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Meteoriten und Asteroiden (Page 2).doc

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Faculty
Natural Science
Discipline
Geology
Document category
Paper
University, School
Aalen
Additional information
2010
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Geology

Geländemethoden Bereich Salzstiegl
Bericht Geländemethoden 13-17.7.2009 Überblick: Das Arbeitsgebiet liegt ca. 35km Luftlinie westlich von Graz und befindet sich im Bereich Salzstiegl. Unser Detailgebiet erstreckt sich öst

Eisen oxidiert. In trockenen Orten dagegen, können sie zehntausende von Jahren, beispielsweise in den nordafrikanischen Wüsten. Auch in der Antarktis können sie manchmal bis über eine Million Jahre überdauern. Durch Gletscher können Meteoriten angesammelt werden, wie es in der Antarktis in manchen Gebieten gemacht wird.

Viele Wissenschaftler fahren deshalb dort hin, um neue Meteoriten aufzuspüren.

Vor 24 Jahren wurden in einer heißen Wüste – und zwar in der Sahara – auf einer kleinen Fläche bis zu 65 Meteoriten gefunden, weshalb dort dann auch eine große Suche nach ihnen gemacht wurde. Doch nicht nur in der Sahara fand man so viele Meteoriten, auch in anderen heißen Wüsten.

Wie zum Beispiel in den Wüsten Omans. Heute gibt es schon über 3.000 gefundene Meteoriten in den heißen Orten Libyen, Marokko, Algerien, im Oman und in der afrikanischen Republik Niger.

8. Geschichtliches

Es gibt schon seit langer Zeit Berichte von Meteoriten. Damals wurde ein schwarzer, aus dem Himmel gefallener Stein, gefunden, was etwa 470 vor Christus geschehen sein soll. Dies war einer der ersten Berichte von den gefallenen Steinen.

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Erst 1400 nach Chr. wurde der erste Meteorit in Europa registriert. Von welchem heute noch Material vorhanden ist.

Doch Meteoriten sind nicht wirklich ungefährlich. Riesen- Meteoriten könnten das Leben auf der Erde zerstören. Die Wissenschaftler sind sich heute fast alle einig, dass die Dinosaurier von einem Riesen- Meteoriten- Volltreffer vernichtet worden sind. Vor 65 Millionen Jahren müsste dann wahrscheinlich ein Meteorit von etwa zehn Kilometern Durchmesser auf die Erde geschlagen haben und das im heutigen Golf von Mexiko.

Dabei wirbelten ungehäure Wolken aus Staub und Asche auf, wodurch sie den Himmel verdunkelten. Dadurch hatten die Pflanzen auf unserer Erde kein Licht mehr zum Wachsen und somit hatten die Dinosaurier nichts zu Essen und mussten verhungern. Zu unserer Erleichterung fanden forscher heraus, dass ein solcher Meteorit von zehn Kilometern nur alle 100 Millionen Jahre auf die Erde einschlägt.

9. Ursachen

Wie schon beschrieben, kann ein zehn Kilometer großer Meteorit das Leben auf der Erde zerstören. Aber es trifft zum Glück nur alle 100 Millionen Jahre ein. Wenn der Meteorit aber nur anderthalb Kilometer groß ist, könnten solche öfter auf die Erde einschlagen und zwar alle 500000 Jahre.

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9.1 Meteoritenkrater

Die Meteoriten rasen mit einer Geschwindigkeit von etwa sehn bis siebzig Kilometer pro Sekunde auf die Erdoberfläche. Bis zu 100 Meter tief kann der Meteorit einen Krater auf der Erdoberfläche erzeugen. Dabei kommt es zu einer Explosion.


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10. Sternschnuppen

Kleine Meteoriten sind für uns harmlos. Sie kommen fast alltäglich vor. Etwa 10000 der kleinen Meteoriten stürzen jedes Jahr auf die Erde herab. Doch die meisten von ihnen erreichen die Erde nicht einmal, denn dann ist es nur Staub der unsere Erdoberfläche erreicht.

Die Atmosphäre ist der Schutzmantel für die Erde und gegen die Meteoriten. Wenn einer dieser kleinen Meteoriten in die Atmosphäre gelangt – und das mit meistens einer Geschwindigkeit von zehntausend Kilometern pro Stunde – dann entsteht Reibung. Diese Reibung erzeugt Wärme, wodurch der kleine Meteorit anfängt zu verglühen.

Bei einer klaren Nacht kann man dann erkennen, was mit dem Mini- Meteoriten geschieht: er wird zur Sternschnuppe, die auch mit dem bloßen Auge sichtbar ist.


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11. Schutz

Ist der Schutz gegen Meteoriten wirklich möglich? Mit dieser Frage beschäftigen sich die Wissenschaftler schon lange. Wenn ein riesiger Meteorit die Erde zu seinem Ziel macht, könnte man, so die Wissenschaftler, den Brocken mit Atomraketen abfeuern und ihn von seinem tödlichen Weg auf die Erde ablenken.

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