Durch eine
ruhige Umgebung und die großzügige Einplanung von Grünflächen für jede Parzelle
ist für berufliches Arbeiten und Freizeit gesorgt. Die angrenzende Bauernwiese sorgt
für die das Wohlbefinden und die körperliche Stabilität wie es Hülbsch
beschreibt.
(„..die
Verfügbarkeit von Innenhaus und Aussenhaus sowie jene über die kommunalen
Feiräume zu bedenken vgl. HÜLBSCH, I.M. 1078; BÖSE, H. 1981 u. (1982)1989).
Das
„Aussenhaus“ hat – wie das „Innenhaus“ – etwas mit Wohnen zu tun, es umfasst –
wie das „Innenhaus“ – den Bereich der „Reproduktionssphäre“, das, was man
landläufig mit dem Begriff „Erholen von der täglichen Arbeit“ bezeichnet
(Notizbuch 10 der KASSELER SCHULE).
Ein weiterer
positiver Effekt der Grünflache (Aussenhaus) besteht in der Identifikation der
einzelnen Parzellen der gesamten Wohngemeinschaft.
Der Vorgarten
samt Inventar trägt so nebenher zur Lesbarkeit und Widererkennbarkeit einer
Straße bei, in der Aussenstehende ein Bild von den AnwohnerInnen der Häuser
erhalten (vgl. Biegler, H. J. 1979).
Die Qualität
einer Siedlung wird bestimmt über die Art der Parzellierung und den darin
enthaltenen Möglichkeiten zur Abfolge und Morphologie der Zonierung. Des
Weiteren sind die Art der Erschliessung und die Durchlässigkeit der Bebauung
entscheidende Faktoren für die Nutzbarkeit privater und den Gebrauch kommunaler
Freiräume (Notizbuch 56 der KASSELER SCHULE).
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