Jugend ohne Gott
Jugend ohne Gott schildert
die Story eines Lehrers vor dem 2. Weltkrieg in Deutschland. Es beginnt mit
einer Szene in der der Lehrer über seine Nachfolgende Generation und seine
Altersversorgung nachdenkt. Währenddessen korrigiert er Essays von Schülern.
In
einem der Aufsätze findet er eine Äußerung die über das Transistor verbreitet
wurde: "Alle Neger sind hinterlistig, feig und faul". Er will dies
ausstreichen, erwägt aber die sich ergebenden Nachwirkungen. Am nächsten Tag
gibt er die Aufsätze wieder zurück und spricht den Schüler auf diesem Ausspruch
an.
Am darauffolgenden Tag kommt
der Vater des Filius zum Lehrer und beschwert sich über die Denkweise des
Studienrats. Wenige Tage darauf wird er zum Direx gerufen, der ihn zur mehr
Fingerspitzengefühl aufruft, da ein Beschwerdeschreiben vorliegt. Als der
Lehrer wieder in den Klassenraum kommt, findet er eine Liste mit den
Unterschriften aller Schülern vor, welche einen neuen Lehrer erfordern.
Als der Direktor davon
erfährt gibt er donnert er die Schüler zusammen. Am Tagesende geht der Lehrer
ins Lichtspielhaus und anschließend in eine Ausschank wo er einen Kollegen
wiedersieht. Diese führen eine Schwatz an den der Lehrer sich später nur noch
Abschnittsweise erinnert, da er leider etwas zu war, der Lehrer , nicht der
Schwatz..
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Goalkeeper und der Lehrer kamen und während sich der Torhüter und der Schüler
unterhalten schläft dieser ein.
Zu Ostern muß der Pädagoge
mit den Schülern zu einem Zeltlager fahren. Dort sollte man sie in den
Waffengebrauch einweisen. Dort treffen sie auf eine Gruppe Mädchen die
ebenfalls geschult werden. Später beobachtet der Lehrer wie eine Junge Frau und
zwei Burschen eine blinde Frau berauben. Er und ein Landwirt helfen der Frau.
Nachdem der Lehrer dem Trainer dies erzählt, führt dieser Schichtweise
Wachposten rund um das Camp ein.
Später spricht der Lehrer mit
einem Geistlichen den er schon beim Empfang kennengelernt hat. Sie klatschen
über die Kinder und deren Eltern, welche durch die Schließung eines Sägewerkes
im Ort mittellos geworden sind und über die Religion . Am nächsten
Sonnenaufgang kommt der besorgte Schüler L zum Lehrer und erzählt ihm vom
Diebstahl eines Photoapparates. Der Pauker und der Feldwebel beschließen die
Wache in der Nacht zu prüfen. In der ersten Wachhälfte geschieht nichts
besonderes.
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Wald gehen, schleicht sich der Lehrer in das Quartier von N und öffnet eine
Kästchen in dem er das Tagebuch findet. In diesem liest er, daß Z ein Mädchen
kennengelernt hat, und mit dem er seine ersten Erfahrungen gemacht hat. Am Ende
des Tagebuches steht noch eine Warnung: "Wer dieses Buch liest,
stirbt". Der Lehrer versucht das Kästchen wieder zu schließen, bemerkt
jedoch das der Deckel kaputt ist. Am Abend fangen Z und N an zu kämpfen.
Z glaubt N hat das Kästchen
geöffnet. In der Nacht beobachtet der Lehrer wie Z wieder das Mädchen trifft.
Es ist das Mädchen das die alte Frau überfallen hat, doch er greift nicht ein.
Doch als er sich umdreht greift er in das Gesicht eines anderen . In seiner
Verwirrung meint er sich getäuscht zu haben, erst viel später erzählt ihm T,
daß er ihn damals in der Nacht beobachtet hätte. Am nächsten Morgen, der
vorletzte Tag beim zelten wird eine Wanderung unternommen. Als der Lehrer mit Z
spricht erzählt dieser, daß N alles zugegeben hat und sie nun wieder Freunde
wären.
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Die Polizei kommt und verhört
alle. Z gibt zu, daß er N erschlagen hat. Das Mädchen wurde ebenfalls
verhaftet. N´s Eltern, die sich wegen dem Aufsatz mit den Negern beschwert
haben, geben die Schuld dem Lehrer. Als der Lehrer im Gericht vernommen wird
erzählt der die Wahrheit über das Tagebuch, daß nicht N sondern er es gelesen
hat. Daraufhin wird er suspendiert.
Da Z nun freigesprochen wird,
wird das Mädchen des Mordes beschuldigt. Einige Tage später besucht der Schüler
B den Lehrer und érzählt daß einige Schüler mit ihm einen Klub gegründet haben
um den wahren Schuldigen zu finden. Der Lehrer verdächtigt T, welcher während
des ganzen Ablaufes immer einen überlegenen Ausdruck im Gesicht hatte. Dann
kommt der Pfarrer aus dem Ort zum Lehrer und bietet ihm eine Stelle als
Missionar in Afrika an, da er in der Zeitung über den Prozeß und den
plötzlichen Entschluß die Wahrheit zu sagen gelesen hatte.
Der Lehrer ist einverstanden,
wenn er noch bis zum Ende des Prozesses warten kann. Schließlich versucht der
Lehrer mit der Mutter von T zu sprechen, da er bei T selbst nichts erreicht
hat. Auch dort hat er keinen Erfolg. Der Klub bringt ihn auf eine Spur zu einem
Strichmädchen das öfters mit T beobachtet wurde. Er spricht mit ihr und
erfährt, das T immer alles genau wissen wolle, wie jemand stirbt, wie jemand
geboren wird .
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Lehrer mit zu der Mutter von T. Diese zeigt den Polizisten einen Brief, in dem
T schreibt: "Der Lehrer trieb mich in den Tod".
T wurde tot aufgefunden.
Schließlich gibt die Mutter von T den abgerissenen Teil des Briefes der
Polizei, da sie keinen Sinn mehr darin sieht, ihren Sohn und sich weiter zu
schützen. Darauf steht: "Denn der Lehrer weiß es, daß ich den N erschlagen
habe. Mit dem Stein". Das Verfahren gegen den Lehrer wurde aufgehoben, das
Mädchen wurde nur wegen Diebstahl verurteilt und Z zu Begünstigung von
Diebstahl. Der Lehrer reist dann anschließend nach Afrika ab.
Charakterbeschreibung
Lehrer : Ist gegen Nazi und
hat Probleme mit deren Einstellung. Er ist Aufrichtig und hat wenn er
Fehler macht, Gewissensbisse..
N : Hat kein Verständnis
für Z und läßt sich durch Nazi Propaganda leicht beeinflussen.
Z : Macht seine Mutter
für den Tod seines Vaters verantwortlich und liebt Eva
T : Will alles Wissen
(parallele zu Faust)
Eva : Ist sehr arm und reich
an Erfahrung
Pfarrer : Ist frustriert das
die Kirche nichts gegen die Politik tun kann
Feldwebel : Will keinen Krieg
mehr erleben
Bäcker : Nazi
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