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Kunststile Ende des 19 Jh. .doc

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Faculty
Arts & Design
Discipline
Art / Design / History of Art
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University, School
HTL Villach
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1997
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Kunststile Ende des 19 Jh.

Impressionismus

Kunstbewegung gegen den Klassizismus, also gegen die griechisch römisch Antike. Zu den wichtigsten Vertretern zählten Claude Monet und Pierre Auguste Renoir. Der Impressionismus wurde von Monets Bild „Impression, soleil levant“ 1872 abgeleitet.

Im Impressionismus wurde besonders der Reiz des Lichtes und der Atmosphäre betont Monet. Es wird versucht das Augenblickhafte persönlicher Umwelteindrücke zu erfassen Renoir. Mann kann hier die Bewegung des Meeres sehr genau nachempfinden. Auf die Plastik der Bilder wirkt vor allem das Spiel zwischen Schatten und Licht ein Monet Strand.

Schatten im Gesicht und auf Kleid der Frau. Eine weitere Entwicklung des Impressionismus war der Neoimpressionismus oder auch Pointilismus Renoir, Dabei wird das Bild mosaikartig in einzelne Punkte zerlegt.

Beeinflußt vom Impressionismus war vor allem Paul Gauguin

Seine künstlerische Karriere begann im Sommer 1885. Bis dahin sammelte er selbst impressionistische Bilder und malte nur für sich privat. Doch dann kündigte er seinen Job als Börsenmakler, verließ seine Frau und Kinder in Kopenhagen und entschied Maler zu werden.

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Gauguin sieht sich selbst als einen Ausgestoßenen. Nur seine durchdringenden Augen entfliehen der trüben Umgebung. Das farblose, schattenhafte Bild wird auch als eine Revolution gegen den Impressionismus mit seiner Betonung auf das Sonnenlicht, angesehen.

Kubismus

 

Der Kubismus wurde vor allem durch 3 befreundete Maler Anfang dieses Jahrhunderts geprägt. Pablo Picasso, Juan Gris, und Georges Braque. Nicht mehr die Farbe sollte nun im Vordergrund stehen, sondern die Form. Zu den wichtigsten Bildern zählt das 1910 entstanden „Violine und Krug“ von Georges Braque.

Braquet war Franzose und stellte überwiegend Themen mit Musikanten und Instrumenten dar. Violine und Krug ist ein Vertreter des analytischen Kubismus. Es werden vor allem konvexe und konkave Kuben verwendet. Also nach innen und nach außen gebeugte Objekte. Dadurch entsteht ein Trümmerfeld von 3dimensionalen Brocken, und der Beobachter wird selbst dazu gezwungen das Objekt wieder zusammenzustellen.

Einen anderen Stil des Kubismus verwendete Juan Gris der wie Picasso Spanier war.

In seinem Bild „Harlekin mit Gitarre“ tritt das Körpereigene zurück und der Flächenrhythmus kommt hervor. Das wird auch synthetischer Kubismus genannt. Es ist keine Räumlichkeit vorhanden, alles ist in 2d gemalt. Die Formen verfließen auch ineinander wie hier der Unterarm mit der Gitarre, oder der Körper der Person mit der Gitarre, der Hut geht in den Hintergrund über.

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Bekannt war Picasso vor allem für seine stereometrischen Porträts, in denen er das Gesicht meist als Porträt und Perspektive gleichzeitig darstellte. Eines seiner berühmtesten Werke ist Guernica es entstand 1939 anläßlich des brutalen Angriffes hitlerdeutscher Fliegertruppen auf ein kleines spanisches Dorf.

Auch hier wurde keine Farbe verwendet um die panischen Gesichter der in den Himmel starrenden Personen hervorzuheben.

Surrealismus

 

Der Surrealismus ist ein Bewegung, die aufgrund des Zusammenbruches traditioneller abendländischer Weltvorstellungen im 1 Weltkrieg entstand. Sein Ziel war die Wiederherstellung der ursprünglichen Menschheit durch die Befreiung des Geistes aus seinen Zwängen. Die Bilder entspringen den Träumen des Malers Max Ernst

Es sollte nicht versucht werden diese Werke krampfhaft zu deuten. Man versucht bei diesen Werken ohne rationelles Denken zu arbeiten. Es wird versucht seine Träume zeichnerisch darzustellen. Je schneller man seine Träume zu Papier bringt, umso traumnäher soll das Bild sein.

Die bekanntesten Surrealisten waren Max Ernst, Yves Tanguy, Rene Margritte und Salvador Dali. Deren Bilder hatten alle weitgehende Übereinstimmungen in Bildaufbau und Farbe. In vielen Bildern gibt es weite Horizonte die bis ins unendliche Reichen. Auch gab es in vielen Bildern nur schemenhaft umrissene Formen, Lebendes Stilleben alltägliche Dinge werden scharf konturiert.

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Der wichtigste Vertreter war sicherlich Salvador Dali. Er wurde am 11 Mai 1904 in Spanien geboren. Neben dem Malen arbeitet Dali auch an einigen Filmen mit und schrieb Bücher. Seit 1929 lebte er in Paris und wurde zum Hauptvertreter des Surrealismus. In den 50 er Jahren kehrte Dali nach Spanien zurück und widmete sich vor allem Werken mit christlicher Thematik.

Salvador Dali starb 1989. Zu seinen bekanntesten Werken zählt sicherlich „Die Beständigkeit der Erinnerung“. Dali verwendet hier normale Alltagsdinge wie Uhren die er verfremdet. Die Uhren scheine dahinzufließen wie die Zeit immerwährend fortschreitet. Die Umgebung ist trostlos und trübe.

Weiter Werke „Brennende Giraffen „ oder „Kannibalismus im Herbst“


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