Title, Topic

Marketing- Ein typischer Geschäftsprozess im Unternehmen .docx

®
Page 1 of 3
[1] [2] [3]
Faculty
Economics
Discipline
Macroeconomics
Document category
Lesson plan
University, School
Friedrich Alexander Universität Erlangen - Nürnberg - FAU
Additional information
2011
Responsible User
This text has been add by user eral15120 on 2012-02-21. Disclaimer
Popularity
37  visits
Document length
~2.541  Words
~16.963  Chars
Rating
Networking




















More documents
Macroeconomics

Geldwertstörungen: Inflation, Deflation usw. LIK
Geldwertstörungen ● Die Kaufkraft des Geldes ist gestört. ● Bleibt der Geld und Güterstrom gleich, bleibt die Wirtschaft im Gleichgewicht. ● Wird z.B. der Geldstrom grösser, ist da


Geboten und vertretbar – Die Bundesrepublik muss die Steuerdaten kaufen
"Geboten und vertretbar – Die Bundesrepublik muss die Steuerdaten kaufen." In den Steuerstreit zwischen Schweiz und Bundesrepublik Deutschland ist Bewegung gekommen. Die verhärteten Front


Einführung in die Volkswirtschaftslehr­e – Theoriefragen
Einführung in die Volkswirtschaftsle­hre – Theorie Klausur 16.10.2009 1. Tableau Economique (10 Punkte) a) Wer war der Verfasser des Tableau Economique? Francios Quesnay b) Welcher ökonomischen


Externe Effekte & Handel mit Emissionsrechten
Externe Effekte Als externe Effekte bezeichnet man Effekte, welche sich auf Dritte auswirken und im Markt nicht berücksichtigt werden. Sie haben außerdem keine Auswirkungen auf den Verursacher, wel

Vorbemerkung

Der Einfachheit halber verzichte ich in dieser Ausarbeitung auf die explizite Anführung beider grammatikalischer Genera. Mit Schüler, Lehrer etc. sind immer gleichberechtigt sowohl weibliche als auch männliche Vertreter angesprochen.

1.     Vorüberlegungen zur Unterrichtsstunde

1.1.         Pädagogische Vorbemerkungen zur Klasse

1.2.         Bedeutung der Inhalte für den Schüler

Das Thema der Lehrproben-Stunde ist für die Schüler noch relativ abstrakt, da es sich in diesem Themenblock um „Wirtschaftliches und rechtliches Handeln in Unternehmen“ handelt.

Daher wird die Thematik der Geschäftsprozesse im Marketing zunächst mit einem Bezug zur Lebenswirklichkeit der Schüler eingeführt. Hiernach erfolgt eine Überleitung aus Sicht der Schüler in ihrer Rolle als Konsumenten zur Sichtweise eines Unternehmers in der Rolle des Produzenten.

Schüler werden täglich mit zahlreichen Marketingmaßnahmen konfrontiert, worüber sich die meisten nicht genau bewusst sind. Durch die Klarstellung des Geschäftsprozesses wird dem Schüler bewusst gemacht, was hinter den „Kulissen“ des Unternehmens vor sich geht und dass der Absatz ein geplanter und zielgerichteter Prozess ist.

This paragraph has been concealed!
Download the complete document for free!
Marketing- Ein typischer Geschäftsprozess im [...].docx
• Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
• First upload your own document, and you get a word document per email
• No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!

2.     Didaktische und methodische Überlegungen

2.1.         Eingliederung der Stunde in den Fachlehrplan

Nach dem G8-Lehrplan setzen sich die Schüler der 9. Jahrgangsstufe im Fach „Wirtschaft und Recht“ mit drei Themenbereichen auseinander. Diese lauten „Wirtschaftliches Handeln der privaten Haushalte“, „Rechtliches Handeln der privaten Haushalte“ sowie „Wirtschaftliches und rechtliches Handeln in Unternehmen“.

In den ersten beiden Themenfeldern wird den Schülern das wirtschaftliche und rechtliche Handeln aus der Perspektive des Verbrauchers gelehrt und somit ein direkter Realitätsbezug hergestellt.

Im letzteren Themenkomplex, zu dem auch die Stunde dieser Lehrprobe gehört, betrachten die Schüler das wirtschaftliche und rechtliche Handeln aus einer ihnen noch wenig vertrauten Perspektive des Unternehmens.

Nachdem im Block „Wirtschaftliches und rechtliches Handeln in Unternehmen“ bereits die „Entscheidungen bei der Gründung eines Unternehmens“ besprochen wurden, beschäftigt sich die momentane Unterrichtssequenz nun mit den „Typischen Geschäftsprozessen im Unternehmen“.

2.2.         Sachanalyse

Der Begriff Marketing wird umgangssprachlich häufig mit Werbung gleichgesetzt. Tatsächlich umfasst er weit mehr, wobei es in der aktuellen wissenschaftlichen Diskussion keine einheitliche Definition gibt.

