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Landschaftsökologie LÖK .doc

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Faculty
Environmental Science
Discipline
Geo Sciences
Document category
Summary
University, School
Karl-Franzens-Universität Graz - KFU
Additional information
2007
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Geo Sciences

Fragenkatalog Physiogeographie
1) 3 Teilwissenschaften­ (Hilfswissenschaft­en) der Physiogeographie Biologie, Astronomie, Ökologie, Geologie, Hydrologie, Meteorologie, Physik, Zoologie, Botanik, Geodäsie 2) 3 Geofaktoren


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LÖK- Landschafts-Ökologie

Welche Wissenschaft ist LÖK?

LÖK ist ein Teilbereich der Physiogeographie und untersucht in einem Raum die Wechselwirkungen zwischen Klima, Boden, Fauna, Flora, Mensch, Relief und Geologie.


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Um die Wechselwirkungen durch anthropogene Eingriffe und ihre Auswirkungen auf die Ökologie zu untersuchen wird die Landschaftsökologie-Wissenschaft herangezogen. Sie ist somit eine Wissenschaft zwischen Geographie und Biologie sowie Naturschutz und Landschaftsplanung bzw. deren Nutzung.

Das Klima wirkt besonders stark auf den Boden, Flora und Fauna sowie auf das Relief. Auf die Geologie nur schwach, als Beispiel dafür dienen die Korallen. Ab einer Wassertemperatur von 29,8°C sterben sie ab.

Der Mensch greift auch in das Klima ein. Als Beispiel dafür kann der Ausstoß von Treibhausgase herangezogen werden.

Welche Bodentypen gibt es bzw. welche gibt es in Österreich?

Bodentypen können auf Lockergesteinsedimenten oder auf Festgesteinssedimenten ausprägen.

Abb 1: Horizonte im Boden


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Festgesteinsedimente :

Kalkgestein (carbonatisch / basisch):

Ø  Rendzina

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Silikatgestein & Schiefer(sauer):

Ø  Felsbraunerde

Ø  Ranka

Ø  Podsol

Lockergesteinsedimente:

Diese Sedimente können aus dem Quartär oder Tertiär stammen.

Darauf kann sich folgender Bodentyp bilden:

Ø  Schotter + Ranka auf LS Braunerde

Ø  Gleye (Wasserüberschuss)

Ø  Pseudogleye (wechselnd trocken feucht)

Ø  Auböden (grauer und brauner)

Moore:

Ø  Niedermoor

Ø  Hochmoore

Anthropogene Böden:

Ø  Rigosol

Wie kommt die inneralpine Erwärmung zustande?

Die Alpen sind in nördliche Kalkalpen, Zentralalpen, und südliche Kalkalpen unterteilt. Die Zentralalpen sind am höchsten. Die Wolken werden an Südalpen und Nordalpen gestaut. Man spricht vom Abschirmungseffekt. Die Sonnenscheindauer ist daher in den Zentralalpen

höher, dadurch kommt mehr Strahlung in diesen Raum und es resultiert eine höhere Temperatur. Zudem kommt es auch noch zu einem Föhn Effekt, beim Fallen der Luft reibt sie sich und Vor allem in der Ortler-Gruppe in Südtirol kommt es zu diesem inneralpinen Effekt.

Durch die höhere Strahlung und der Temperatur ist in dieser Region Ackerbau bis auf

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Abb. 2: Schematische Darstellung der inneralpinen Erwärmung


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