Jannis der Schwammtaucher
Eines Tages zog Sabine nach Griechenland. Tage später
klettert Sabine an den Felsblöcken am Meer herum. Plötzlich sah Sabine einen Menschen
im Schatten. Er sagte zu Sabine: Hallo, wer bist du? Ich habe dich noch nie
gesehen! Sabine antwortete: Ich bin Sabine und bin vor ein paar Tagen
hergezogen.
Wie heißt du? Ich bin Jannis und bin ein Albino. Danach musste
Sabine nachhause gehen weil sie Essen musste.
Daheim erzählte Sabine ihrer Mutter von Jannis .
Sabine fragte ihre Mutter: Was ist ein Albino? Das ist ein Mensch der die
Sonne meiden muss und sehr schlecht sieht in der Sonne. Nächsten Tag traf
Sabine Jannis wieder am Meer. Er fragte sie ob Sabine ins Wasser will. Danach
ruderten sie aufs offene Meer hinaus. Jannis sprang ins Wasser und
schrie:Komm rein das Wasser ist warm. Schon sprang Sabine hinein.
Probiere unter Wasser die Augen auf zu machen weil dann kannst du sehn wie ich
unter Wasser schwimme, rief Jannis.
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mir Mittagessen kommen? Sabine benickte ihn. Nächsten Tag bei Jannis aß die
Familie Polyp und Sabine drehte sich der Magen um als sie das Essen sah.
Nächsten Tag am Meer spielte Jannis auf seiner Flöte.
Sabine gefiel die Musik die Jannis spielte. Es war
eine schöne, weiche und zarte Melodie. Im Abendgrauen ging Sabine wieder
nachhause und Jannis blieb noch ein wenig länger. Plötzlich schwammen zwei
Delfine vorbei und einer von ihnen hörte Jannis zu wie er an seiner Flöte
spielte.
Jannis hörte auf zu spielen und der Delfin schwamm
wieder weg. Das gleiche passierte dann ein paar Tage lang und eines Tages kam
der Delfin nicht. An diesen Tag ruderte Jannis aufs Meer hinaus. Genau an
diesen Tag zog ein Sturm auf.
Die Wellen peitschten aufs Boot und warfen Jannis über
Bord.
Obwohl Jannis ein guter Schwimmer war zogen ihn die
Wellen hinunter. Es schien hoffnungslos. Doch Jannis spürte etwas an seinen
Füßen. Er dachte es sei ein Hai. Aber es war der Delfin. Der Delfin watete ihn an
Land wo dann die Fischer ihn fanden.
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Er ging mit einen Korb zu Sabine und fragte sie:
Gehst du mit mir ins Dorf um die Tomaten zu verkaufen? Sabine schaute ihre
Mutter die hinter ihr stand an. Ihre Mutter nickte und Sabine sprach: Los
gehen wir.
Bevor sie beim Markt angekommen waren stellte Jannis
den Korb hinunter und sortierte die Faulen aus. Die Faulen ganz unten und die Guten
ganz oben. Am Markt dann feilschte Jannis mit dem Händler. Er bekam für die
Tomaten 12 Drachmen. Beim Zurückgehen grinste Jannis bis zu den Ohren. Am Abend
saß Sabine mit ihrer Mutter bei Achill dem Händler. Sie fragte ob er böse auf
Jannis ist. Er antwortete: Weshalb denn. Ich bin doch selber schuld. Ich
hätte besser aufpassen sollen.
Plötzlich rief Spiro der Schuhputzer: Meinst du den
Albino? Der ist wirklich nicht auf den Kopf gefallen. Er taucht ja nach
Schwämmen um für die Familie zu sorgen. Sabine wusste gar nicht, dass Jannis
nach Schwämmen taucht. Nächsten Tag ging Sabine mit zum Schwemmetauchen. Später
am Meer sprang Jannis ins Wasser und tauchte hinunter. Er kam mit ein paar
Schwämmen zurück.
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Felsen der aussieht wie ein Finger. Dort tauchte er hinunter und holte eine
Statue herauf. Jannis sagte: Das ist unser Geheimnis. Die Statue
symbolisierte einen griechischen Gott.
Jannis war ganz vergriffen in die Statue. Sie
versteckten die Statue im Taubenschlag. Jeden Tag nahm Jannis die Figur mit zum
Meer. Auf einmal fragte Konstantin: Was hast du da? Jannis knurrte:
Verschwinde oder wir nehmen dich nie mehr mit zum tauchen.
Mit bösen Blicken verschwand er wieder. Später fragte
Sabine ihre Mutter ob sie mit zur Hochzeit kann. Jannis fragte Sabines Mutter
ob er ihre Sandalen für die Hochzeitausleihen kann. Ihre Mutter nickte zweimal.
Nächsten Tag bei der Hochzeit wurde fest gefeiert. Als Sabine nachhause ging
hielt sie Konstantin fest und fragte sie über das Loch im Boot.
Doch Gott sei Dank kam Sabines Mutter entgegen. Nächsten
Tag bei dem Taubenschlag war die Tür offen und Jannis lief hinein. Plötzlich
war die Statue verschwunden. Sie suchten überall doch es war hoffnungslos.
Später im Dorf kam der Bürgermeister zu Sabine und ihrer Mutter. Er sagte:
Ich habe etwas was ihren Vater interessieren wird.
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Bürgermeister muss. Der Bürgermeister zeigte dem Vater die Bronzefigur und der
Vater schaute mit faszinierenden Augen auf die Statue.
Der Finder dieser Figur war Konstantin meinte der
Bürgermeister. Da lief Sabine schnell zu Jannis und schickte ihn zum
Bürgermeister. Jannis erklärte dass ihm die Figur gehört und bekommt den
Finderlohn. Konstantin wurde weggeschickt und als Dieb bezeichnet. Tage später
reiste Sabine wieder nachhause und Jannis war sehr traurig darüber. Als der
Dampfer wegfuhr winkten die Familie von Jannis Sabine zu.
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