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Hybridantrieb Ein Hybridantrieb bezeichnet allgemein die Kombination verschiedener Techniken für den Antrieb. Der Antrieb ist also hybrid. Ein -Hybridfahrzeug- hingegen ist nach UNO-Definition ein
Diese
Hausarbeit behandelt die Laborergebnisse, die im DAA-Technikum Würzburg am
28.03.2009 im Rahmen einer Studienleistung in einer Gruppenarbeit erarbeitet
wurden. Sie befasst sich mit zwei Themen, die Gegenstand dieser Projektion
sind:
a)Es wurde ein
BMW-Motor der Entwicklungsreihe M50-N54 auf einem Prüfstand untersucht.
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In
mehreren Messreihen werden Daten zu dem Motor / der Pumpe ermittelt, die im
Nachfolgenden dann ausgearbeitet werden, d.h. es werden Diagramme, Kennlinien,
Tabellen und Kontrollrechnungen dargestellt, um die Werte zu überprüfen.
Der
zu untersuchende Motor ist auf einem Prüfstand montiert, der mit Messgeräten
ausgestattet ist, um die Drehzahl, die Stromaufnahme an der Wiegezelle, die
Wärmeleistung, die Temperaturen und die Durchflußgeschwindigkeiten zu messen.
Der
Pumpenversuch ist an einer Montagewand aufgebaut, die es ermöglicht, den Strom,
die Spannung, den Druck und die Förderleistung zu ermitteln.
Alles
Weitere wird im konkreten Versuchsaufbau näher erläutert.
Der
Motor wird zunächst auf Betriebstemperatur gebracht, indem er für ca. fünf
Minuten bei niedriger Drehzahl läuft. Als Kontrolle der Erwärmung dient das
Kühlwasser, das fortlaufend den Motor durchströmt und dabei von den Anbauteilen
erwärmt wird, was zu einem spürbaren Anstieg der Temperatur führt.
In diesem
Zustand kann nun mit der Versuchsreihe begonnen werden.
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ØDrehzahl gemessen
mit einem Drehzahlmesser
ØSpannungsaufnahme
der Wiegezelle an der Wirbelstrombremse
ØWärmeleistung, die
der Motor ans Kühlwasser abgibt
ØTemperatur im
Vorlauf zum Motor
ØTemperaturdifferenz,
die in der Wirbelstrombremse entsteht
ØDurchflußgeschwindigkeit
des Wasser der Wirbelstrombremse
Diese
Daten sind als effektiv zu betrachten und dienen der Ermittlung der Realwerte
des Motors.
Die
Messwertangaben beschränken sich auf den Drehzahlbereich von 1.000 bis 4.000
Umdrehungen, wobei für die späteren Berechnungen lediglich die Drehzahl von
2.500 herangezogen wurde.
Anhand
der Verknüpfung der Drehzahl mit den Spannungswerten der Kraftmessdose lässt
sich eine klare Richtung verfolgen:
die
Punkteverbindung stellt eine Proportionalität dar, die aufgrund kleiner
Messungenauigkeiten keine Gerade, sondern einen leichten Bogen ergeben.
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Abb.2: Diagramm der
Spannungswerte
Was
dieses Diagramm nicht darstellt, aber in der Folge noch notwendiges Wissen
wird, ist der Leerlauf, der mit 800 Umdrehungen eine Grundspannung von 4,7mV
besitzt.
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Abb.3:
p,v-Diagramm
Zur
Heranführung an die tiefgreifenderen Berechnungen ist zunächst der ideale
Otto-Prozess bzgl. dieses Motors zu betrachten. Es werden die folgenden Angaben
benötigt:
Motor
– 6 Zylinder / 4-Takt; Verdichtungsverhältnis e=10:1;
Hubraum=2494 cm³; Ansaugdruck=0,92 bar; Ansaugtemperatur T1 des
Gemisches=38°C; Verbrennungstemperatur T3 =3430°C; c=1,4;
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Die
erzielte Arbeit des Idealprozesses ist
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Der
thermische Wirkungsgrad lautet
Die
Motorleistung unter Idealprozessbedingungen beträgt
Idealbedingungen
bedeuten einen Wirkungsgrad von 100%, was in der Realität unmöglich ist. Diesen
Gedankenansatz vorausgesetzt bedeutet, dass die zugeführte Energie gleich der
abgeleiteten Energie ist.
Dies
kann durch die Energiebilanz[2]
bestätigt werden.
Abb.5:
Errechnete Idealwerte
Beispielrechnung
für 2.500 Umdrehungen
Diese
einzeln errechneten Idealwerte führen zu folgender Grafik.
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Abb.6: Diagramm der
Idealwerte
Die
Darstellung ist natürlich nur theoretisch darstellbar, da der Motor niemals,
wenn er gerade mal knapp über die eigenen Reib- und Wärmeverluste betrieben
wird (eben bei 1.000 Umdrehungen) ohne dass er gleich ausgeht, dass er in eben
diesem Zustand bereits sein maximales Drehmoment aufbringt. Ähnlich verhält es
sich mit der Leistungskurve.
Sie wird sich nie direkt proportional als Gerade
ausbilden, sondern immer in einer Bogenform[3]
verlaufen.
Das
Drehmoment wird anhand der Spannungsdifferenz zwischen 4,7mV bei
Leerlaufdrehzahl (=ohne Last) und der gemessenen Spannung bei Teillast und
2.500 1/min ermittelt. 1mV entspricht 5,2kg Belastung, die mit der
Erdbeschleunigung und dem Hebelarm verrechnet wird, was zu folgendem Ergebnis
führt:
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Abb.7: Effektive Leistung /
Drehmoment
Der
effektive spezifische Verbrauch (bei 2.500 1/min) kann nun ebenso festgestellt
werden und liegt bei