This paragraph has been concealed!
Download the complete document for free!
Marketing- Ein typischer Geschäftsprozess im [...].docx
• Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
• First upload your own document, and you get a word document per email
• No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!

Durch eine dauerhafte Befriedigung der Kundenbedürfnisse sollen die Unternehmensziele verwirklicht werden.“

Der moderne Marketingbegriff geht über die Beschreibung der klassischen Produzenten-Konsumenten-Beziehung hinaus und wird auf andere Bereiche wie Dienstleistungsmarketing, Personalmarketing oder Finanzmarketing angewandt. Neben Unternehmen werden zunehmend auch von Verbänden, Parteien oder den staatlichen Einrichtungen Erkenntnisse des Marketings angewandt (Non-Business-Marketing).

Folgt man der engen Definition des Begriffs Marketing, ist dieser eng verknüpft mit dem Absatz. Dieser stellt neben der Beschaffung und der Produktion eine zentrale Größe des betrieblichen Leistungsprozesses dar.

Im Unternehmen verläuft der absatzwirtschaftliche Prozess idealtypisch nach dem folgenden Muster:

Bei der Analyse der Absatzchancen geht es darum, die aktuelle Situation des Unternehmens zu analysieren und künftige Entwicklungen zu prognostizieren. In der Selbstanalyse geht es darum, Stärken und Schwächen des eigenen Unternehmens festzustellen. Die Marktanalyse ermittelt beispielsweise das Marktvolumen, das Markpotenzial und die Marktanteile der Mitbewerber.

This paragraph has been concealed!
Download the complete document for free!
Marketing- Ein typischer Geschäftsprozess im [...].docx
• Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
• First upload your own document, and you get a word document per email
• No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!

Methodisch bedient man sich der Marktforschung und greift dabei auf existierendes Material zurück (Sekundärforschung) oder erhebt mittels Umfrage, Beobachtung, Interview oder Panel-Studie eigene Daten (Primärforschung).

Ausgehend vom Ergebnis der vorangegangenen Analyse der Absatzchancen werden Absatzziele formuliert. Diese können beispielsweise bestimmte Stückzahlen, ein Umsatzziel, aber auch ein bestimmter Marktanteil oder eine Position in einem bestimmten Segment sein.

Nun muss festgestellt werden, mit welchen Mitteln die Ziele erreicht werden sollen. Hier kommen die absatzpolitischen Instrumente des sogenannten Marketing-Mix zum Einsatz: Die Produkt-, Preis-, Distributions- und Kommunikationspolitik.

Nach den englischen Bezeichnungen (product, price, placement und promotion) werden diese auch die 4 P´s genannt.

Die Produktpolitik umfasst alle Entscheidungen, die im Zusammenhang mit der Gestaltung, Beschaffenheit, Eigenschaft und Verpackung des Produktes getroffen werden. Dazu gehören die entsprechenden Service- und Kundendienstleistungen.

Bei der Preispolitik, die auch Kontrahierungs- oder Konditionenpolitik genannt wird, werden die vertraglichen Vereinbarungen zwischen Unternehmen und Kunden festgelegt. Neben dem Preis geht es auch um Rabatte, Kredite, Liefer- und Zahlungsbedingungen.

This paragraph has been concealed!
Download the complete document for free!
Marketing- Ein typischer Geschäftsprozess im [...].docx
• Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
• First upload your own document, and you get a word document per email
• No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!

Die Kommunikationspolitik schließt neben der klassischen Werbung alle Maßnahmen, die das Unternehmen und die Produkte bzw. Leistungen in den relevanten Märkten und der Öffentlichkeit positiv darstellen sollen, ein.

Hierzu zählen PR-Maßnahmen, Verkaufsförderung, Sponsoring oder Messeauftritte. Im Zusammenhang mit der Werbung wird in der Literatur oft das AIDA-Modell (Attention-Interest-Desire-Action) angeführt. Es zeigt, in welchen Stufen erfolgreiche Werbung wirkt. Unter anderem wegen seiner starren Struktur und fehlender empirischer Belege wird das Modell in der aktuellen wirtschaftlichen Diskussion stark kritisiert und findet vor allem bei einstufigen Werbemaßnahmen, wie beispielsweise Zeitungsanzeigen, Verwendung.

2.3.         Begründung der Stundenkonzeption

Die unterrichtliche Behandlung des Themas Marketing- ein typischer Geschäftsprozess in einem Unternehmen- macht eine didaktische Reduktion notwendig. Es kann und soll nicht darum gehen, die Schüler zu Marketingexperten zu machen, sondern exemplarisch dessen Grundlagen zu vermitteln.

Hauptsächlich geht es in der Stunde darum, den Prozess, der sich hinter der Absatzwirtschaft verbirgt, zu beleuchten und die Entscheidungen im Marketing zu verdeutlichen.


Page 1 of 3
[1] [2] [3]


swopdoc.com ist not responsible for the content of this text provided by third parties

Legal info - Copyright - Terms - Partner - Statistik - Contact
antiblock.org adblockdetector.com

Swap your documents