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Kunst- und Künstlerverständnis in Kafkas "Josefine, die Sängerin oder Das Volk der Mäuse" ©
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German

University, School

Universität Leipzig
2009

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Seminar: Franz Kafka M.A. Germanistik / Kulturwissenschaften
9. Fachsemester


Kunst- und Künstlerverständnis in Kafkas
„Josefine, die Sängerin oder Das Volk der Mäuse“


Inhaltsverzeichnis

1.    Einleitendes. 3

2.    Selbstverständnis und Doppelleben. 3

2.1.     Zwischen Zionismus und Antisemitismus. 5

2.2.     Schreiben – unersetzliches Versagen. 8

3.    Einzelner vs. Gemeinschaft 10

3.1.     Josefine. 10

3.2.     Das Volk der Mäuse. 12

4.    Musik und Weiblichkeit 14

5.    Fazit 16

6.    Literaturverzeichnis. 18


1.    Einleitendes

Kafkas Erzählung „Josefine die Sängerin oder das Volk der Mäuse“ beschäftigt sich in reflektierter Weise mit dem Verhältnis von Künstler, seiner Kunst und seinem Publikum.

Der Autor stellt in diesem letzten Text die zentralen Fragen, seine Kunstauffassung betreffend: Was ist Kunst? Was kann sie leisten? Kann sie verstanden werden? Welchen Platz hat der Künstler in der Gesellschaft? Kann er ernst genommen werden? Kafka nimmt seine Künstlerfiguren selten ernst – sie werden als Tiere oder tierähnlich dargestellt (wie beispielsweise der Hungerkünstler oder natürlich Josefine), sind jedenfalls kein Teil der zivilisierten menschlichen Gesellschaft.

Kunst als solches erscheint nicht als wertvoller Beitrag zur Gemeinschaft, höchstens kann das Ereignis des musikalischen Vortrags für eine Volksversammlung genutzt werden, bei dem kaum jemand noch wirklich zuhört. Der Künstler ist lächerlich, er bildet sich einen Kunstanspruch ein, den er nicht erfüllen kann, der zumindest nicht verstanden werden kann, er bleibt für sich und findet keinen echten Anschluss.

Josefine wirkt überzeichnet, geradezu hysterisch, sie wird zwar geduldet und genießt auch einen gewissen Status, der aber ungewiss ist, und letztendlich führen ihre kapriziösen Forderungen dazu, dass sie untergeht und vergessen wird. Was sagt diese Gestaltung also über Kafkas Selbstverständnis als Künstler, wie ist seine Wahl einer weiblichen, tierischen, singenden Protagonistin zu bewerten und wie sind die Andeutungen auf das Judentum zu verstehen?


2.    Selbstverständnis und Doppelleben

Kafka selbst ist sich immer sicher, die Schriftstellerei nicht als Brotberuf betreiben zu wollen, es hätte seinem „Selbstverständnis des Schreibens widersprochen“[1] davon leben zu müssen, es also ganz offiziell zu seinem Lebensinhalt zu erklären. Dennoch ist ihm der Gedanke, seinen Posten in der Versicherungsanstalt irgendwann einmal gänzlich aufzugeben, nicht völlig fremd[2]. Er hat oft das Gefühl, die Arbeit im Büro würde ihm Zeit und Muße rauben, die er zum Schreiben und Reflektieren nötig gehabt hätte[3]. Seine Anstellung ist somit einerseits hinderlich, Kafka fühlt sich eingeengt und abgelenkt von seiner eigentlichen, eigenen Arbeit, als die er das Schreiben teilweise auch bezeichnet,[4] und dennoch benötigt er eben diesen gesellschaftlich anerkannten Beruf, um seine Existenz vor sich und seiner Umwelt zumindest scheinbar zu rechtfertigen. Obwohl er also, anders als die stolze Josefine, niemals ernstlich darum bemüht ist, sein Leben durch die Schriftstellerei zu finanzieren, ist es ironischerweise, gerade in seiner finanziellen Notlage zum Lebensende, Josefine, die „ein bisschen helfen muss“, indem ihre Geschichte verkauft wird.[5]

Dieses „Doppelleben, aus dem es wahrscheinlich nur den Irrsinn als Ausweg gibt“[6] wirkt demnach auf Kafka genauso identitätsstiftend wie -zerstörend und es ist nicht verwunderlich, dass sich dieses dialektische Verhältnis auch in seiner Kunst wiederfinden lässt – so erscheint die Hauptfigur Josefine als ambivalent, einerseits wird sie bewundert, andererseits verst.....[read full text]

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So wird sein verunsichertes, oft von Selbsthass gekennzeichnetes Verhältnis zu allen Teilen seiner Identität deutlich. Vor Kafka breitet sich mit diesen Einflüssen und seiner eigenen Erfahrung also ein breites Spektrum an              (Vor-)Urteilen über die jüdische Kultur aus und er bedient sich dessen, verarbeitet sie, teils scheinbar ungefiltert, teils in seiner liebevollen Ausführlichkeit ironisch gebrochen. Er gibt diesen Klischees innerhalb des Textes sehr viel Raum, greift sie immer wieder auf und betrachtet sie fast liebevoll von allen Seiten.

Immer wieder werden Fragen gestellt, die die Natur des Volkes und seine Beziehung zu Josefine klären sollen, und immer wieder werden sie verworfen und neue Fragen kommen auf, der Erzähler wird nicht müde, sich damit auseinanderzusetzen und ergeht sich in den bereits thematisierten Reflexionen. Hierin kann man vielleicht den Autor erkennen, der seine eigene Unsicherheit immer wieder durch Diskussionen[16], und im Text durch geschickte Frage- und Antwortspiele .....

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