I.)
Landschaftsplanerische Beschreibung der Siedungsgrundriss und des
Parzellengrundrisses
1.) Baulich-räumliche
Organisation
Siedlungsgrundriss
Ein
wesentliches Merkmal dieser Siedlung ist die großzügige Vergabe der
Grünflächen, für jede Parzelle. Dies vermittelt einen lebendigen und positiven
Eindruck für Ansässige und Besucher. Auch die zwei Parzellen links neben der
Hauptstraße (Salzburgerstraße), die erst 2 Jahre später angebaut wurden, haben
diesen maßgeblichen Charakter dieser Siedlung, beibehalten. Die Parzellenform
variiert von einem kombinierten Rechteck und einem aus 2 zusammengesetzten
Rechtecken, die eine gemeinsame Parzelle bilden. Ausnahme bildet mein
Wohnbeispiel, dass links hinten auf dem Parzellengrundriss zu finden ist (rot
markiert).
Die
Hauseingänge auf der südlichen Seiten der Siedlung liegen straßenseitig (auf
der Wallerseegasse). An der nördlichen Siedlungsseite kann über eine
Zufahrtsstraße, der Hauseingang erreicht werden. Am Ende der Wallerseegasse
wurde ein Umkehrparkplatz geplant, der das Wenden mit dem PKW, für Besucher und
Anrainer erleichtert. Parkmöglichkeiten wurden auch berücksichtigt. Diese
befinden sich parallel verlaufend neben der Straße (auf den Grundriss
gekennzeichnet mit ///). Dies ermöglicht eine reibungslose Zu- und Abfahrt zur
Siedlung und Hauptstraße.
Auch
Straßenlaternen ermöglichen einen sicheren Weg durch die Nacht. Vereinzelt stehen
Bäume.
Parzellengrundriss
& mat. Ausstattung (+ Ressourcenmanagement)
This paragraph has been concealed! Download the complete document for free! • Click on download to get complete and readable text • This is a free of charge document sharing network • First upload your own document, and you get a word document per email • No registration necessary, gratis Swap homeworks and notes at no charge! Gratis scripts for students and pupils! Der Schnitt- Ostansicht
zeigt das Gasonär wo ich wohne. Beide Hausabschnitte haben einen eigenen
Hauseingang an der Straßenseite.
Auch bei
dieser Parzelle ist an Grünflachen nicht gegeizt worden und wirkt durch einige
Bäume im Garten und einer angrenzenden Bauernwiese noch harmonischer. Weiters
ist auch ein Swimmingpool eingeplant worden, dass im Sommer durch Solarzellen
beheizt wird. Parallel werden die Solarzellen zum aufheizen des Boilers
verwendet.
Dies spart
eine menge Kosten bei der Erwärmung des Wassers für den Haushalt. Zusätzlich zu
den Solarzellen wird im Winter und an kalten Tagen noch ein Kachelofen genutzt
der das Wohnzimmer, die Diele und den Treppenaufgang mit Wärme versorgt. So
kann auch in diesen Räumen Gas gespart werden.
Die
gepflasterte Einfahrt dieser Parzelle endet in einer Garage, die Platz für zwei
Autos bietet. Die Garage und die Einfahrt bieten auch einen optimalen Platz für
div. Reparaturen und kann auch als Unterstelle für Gartengräte und Fahrräder
verwendet werden. Zusätzlich ist in der Einfahrt eine Zisterne, die für die
Bewässerung des Gartens gedacht ist.
Rund um das
Haus stehen Kübelpflanzen. Die Terrassen sind gepflastert. Die Mülleimer sind
in einer Betonmauer vor dem Haus gut versteckt. Der Briefkasten ist auch in
diese Mauer integriert.
Auf der
Ostseite sowie auf der Südseite und Nordseite wird die Parzelle durch einen
Zaun (--) begrenzt.
2.) Freiräume und Soziale
Organisation
Privat
nutzbare Freiräume:
This paragraph has been concealed! Download the complete document for free! • Click on download to get complete and readable text • This is a free of charge document sharing network • First upload your own document, and you get a word document per email • No registration necessary, gratis Swap homeworks and notes at no charge! Gratis scripts for students and pupils!
Halböffentliche
Freiräume:
Im Bereich der
Eingangstür lagern die Hausbewohner ihre privaten Besitztümer, wie z.B.
Fahrräder, Brennholz, Gartengeräte und Kinderwägen. Auf den Fensterbänken und
Balkongeländern zu der Zufahrtsstraße sehen Blumentöpfe. Die Parkplätze sind
mit kleinen Beschilderungen ausgestattet, die zur Identifikation des
Parkplatzes dient. In diesen Übergangsbereich zwischen Öffentlich und Privat
werden nachbarschaftliche Kontakte gepflegt und geknüpft.
