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Machbarkeitsstudie Naturpark Pöllauer Tal .doc

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Faculty
Environmental Science
Discipline
Geo Sciences
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University, School
Karl-Franzens-Universität Graz - KFU
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2009
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Machbarkeitsstudie

Naturpark Pöllauer Tal

Grundlagen der Geoinformation

Institut für Geoinformation

TU Graz

WS 08/09

Andrea Flois 0612032

Janine Raab 0611169

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung 3

2. Zielgruppe 3

3. Erfassungsmethoden 3

4. Genauigkeit 3

5. Attribute 4

6. Visualisierung 5

7. Analysemethoden 5

8. Systemumgebung 6


1. Einleitung

Im Rahmen der Lehrveranstaltung „Grundlagen der Geoinformation“ wurde uns die Aufgabe gestellt, eine Machbarkeitsstudie zu erstellen. Für diese wählten wir ein PDA-Programm für den Naturpark Pöllauer Tal. Als Vorlage diente uns ein digitales Luftbild des Gebietes und zur besseren Orientierung die ÖK 50. Da es den Rahmen der Aufgabenstellung sprengen würde, den ganzen Park zu visualisieren haben wir exemplarisch den Vogelweg herausgegriffen.

Diesen werden wir in unserer Arbeit detailliert darstellen und besprechen.

2. Zielgruppe

Da die Einrichtungen und Angebote des Naturparks vorwiegend von Touristen genutzt werden, haben wir diese als unsere Zielgruppe definiert. Um diese zu spezifizieren haben wir uns ausschließlich auf Familien mit Kindern, Sportlern und Naturfreunden konzentriert.

 

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Eine weitere primäre Erfassungsmethode ist GPS, das wir für unsere Points of Interests benötigen, um diese in der Karte genau zu positionieren.

4. Genauigkeit

Da wir in unserem Projekt auf GPS-Messung angewiesen sind, um die Positionen der Touristen genau bestimmen zu können ist die Genauigkeit im Meterbereich. Es ist wichtig, dass die Touristen die richtigen Infopoints aufrufen können, wenn sie davor stehen, da viele Infopoints nahe bei einander stehen.

5. Attribute

Unsere Attribute, die unten angeführt werden, sind ausschließlich objektbasiert. In unserem Projekt kann als feldbasiert die Reliefkarte angesehen werden, die wir allerdings nur als Hintergrundgrafik verwenden, um das Ganze optisch hervorzuheben.

Gärten

Kräutergarten

Themengärten

Edelweißgarten

Informieren

 

Lehrpfad

Bienenlehrpfad

Vogellehrpfad

Waldlehrpfad Masenberg

Naturlehrpfad Schönegg

Informieren

Spazieren

 

Wanderwege

Hirschbirnenwanderweg

Wallfahrerweg

Naturpark-Erlebnis-Rundweg

Rundweg Hinterbrühel

Rundweg Söllnerdorf

..

Wandern

Informieren

Natur genießen

Gastronomie

Gasthäuser

Buschenschank

...

Essen und trinken

Pausieren

Gasthäuser

Drei Birken

Cafe Hannes

Parkhaus

...

Essen und trinken

Pausieren

Buschenschank

Weinhof Almer

Buschenschank Schweighofer

Freiberger

Haubenwallner

Safner

Winkler

..

Essen und trinken

Pausieren

Parks

Naturkraftpark

Schlosspark

Aupark

Erholen

Spazieren gehen

informieren

Infopoints

IP 1 Schwarzstorch

IP 2 Weißstorch

...

Informieren



 

6. Visualisierung

Startet man den PDA erscheint eine Karte von der Steiermark mit den Naturschutzgebieten, wobei die Naturparks gesondert dargestellt werden und auch Information abgefragt werden kann. Allerdings ist nur der Naturpark Pöllauer Tal aktiv. Durch Zoomen gelangt man zum Hauptmenü des Parks, wo man in einer Reliefkarte die einzelnen Lehrpfade, Parks, Gärten und sonstigen Einrichtungen durch Punkte dargestellt auswählen kann.

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In diesem Infofenster gibt es den Button weiter, der dann den User zu einer vergrößerten und detailreicheren Darstellung überleitet. Unterhalb des Luftbildes gibt es eine Leiste, die weitere Informationen über Kilometer, Gehzeit, Steigung usw. enthält.

Befindet man sich nun in einem Untermenü wie z.B. Vogellehrpfad,.... kann man den Startbutton betätigen und den Pfad abgehen. Dabei wird einem die eigene Position angezeigt, sodass man ständig weiß wo man sich genau befindet. Erreicht man nun einen Infopoint, so ist an dieser Tafel eine Nummer angebracht, die man auch im PDA wieder findet.

Wählt man diese Nummer erhält man genauere Informationen. Im speziellen Fall des Vogellehrpfades erhält man durch den PDA Bilder den Vogel betreffend, seinen Ruf, genaue Informationen über Brutverhalten, Lebensdauer, Aufzucht der Jungen usw.

Wenn man einen Stopp einlegen will, kann man dies über einen Button tun. Die Koordinaten, wo man sich zurzeit befindet werden gespeichert und in einem Infofenster werden einem die umliegenden Gasthöfe, Buschenschänke etc. angezeigt.

Hat man den Lehrpfad absolviert, so gelangt man über „Beenden“ zurück ins Hauptmenü, wo man die Möglichkeit hat, wieder neue Einrichtungen zu wählen oder

man schaltet den PDA ab.

 

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Eine weitere ist die Selektion in Form des Ortungskreises, was sich allerdings im Hintergrund und nicht für den User ersichtlich abspielt. Der User erhält nur das Ergebnis als Liste der Gasthäuser, die sich in einem bestimmten Umkreises seines Standortes befinden.

Eine weitere Analysemethode wäre Routing, jedoch sind die Lehrpfade bereits fixiert, daher macht das nur Sinn sollten die Touristen den Wunsch haben, eigene Routen zu erstellen.

8. Systemumgebung

Als Systemumgebung kommt in unserem Projekt nur das Tourismusbüro in Pöllau in Frage, da man dort die PDA`s mit dem Programm beim Eingang erhalten wird. Somit obliegt ihnen die Aufgabe für die Software zu aktualisieren. Der Nutzer hat dadurch keinen Aufwand, er holt das Gerät lediglich beim Eingang ab und bringt es wieder zurück.


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