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Ordner-Synchronisi­erer Der Ordner-Synchronisi­erer ist ein Programm mit dem man Ordner von A nach B kopieren kann. Außerdem beinhaltet es Zusatzfeatures mit dem man den Kopiervorgang erweitern
Das Prinzip der digitalen Spiegelreflexkamer­a Paper im Studiengang BEW Lehrveranstaltung Informatik 1 Ausgeführt von: Sebastian Messinger Personenkennzeiche­n: ew11b041 Begutachter: DI
Sprachen des Internets Allgemeines: Um Websites im Internet zu erstellen, benötigt man eine Sprache die der Computer bzw. Browser versteht. Es gibt viele verschiedene Sprachen, welche für viele e
Im Übergang von
der Industrie- zur Informationsgesellschaft erfolgte eine Flut von
theoretischen Veröffentlichungen zur Ressource Wissen. Der permanente Wandel
der Umwelt, die Globalisierung und erhöhte Verfügbarkeit von Informationen und
Wissen beziehungsweise die Wissensexplosion bei gleichzeitig ständig sinkender
Halbwertszeit von Wissen und der Einsatz von immer mehr Informations- und
Kommunikationstechnologie erzeugen Handlungsbedarf. (Trauner und Lucko, 2007)
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Aber nicht nur die Kommunikation innerhalb
der Firma sondern auch mit externen Experten kann durch das Wissensmanagement
verbessert werden.
Wissen managen
bedeutet dabei nicht das Speichern von Daten und Dokumenten oder mit dem Denken
aufzuhören. Wissensmanagement ist das geschickte Organisieren und der bewusste
Umgang mit der Ressource Wissen zur Realisierung von Wettbewerbsvorteilen. Dies
beinhaltet auch die Motivation der Mitarbeiter für das Wissensmanagementsystem.
Der offene Umgang mit Informationen im Prozess und das Herausstreichen der
Vorteile für jeden können eine Integration und Motivation des Mitarbeiters in
das Wissensmanagement gewährleisten.
Einige Problemfaktoren treten bei der
Einführung von Wissensmanagementsystemen immer wieder auf:
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Abbildung 1 Phasenmodell der Einführung eines
Wissensmanagementsystems
Das Ziel der
Einführung eines WM-Systems ist schlussendlich die Maximierung des Gewinns und
Reduktion der Kosten. Durch verbesserte Kommunikation, Zugang zu neuen Ideen
etc. sollen Marktanteile gewonnen und die Position am Markt ausgebaut werden.
Die zu Recht als
unzureichend empfundene Antwort auf die Frage nach dem messbaren Nutzen dient
meist dem Management als Argument gegen die Umsetzung von Wissensmanagement. Demzufolge
bringt die reine Nutzendiskussion wenig. Die notwendige Unterstützung der
obersten Geschäftsleitung erreicht man häufig nur durch qualitative Nutzenargumente,
da die quantitativen angreifbar sind.
In einer Studie des Fraunhofer-Instituts
nannten 50% der befragten Unternehmen Kosten-/Zeiteinsparungen und
Produktivitätsverbesserungen als größten Nutzen von Wissensmanagement. (Heisig,
1999)
In der
Initialisierungsphase sollten Strategien, Gesamtziele, Visionen und Absichten
des Wissensmanagement Projektes definiert und Ziele SMART formuliert und
umgesetzt werden. Als SMART werden dabei Ziele verstanden welche alle folgenden
Eigenschaften haben:
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Jeder Stakeholder muss die Wichtigkeit von Wissensmanagement dargelegt
und dementsprechend kommuniziert werden. (Mertins und Seidel. 2009)
Die Tätigkeiten,
die in dieser Phase durchgeführt werden, sind für den Erfolg des Gesamtprojekt
entscheidet. Ohne dementsprechende Planung wird das Projekt scheitern. Als
Start dieser Phase muss die Strategie für dieses Projekt mit der
Geschäftsleitung formuliert und abgestimmt werden.
In KMU wird der Treiber
dieses Projektes meist der Geschäftsführer selbst sein. Die entsprechenden
Anforderungen werden aus der Strategie entwickelt. Als nächstes müssen die
Ergebnisse definiert werden. Durch die Definition der Ergebnisse ergeben sich
der Projektumfang und die Erfolgskriterien. Durch die definierten Ziele können
Meilensteine im Projektplan festgelegt werden.
In den einzelnen Schritten ist
immer wieder der Mehrwert beziehungsweise die Wirtschaftlichkeit zu
hinterfragen und abzuschätzen. Als Abschluss müssen alle Mitarbeiter in den
Plan der Einführung von Wissensmanagement eingeweiht werden. Um die Aufgaben in
dieser Phase nochmal darzustellen werden diese folgend nicht chronologisch
aufgezählt: (Kuster, Huber und Lippmann 2008):
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Alle diese
Werkzeuge benötigen eine gewisse Erfahrung in Projekten dieser Art um nicht am
Ziel vorbei zu schießen. Die eingesetzten Werkzeuge in dieser Phase werden in
Tabelle 1 dargestellt.
Während der
Analyse sollte der gegenwärtige IST-Stand des Wissensmanagement im Unternehmen erhoben
werden. Basiert auf den Ergebnissen der Initialisierungsphase und weitere
Untersuchung der Wissensbestände und Prozesse sollten die Wissensflüsse
zwischen den Wissensträgern transparent gemacht und auf Effizienz untersucht
werden.
Möglich ist eine Analyse der Qualität und Effizienz des
Wissensmanagements in Bezug auf Zeit, Kosten und Qualität der Arbeit. (Gronau
2009).
Eine
detaillierte Analyse des Wissensmanagement lässt sich vereinfachen wenn das
Wissensmanagement in mehrere Teilbereiche gegliedert wird. Diese Gliederung
erfolgt wie in Abbildung 2 gezeigt.