Durch die
großzügige Vergabe von Grünflächen ist die Privatsphäre in den Gärten oft ein
wenig gestört. Da die Parzellen nur durch einen niedrigen Zaun abgegrenzt sind,
ist es einfach über den Zaun von der vordersten bis zur letzten Parzelle
durchzusehen. Deswegen würde ich gewisse Gartenbereiche in die halböffentlichen
Freiräume zuordnen.
Öffentlich
nutzbare Feiräume:
Die
Zufahrtsstraße (Wallerseegasse) ist ein idealer Platz um Gespräche mit Nachbarn
zu führen. Meistens wird sie aber von den Kinder genutzt (Spiele spielen,
Rollerbladen,..). Da unter den Bewohner der Siedlung ein Gutes Verhältnis
herrscht, ist es den Kindern sogar möglich die Parkplätze und die Zugangsweg zu
den Wohnungstüren als ihr „Territorium“ zu bezeichnen.
This paragraph has been concealed! Download the complete document for free! • Click on download to get complete and readable text • This is a free of charge document sharing network • First upload your own document, and you get a word document per email • No registration necessary, gratis Swap homeworks and notes at no charge! Gratis scripts for students and pupils!
Die
vereinzelten Laternen bieten den Bewohnern nicht nur ein gewisses
Sicherheitsgefühl in der Nacht. Das Licht von den Laternen sorgt auch in der
Nacht für ein gemütliches Flair.
Ein See in der
Nähe (3km) stellt durch seine Nähe, eine vielfältiges Nutzenspektrum für
Besucher und alle Altersgruppen dar. Dieser kann z.B. in Arbeitspausen, oder an
Wochenenden besucht werden.
Die drei
Geschäfte in den parallel zur Salzburgerstraße liegenden Parzellen
(Fotofachgeschäft, Fahrschule und Physiotherapie) bieten auch einen Gewissen
Treffpunkt für Jung und Alt.
3.)
Ökonomische Organisation
Diese Form der
Bebauung bietet generell günstige Raummöglichkeiten für Wohnen. In den zwei
Parzellen, parallel zur Salzburgerstraße, ist es sogar möglich ein Geschäft zu
positionieren, da diese Standortvorteile (Nähe der Straße) gegenüber den
restlichen Wohnungen besitzen. Ein Vorteil ist, dass die linke Parzelle eine
Tiefgarage hat. Diese ist für die Kunden der Firmen attraktiv und von Nutzen,
sie können mit dem Auto bis direkt vor die Türe fahren. Die Fahrschule
profitiert natürlich am Meisten von diesen vielen Parkmöglichkeiten.
Die restlichen
Parzellen können durch die ruhige Lage private, Arbeiten in ihren vier Wänden
tätigen.
II.)
Reflexion des eigenen Wohnbeispiels anhand ausgewählter Literatur
(aus LV- Materialband)
This paragraph has been concealed! Download the complete document for free! • Click on download to get complete and readable text • This is a free of charge document sharing network • First upload your own document, and you get a word document per email • No registration necessary, gratis Swap homeworks and notes at no charge! Gratis scripts for students and pupils!
Aufgefallen
und zwar angenehm aufgefallen ist mir erst einmal das, was ich hier nicht sehe:
keine industrielle Landwirtschaft, keine vor sich hinrostenden Maschinenhalden,
keine großen, durch Beton versiegelten Flächen, keine Silos, keine Flachbauten,
sonst Ställe genannt, die nicht für Tiere, sondern für maschinen gemacht
scheinen, keine tief eingefurchten Treckerspuren auf den Wegen, Wiesen und
Äckern (EIN STÜCK LANDSCHAFT, sehen, beschreiben, vergleichen, verstehen zum
Beispiel: TOUCHY/ VOGESEN 1994).
„Wohnen hat
etwas mit Wohlbefinden zu tun, mit der seelischen und körperlichen Stabilität
des Einzelnen in der Gruppe, in der Gesellschaft.“ (Hülbusch, 1989)
Ich empfinde
das Wohnen in dieser Ländlichen Siedlung wie oben beschrieben am Beispiel
Touchy/ Vogesen, sehr lebenswert und fühle mich rund um zufrieden und schliesse
mich der Meinung von Hülbusch an.
Wohnen hat
nicht nur den Nutzen wie es Hülbusch beschreibt. Weiter formuliert Heineberg
(2001), eine „räumliche- funktionale Mischung von Wohnen, Arbeit, Versorgung
und Freizeit“ sowie eine „soziale Mischung“ nach Alter, familiärer Situation
und sozialer Herkunft, die wesentlich zur „Verbesserung der Lebensqualität“
beitragen.
|