prone behavior pattern

Levenkon, J.C.,Cohen, J.D.,Mueller, H.S & Fisher, E.B (1983)

1)     Was Ist das Typ-A-Verhalten?

Das Typ-A-Verhalten ist ein psychologischer Faktor bei der Entstehung von KHK (Koronaren Herzkrankheiten)

Menschen mit diesem Verhalten zeichnen sich mit den folgenden Merkmalen aus:

·        Ungeduld

·        Zeitdruck

·        Ehrgeiziges Leistungsstreben

·        Feindseligkeit

·        Berufliche Distanzierungsfähigheit

2)     Was sind die Bisherigen Ergebnisse zur Modifikation des Typ-A-Verhaltens?

Es wurden einige Studien durchgeführt, drei von diesen werden in dem Text vorgestellt.

Die Erste Studie wurde von Suinn und Bloom im Jahre1978 durchgeführt. Er arbeitete mit einem Angst-Management Training. Die Ergebnisse dieser Studie waren die Veränderung der aggressiven und wettbewerbsfähigen Typ-A Eigenschaften unter anderem Veränderten sich auch die Werte des Blutdrucks und Blutfettgehates.

Die zweite Studie, die vorgestellt wird ist die Studie von Roskies, Spevack,Surkis, Cohen und Gilman aus dem Jahr 1978. Sie verwendeten für ihre Untersuchung einmal den Psychodynamischer Ansatz und die Verhaltenstherapie mit zwei Gruppen gesunder Typ-A Führungskräfte.

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Die dritte Studie wurde von Jenni und Wollersheim im Jahr 1979 durchgeführt. Sie verwendeten das Angst-Management-Training als die Kognitive Therapie und eine Warteliste-Kontrolle. Bei Kognitiver –Therapie war das Ergebnis, dass die Probanden mit höchsten Ausprägungen des A-Typ-Charakters erzielten die besten Veränderungen beim Selbst-Rating des Typ-A Verhaltens. Beide Gruppen erzielten positive Veränderungen der Zustandsangst allerdings aber keine Veränderungen beim Blutdruck, Cholesterinspiegel und grundlegenden Ängstlichkeit.

3)     Was ist das Ziel dieser Studie? Was sind die Hypothesen?

Das Ziel dieser Studie ist die Veränderung des Typ-A Verhaltens mit unterschiedlichen Methoden.

Es wurde drei Hypothesen aufgestellt:

1. Verhaltenstherapie und Gruppenunterstützende Behandlung wirken sich positiv auf das Verhaltensmuster des Typs-A aus.

2. Die Verhaltenstherapie und die Gruppenunterstützende Behandlung übersteigern die Ergebnisse der minimalen Behandlungsgruppe(Kontrollgruppe)

3. Die Verhaltenstherapie ist wirksamer als die Gruppenunterstützende Behandlung.

4)     Wie wird methodisch vorgegangen (Stichprobe, UV, AV)? Stellen Sie kurz die drei verschiedenen Treatments dar?

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àProbanden in psychologischer Behandlung oder mit in Medikamentöser Behandlung wurde ausgeschlossen

Als UV wurden die Therapieformen gemessen und als AV das gezeigt Typ-A Verhalten nach der Therapie

Die drei Treatments der Untersuchung waren die Umfassende Verhaltenstherapie, die Gruppenunterstützende Therapie und eine Gruppe mit minimaler Behandlung.

Die erste Therapieform war die Umfassende Verhaltenstherapie. Das Ziel dieser Untersuchung war die Veränderung des Typ-A-Verhaltens durch die Selbstkontrolle der Probanden. Alle bekamen ein Handbuch über die allgemeine Selbstkontrolle, sie sollten versuchen Methoden zu entwickeln um Ihre Gewohnheiten zu verändern z.B. sollten die Probanden bei Verspätung ihre Armbanduhr entfernen, weniger Arbeit am Abend zu Hause erledigen oder alternative Routen zur Arbeit benutzen etc.

Außerdem sollten alle an einem Entspannungstraining gemacht haben. Die Grundlegenden Themen und auch die Reihenfolge waren folgende:

(a) die TABP als Lifestyle;

(b) Stress als ein tägliches Ereignis;

(c) Typ-A-Verhalten und "unnötiger" Stress;

(d) Stressbewältigung;

(e) die Folge des Typ-A-Verhaltens;

(f) Hindernisse für die Änderung des Verhaltens;

(g) Die Beziehung zwischen dem Gesundheit und Verhalten;

(h) Das Überdenken und Weiterführung der Veränderung.

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Außerdem sollten alle ein Tagebuch führen. Allerdings gab es bei dieser Therapieform keine spezifischen Techniken zur Veränderung des Typ-A-Verhaltens

Die Letze Gruppe war eine so genannte Gruppe mit minimaler Behandlung, diese diente als eine Kontrollgruppe. Den Probanden wurde empfohlen den Stress zu verringern und ihren Lebensstil zu ändern, ihnen wurden allgemeine Hinweise gegeben. Außerdem sollten auch alle ein Mal einem Kardiologen und einem Psychologen aufsuchen.

Mit dieser Therapieform sollte überprüft werden ob die Anderen Therapien tatsächlich wirken oder ob es allein die Aufmerksamkeit bewirkt.


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