Das Ozonloch und seine Dynamik in den letzten Jahrzehnten Einleitung Ozon (O3) ist die dreiatomige Form von Sauerstoff (O2). Es wurde im Jahre 1840 von Christian Friedrich Schönbein entdeckt und
Inhaltsverzeichnis­ 1. Einleitung 2 2. Der Stausee von Vajont 3 2.1. Die Kraftwerksanlagen des Systems Piave – Boite – Mae – Vajont 3 2.2. Technische Daten 4 3. Die Geologie des Vajont-Tals 5 4. D
EXKURSIONSBERICHT SCHÖCKL 29.10. 2008 verfasst von Stefan EGGER auf der Grundlage der Exkursionserläuter­ungen von Mag.rer.nat. HOLZNER sowie des Skripts -Einführung in die Physiogeo
Im Rahmen der
Lehrveranstaltung „Grundlagen der Geoinformation“ wurde uns die Aufgabe
gestellt, eine Machbarkeitsstudie zu erstellen. Für diese wählten wir ein
PDA-Programm für den Naturpark Pöllauer Tal. Als Vorlage diente uns ein
digitales Luftbild des Gebietes und zur besseren Orientierung die ÖK 50. Da es
den Rahmen der Aufgabenstellung sprengen würde, den ganzen Park zu visualisieren
haben wir exemplarisch den Vogelweg herausgegriffen.
Diesen werden wir in
unserer Arbeit detailliert darstellen und besprechen.
Da die Einrichtungen und
Angebote des Naturparks vorwiegend von Touristen genutzt werden, haben wir diese
als unsere Zielgruppe definiert. Um diese zu spezifizieren haben wir uns
ausschließlich auf Familien mit Kindern, Sportlern und Naturfreunden
konzentriert.
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Eine weitere primäre
Erfassungsmethode ist GPS, das wir für unsere Points of Interests benötigen, um
diese in der Karte genau zu positionieren.
Da wir in unserem Projekt auf
GPS-Messung angewiesen sind, um die Positionen der Touristen genau bestimmen zu
können ist die Genauigkeit im Meterbereich. Es ist wichtig, dass die Touristen
die richtigen Infopoints aufrufen können, wenn sie davor stehen, da viele
Infopoints nahe bei einander stehen.
Unsere Attribute, die unten
angeführt werden, sind ausschließlich objektbasiert. In unserem Projekt kann
als feldbasiert die Reliefkarte angesehen werden, die wir allerdings nur als
Hintergrundgrafik verwenden, um das Ganze optisch hervorzuheben.
6. Visualisierung
Startet man den PDA erscheint
eine Karte von der Steiermark mit den Naturschutzgebieten, wobei die Naturparks
gesondert dargestellt werden und auch Information abgefragt werden kann.
Allerdings ist nur der Naturpark Pöllauer Tal aktiv. Durch Zoomen gelangt man
zum Hauptmenü des Parks, wo man in einer Reliefkarte die einzelnen Lehrpfade,
Parks, Gärten und sonstigen Einrichtungen durch Punkte dargestellt auswählen
kann.
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In diesem Infofenster gibt es
den Button weiter, der dann den User zu einer vergrößerten und detailreicheren
Darstellung überleitet. Unterhalb des Luftbildes gibt es eine Leiste, die
weitere Informationen über Kilometer, Gehzeit, Steigung usw. enthält.
Befindet man sich nun in
einem Untermenü wie z.B. Vogellehrpfad,.... kann man den Startbutton betätigen
und den Pfad abgehen. Dabei wird einem die eigene Position angezeigt, sodass
man ständig weiß wo man sich genau befindet. Erreicht man nun einen Infopoint,
so ist an dieser Tafel eine Nummer angebracht, die man auch im PDA wieder
findet.
Wählt man diese Nummer erhält man genauere Informationen. Im speziellen
Fall des Vogellehrpfades erhält man durch den PDA Bilder den Vogel betreffend,
seinen Ruf, genaue Informationen über Brutverhalten, Lebensdauer, Aufzucht der
Jungen usw.
Wenn man einen Stopp einlegen
will, kann man dies über einen Button tun. Die Koordinaten, wo man sich zurzeit
befindet werden gespeichert und in einem Infofenster werden einem die
umliegenden Gasthöfe, Buschenschänke etc. angezeigt.
Hat man den Lehrpfad
absolviert, so gelangt man über „Beenden“ zurück ins Hauptmenü, wo man die
Möglichkeit hat, wieder neue Einrichtungen zu wählen oder
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Eine weitere ist die
Selektion in Form des Ortungskreises, was sich allerdings im Hintergrund und
nicht für den User ersichtlich abspielt. Der User erhält nur das Ergebnis als
Liste der Gasthäuser, die sich in einem bestimmten Umkreises seines Standortes
befinden.
Eine weitere Analysemethode
wäre Routing, jedoch sind die Lehrpfade bereits fixiert, daher macht das nur
Sinn sollten die Touristen den Wunsch haben, eigene Routen zu erstellen.
Als Systemumgebung kommt in
unserem Projekt nur das Tourismusbüro in Pöllau in Frage, da man dort die PDA`s
mit dem Programm beim Eingang erhalten wird. Somit obliegt ihnen die Aufgabe für
die Software zu aktualisieren. Der Nutzer hat dadurch keinen Aufwand, er holt
das Gerät lediglich beim Eingang ab und bringt es wieder zurück.
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