Regionale Innovationssysteme­: Die Fallstudie Baden-Württemberg.­ Christian-Albrecht­s-Universität zu Kiel Geographisches Institut WS 08/09 Begleitseminar Humangeographie I bei Claudi
LÖK
ist ein Teilbereich der Physiogeographie und untersucht in einem Raum die
Wechselwirkungen zwischen Klima, Boden, Fauna, Flora, Mensch, Relief und
Geologie.
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Um die
Wechselwirkungen durch anthropogene Eingriffe und ihre Auswirkungen auf die
Ökologie zu untersuchen wird die Landschaftsökologie-Wissenschaft
herangezogen.
Sie ist somit eine Wissenschaft zwischen Geographie und Biologie
sowie Naturschutz und Landschaftsplanung bzw. deren Nutzung.
Das
Klima wirkt besonders stark auf den Boden, Flora und Fauna sowie auf das
Relief. Auf die Geologie nur schwach, als Beispiel dafür dienen die Korallen.
Ab einer Wassertemperatur von 29,8°C sterben sie ab.
Der
Mensch greift auch in das Klima ein. Als Beispiel dafür kann der Ausstoß von
Treibhausgase herangezogen werden.
Welche Bodentypen gibt es bzw. welche gibt es in Österreich?
Bodentypen
können auf Lockergesteinsedimenten oder auf Festgesteinssedimenten ausprägen.
Abb
1: Horizonte im Boden
Festgesteinsedimente
:
Kalkgestein
(carbonatisch / basisch):
ØRendzina
ØMächtige
Kalkbraunerden / Lehm
Silikatgestein
& Schiefer(sauer):
ØFelsbraunerde
ØRanka
ØPodsol
Lockergesteinsedimente:
Diese
Sedimente können aus dem Quartär oder Tertiär stammen.
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ØNiedermoor
ØHochmoore
Anthropogene
Böden:
ØRigosol
Wie kommt die inneralpine Erwärmung zustande?
Die
Alpen sind in nördliche Kalkalpen, Zentralalpen, und südliche Kalkalpen
unterteilt. Die Zentralalpen sind am höchsten. Die Wolken werden an Südalpen
und Nordalpen gestaut. Man spricht vom Abschirmungseffekt. Die
Sonnenscheindauer ist daher in den Zentralalpen
höher,
dadurch kommt mehr Strahlung in diesen Raum und es resultiert eine höhere
Temperatur. Zudem kommt es auch noch zu einem Föhn Effekt, beim Fallen der Luft
reibt sie sich und Vor allem in der Ortler-Gruppe in Südtirol kommt es zu
diesem inneralpinen Effekt. Durch die höhere Strahlung und der Temperatur ist
in dieser Region Ackerbau bis auf
1800m
möglich. Selbst die Waldgrenze liegt im inneralpinen Bereich bei ca.2400m im
Norden bei ca.1600m und in den Südalpen bei ca. 1800m.
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Abb.
2: Schematische Darstellung der inneralpinen Erwärmung
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