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| | Akzeptanz innovativer Zahlungssysteme am Beispiel von Mobile Payment | | Akzeptanz innovativer Zahlungssysteme am Beispiel von Mobile Payment – Wie ist es um die Akzeptanz von Mobile Payment bestellt und wie lässt sich diese ggf. gezielt beeinflussen? Leibniz Universität Hannover Wirtschaftswissens­chaftliche Fakultät Institut für Marketing und Management
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Documents about Information Technology / Computer Science-Summary
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C Referenz
- Summary Fachhochschule Kempten - FH, , 2009-07-05
C Referenz 1. Datentypen, Operatoren und Ausdrücke. 2 a. Low-Byte / High-Byte. 2 b. typedef. 2 c. Konstanten. 2 d. Aufzählungskonstan­ten. 2 e. Variablenvereinbar­ung. 2 f. Typkonvertierungen­. 3 i. Implizite Typkonvertierung. 3 ii. Explizite Typkonvertierung. 4 g. Arithmetische Keywords: unsigned, variable, buffer, pointer, double, anweisung, unsigned char, allg form, high byte, werden andere operanden, unsigned char *byte, vektor buffer wird,
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RAID redundant array of indendent disks
- Summary TK Bremen, , 2009-12-16
RAID von FGT 1-2 der GBS Nordhorn Nordhorn den 27.11.2009 Inhaltsverzeichnis­ RAID im Allgemeinen. 3 RAID Level 0. 4 Allgemeines. 4 Vorteile. 4 Nachteile. 4 RAID Level 1. 5 Allgemeines. 5 Positives. 5 RAID Level 5. 6 Allgemeines. 6 Vorteile. 6 Nachteile. 6 RAID Level 10. 7 Allgemeines. 7 Positives. Keywords: festplatten, festplatte, system, allgemeines, schreiben, nachteile, raid level, beim lesen, zwei festplatten, allgemeines raid level, wenn eine festplatte,
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Arbeitsspeicher -Aufbau, Prüfung, Fragen
- Summary , , 2010-08-11
Arbeitsspeicher (Buch Seite47) 1. Welche Eigenschaften zeichnet ein Arbeitsspeicher aus (Aufgabe, Größe, Speicherart, Anschluss) · Ist für das Speichern von Daten während der Bearbeitung zuständig (unterstützt Prozessor) · Größe ist entscheidend dafür welche Programme und welche Datenmengen Keywords: paritätsprüfung, speicher, anzahl, paritätsbit, gesetzt, gerade, paritätsbit wird, paritätsprüfung eine, ungerade anzahl, das paritätsbit wird, die paritätsprüfung eine, eine gerade anzahl,
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Prozessoren
- Summary Bertolt Brecht Gymnasium Brandenburg, 2010 , 2010-11-15
Handzettel – CPU (Geschichte – Gegenwart - Zukunft) 1. Merkmale 1.1. Sockel : - CPU wird auf einen Sockel im Mainboard gesteckt - Sockel sichert mechanischen Halt und elektr. Kontakt mit dem Mainboard - je nach Hersteller gibt es verschiedene Sockel 1.2. Busbreiten: - meist 32- oder 64-Bit Busbreite Keywords: sockel,
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Virtuelle CDs, DVDs, PCs und Emulatoren
- Summary HTL-Wien, 2008/2009, 2011-03-11
Virtuelle CDs/-PCs und Emulatoren Virtuelle CDs/DVDs FUNKTION: Eine Virtuelle CD/DVD ist eine Nachahmung einer optischen CD/DVD, die dem Computer vorspielt eine reale zu sein.. VORTEIL: Der Transport, die Leistungsfähigkeit­, der geringe Platzbedarf und die höhere Lebensdauer sind große Vorteile. Weiteres hat man auch die Möglichkeit die Daten ins Netz zu stellen. Außerdem ist die Datenübertragung innerhalb der Festplatte/n schneller. NACHTEIL: Die Datei kann nur von bestim Keywords: hardware, emulatoren, virtuelle, vorteil, funktion, emulator,
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Aufbau und Funktionsweise der Festplatte
- Summary Gymnasium Gastein, 2007, 2011-05-14
Die Festplatte Aufbau und Funktionsweise der Festplatte Ein Festplattenlaufwer­k funktioniert im Prinzip wie ein Diskettenlaufwerk.­ In dem eine Diskette dauerhaft eingebaut ist: Ein Antriebsmotor bringt eine magnetisierbare Scheibe in Drehung, die Schreib-und Leseköpfe werden durch einen weiteren Motor in ihre Positionen gebracht. Eine Festplatte ist fest im Gehäuse eingebaut und hat den Vorteil dass sich so höhere Genauigkeiten bei der Justierung erreichen lassen. Der mechanische Aufbau e Keywords: festplatte, schreib, festplatten, sektoren, spuren, leseköpfe, einer festplatte, eine festplatte,
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Intelligente Informationsagenten: Zusammenfassung der Perspektiven
- Summary Universität des Saarlandes Saarbrücken - UdS, 2010, Dr. Matthias Klusch, 2012-01-21
Zusammenfassung der Perspektiven-Vorle­sung \"Intelligent­e Informationsagente­n\", gehalten von Dr. Matthias Klusch Die Vorlesung begann mit einer kleinen Übersicht, die erst mal behandelte was überhaupt Agenten sind und welche verschiedene Art von Agenten es gibt. Keywords: agenten, intelligente, autonome, vorlesung, ergebnisse, benutzer, agenten gibt, agenten sind,
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Zusammenfassung der Perspektiven-Vorlesung Digitale Medien auf Schritt und Tritt -- Verteilte Multimedia-Anwendungen mit NMM, gehalten von Prof. Philipp Slusallek
- Summary Universität des Saarlandes Saarbrücken - UdS, 2010, Prof. Philipp Slusallek, 2012-01-21
Zusammenfassung der Perspektiven-Vorle­sung "Digitale Medien auf Schritt und Tritt -- Verteilte Multimedia-Anwendu­ngen mit NMM", gehalten von Prof. Philipp Slusallek Zu Beginn stellte sich Prof. Slusallek vom Grafiklehrstuhl vor. Er studierte in Frankfurt und Tübingen, Keywords: multimedia, geräte, bietet, vorlesung, middleware, netzwerk, multimedia anwendungen, werden können, prof slusallek,
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Informationstechnik: Einführung
- Summary Eugen Reintjes Schule Hameln, 2012, 2012-02-08
EVA-Prinzip, Grundsätzlicher Ablauf einer Problemlösung mit einem Computer, bei dem verschiedenste Geräte zur Verfügung stehen müssen, Eingabegeräte (Tastatur, Maus, Tablet, Touch-Screen-Monit­or, Mikrofon), Verarbeitung (Zentraleinheit), Ausgabegeräte (Monitor, Drucker, Lautsprecher) Keywords: sektor, partition, system, schnittstelle, computer, bootsektor,
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Informatik 2 Prüfungszusammenschrift
- Summary Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg, Heß, 2011, 2012-05-13
Formatierungen: cout.setf(ios::fix­ed); Eine Festkommazahl soll ausgegeben werden. cout.precision(2);­ Wenn vorher fixed gesetzt, 2 Nachkommastellen werden ausgegeben, falls nicht werden insgesamt 2 Stellen ausgegeben. cout.setf(ios::sho­wpoint); Auch Nullen sollen hinter Keywords: bedingung, double, schleife, anweisung, operator, zahlen, “die eingegebene, eingegebene zahl, “die eingegebene zahl, break , endl break,
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