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Die Entwicklung der Grafikkarte Facharbeit im Grundkurs Electronic Publishing Berufliches Schulzentrum für Technik und Wirtschaft Freital Eingereicht bei Herrn Schmidt Vorgelegt von Eric Pall
Ausgewählte Aspekte der Kartendarstellung im Web LV GIS als Planungswerkzeug WS 09/10 Inhaltsverzeichnis­ 1. Einleitung. 3 2. Allgemeines zur Darstellung und Schrift 3 3. Symbolik. 6 3.1. Visuel
Für unseren
Adressraum ist die Réseaux IP Européen (RIPE) zuständig. Sie vergibt die
Adressen die der RIPE für unseren Raum zugeordnet wurden wiederum weiter an Local
Internet Registries (LIR). Die LIR’s verteilen dann die IP-Adressen an
Unternehmen, Universitäten, Behörden, Privatnutzer oder an Internet Server
Provider (ISP’s)die wiederum die ihnen zugewiesenen Adressen vergeben.
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Diese Festen
Netzgrößen wiesen ein Großes Problem auf, nämlich die Verschwendung von
IP-Adressen. Z.B. musste einem Anwender der nur 100.000 IP-Adressen benötigte
ein Klasse A Netz zugewiesen werden. Somit gingen fast 16 Millionen Adressen verloren.
Dieses Problem wurde durch das Classless Inter-Domain-Routing (CIDR) gelöst.
Durch das CIDR können beliebig große Netze vergeben werden.
Bild à
Subnetz Funktionsweise
Adressierung
Die IP-Adressen
können dem Kunden entweder permanent (feste IP) zugewiesen werden oder
dynamisch (dynamische IP)
Statische
Adressierung
Statische
Adressen werden meist dort verwendet wo eine dynamische Adressierung nicht
möglich oder sinnvoll ist. Z.B. werden Statische IP-Adressen an Server vergeben
da sie immer über die gleiche IP erreichbar sein müssen.
Dynamische
Adressierung
ISP’s
vergeben ihre Adressen dynamisch d.h. sobald sich ein Nutzer einwählt wird ihm
über die Dauer seines „Besuches“ eine IP-Adresse zugewiesen, die nach dem
Beenden wieder für einen anderen Kunden zur Verfügung steht. Durch die
Dynamische Adressierung können die ISP’s mehrere Kunden versorgen als bei einer
Statischen Adressierung.
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Adressformat
IPv4 benützt
32-Bit Adressen. Somit sind ca. 4,3 Milliarden eindeutige Adressierungen
möglich. Die Adressen werden in 4 Blöcke mit jeweils 8 Bit aufgeteilt. Dies
ergibt einen Wertebereich von 0 bis 255 pro Block.
IPv6
Allgemein
IPv6 ist der
Nachfolger des jetzigen IPv4. Es soll die IPv4 ablösen, da die Adressen langsam
knapp werden. IPv6 hat insgesamt 340 Sextillionen (3,4*10^38) IP-Adressen zur
Verfügung. Mit den Adressen des IPv6 Könnte man eine Billiarde Adressen pro
Kopf vergeben, ausgehend von einer Weltbevölkerung von knapp 7 Milliarden.
Adressformat
IPv6 Adressen
sind 128 Bit lang. Die Adresse wird in einen Routing Bereich mit 64 Bit und in
eine Interface-Adressierung mit 64 Bit aufgeteilt. Diese wiederum sind in 16
Bit bereiche aufgeteilt. Die Adressen des IPv6 Werden in Hex angegeben.
Subnetting
ist die Aufteilung eines Adressraums in mehrere kleine Adressräume.
Zu jeder
IP-Adresse gehört auch eine Subnetzmaske die angibt welcher Teil einer
IP-Adresse zur Netzwerk ID gehört und welcher Teil zur Host ID. Dabei gehören
die Einsen zur Netz ID und die Nullen zur Host ID. Ein gutes Beispiel hierfür
wäre eine Firma bei der die eine Hälfte der Mitarbeiter ein eigenständiges Netzt
haben genauso wie die andere Hälfte auch und somit die eine Gruppe nicht auf
das netz der anderen Gruppe zugreifen kann (z.B. aus Sicherheitsgründen).
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Hierfür ein
kleines Beispiel:
11111111.11111111.11111111.00000000
Netzanteil Hostanteil
IP-Adressen
sind in 5 Klassen unterteilt. Jede Klasse hat ihre eigene Standard
Subnetzmaske.
Schreibweise
von IP-Adresse und Subnetzmaske
Es gibt zwei
verschiedene Schreibformen Wenn man Subnetzmaske und IP-Adresse kombinieren
will.
Bei der
ersten Schreibweise werden einfach die IP-Adresse und die Subnetzmaske
hintereinander geschrieben. Bei der zweiten Schreibweise wird ein Präfix hinter
die IP-Adresse geschrieben. Das Präfix gibt an, wie viele Einsen in der
Subnetzmaske aufeinander folgen. Bei 24 wäre es in binärer Schreibweiße:
1111 1111 1111
1111 1111 1111 0000 0000
Oder in
dezimaler Schreibweiße:
255.255.255.0
CIDR
Classless
Inter-Domain-Routing wird verwendet um die bestehenden Adressbereiche besser
auszunutzen. Mithilfe des CIDR entfallen die fünf Netzklassen, die die
Präfixlänge angaben. Somit ist eine genauere Adressvergabe möglich um nicht wie
bei den Netzklassen IP-Adressen zu verschwenden.
Beispiele für
die neue Aufteilung:
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