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Humanwissenschaftliche Zugänge .docx

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Social Science
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Pedagogy
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University, School
Karl-Franzens-Universität Graz - KFU
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Humanwissenschaftliche Zugänge

UE/Kapitel I

Handeln:

·         es gibt viel Unbewusstes

·         Körper spielt wesentliche Rolle

·         Es gibt Hürden, die bringen uns von Ideen ab, wieder auf neue.

Hans Joas:

·         Es gibt ein Ziel, aber andere Faktoren spielen auch eine Rolle, die nicht thematisch sind.

Vorreflexive (was wir als Kinder erlebt haben) Momente bestimmen uns und unsere Bildung. Wichtig ist dass man seine Wege auf eine Reflexive Ebene bringt.

Erfahrung alleine ist keine Erkenntnis. Erfahrung muss man versuchen zu begreifen. Inhalt erzeugt man durch gezielt agieren und laufen lassen.

Wie entstehen Lernziele:

Man muss die Gegenstände mit dem aktuellen Leben irgendwie verbinden und zugänge schaffen.

Wir müssen für Umstände sorgen in denen Jugendliche einen Sinn sehen.

UE/Kapitel II

Expansiv begründetes Lernen:

·         eine Form vom selbstbestimmten lernen

·         Subjekt erweitert lernend seine Handlungsfähigkeit

·         ist dadurch weniger an andere ausgeliefert und fremdbestimmt

·         er lernt freiwillig

Defensiv begründetes Lernen:

·         vorherrschen in der Institution Schule

·         wiederständiges Lernen

 

Lehrer sollte die Liebe zum Fach weitergeben können, und die Schüler auch begeistern können. Mich zB in Geo!

Es kommt aber auch auf das Individuum selber darauf an, wem etwas interessiert und wem nicht.

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Verfügungserweiterung: Wenn man etwas erlernt hat, schafft man mehr (zB auch die Schwarze Piste…)

Kind lernt vom Beobachten und Nachahmen, Schüler auch, es soll Übergang geschaffen werden, dass nicht mehr nachgeahmt wird.

Handeln -> Problem -> expansiv/defensiv => hier entscheidet es sich!

Um das Schummeln kommt man nicht herum, deswegen muss man es erlernen, das funktioniert auch sehr gut, und so sollte es beim erlernen vom Stoff auch sein.

Es regt sich Wiederstand, da am Vormittag Schule ist und am Nachmittag HÜ zu machen ist, nie kann man tun was man will, vl regt sich deswegen ein Widerstand auch wenn es gar nicht so uninteressant ist. – HOLZKAMP

Handlungsproblematik zur Lernproblematik (zB Tennis) – immer wieder versuchen und probieren und Lernen, und der Trainer soll auch sagen warum und einen Grund geben. Dann geht es leichter.

Rahmen schaffen etwas zum tun (wenn du weiterhin übst, dann kannst du morgen mit die puckelpiste runterfahren zB) Und nicht unbedingt zwingen.

·         affinitiven Lernphasen

·         Defensives nicht in sachorientiertes Lernen hineinfallen

 

1.       Zielgerichtheit Handeln

zeitliche Umkehrung (neue Mittel bringen mich zu neuen Zielen)

kausale Umkehrung (neue Mittel bringen mich zu neuen Zielen)

2.       Körperkontrolle/Akteure

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affinitive Lernphase

3.       Autonome Individuum (Identität)

UE/Kapitel III

Bedürfnisskonzept:

·         erste Steuerungsinstanz des menschlichen Handelns

·         Sie bestimmt ob etwas getan wird und was und wie es getan wird

Hissen als Inhalt, Wissen als Handlung:

·         vom Handlungskontext her -> es wird viel Inhalt über mein Handeln transportiert

·         wir haben ein praktisches Bewusstsein, wo alles läuft (Kleinkind ahmt nacht)

·         hier kommt die erste Form von Reflexion hin

·         bei Hochreflexiven Prozessen sprechen wir von den denkenden (diskursiven Prozessen)

·         wenn Stifter und Ich uns einen Menschen anschauen, dann fokussieren wir uns alle auf verschiedene Dinge und sehen auch andere Dinge. (Subsidär Bewusst = Vorerfahrung) Grund dafür ist unser subsidiäres Bewusstsein.

·         wenn ich etwas gezielt angehe, Definitve Lernphase, habe ich etwas fokale und subsidiäres.

·         bei der affinitiven Lernphase tritt die subsidiäre in den Vordergrund

·         praktisches Bewusstsein = gewohnheitsmäßige Dinge

·         Operative Ebene = Ausführungsebene

·         diskursive Ebene = ich muss gezielt Aspekte heraus greifen

Thema mit dem wir uns beschäftigen: Stoff hat 2 Ebenen:

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·         artifitielles/Naturphänomene (Gegenstand) – hier muss die Wirklichkeit präsent sein

Es gibt also diskursives und praktisches Bewusstsein

Beim Lernen spricht man vom thematischen und operativen Lernaspekt:

·         thematisch: ich versuche Thema und Gegenstand aufzufalten, will schauen was zum Gegenstand dazu gehört

·         operativ: hier lerne ich wirklich und muss es an der Wirklichkeit umsetzten

Wenn ich mein Handeln her nehme:

·         dann steuere ich nicht alles, vieles läuft einfach (Bewusstseinsstrom)

·         ich denke zB über gestern nach, und es läuft trotzdem alles weiter

·         wenn ich aus dem Prozess aussteige und fokussiere, und es dann nicht weiter läuft bin ich in einem hochreflexiven Prozess

·         wenn die Dinge im Hintergrund laufen, nennt man das FLOW

·         Man hat immer nur einen sehr kleinen Ausschnitt der Wirklichkeit im Blick

·         Wenn der Lehrer eine Frage stellt ist der Schüler idealerweise im Diskursiven Bewusstsein -> in der Realität ist es aber anders.

Er schreibt die Frage auf und lasst es laufen, der Schüler ist dann im Handlungsdruck

Definitives lernen ergänzt affinitives:

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·         beim hochreflexiven Prozess wird alles genau unter die Lupe genommen und auseinandergeklaubt.

Operativ:

·         pragmatisch (probieren)

·         autonomatisch

auf pragmatischer Ebene wird immer wieder probiert und geübt, um es auf der untersten Ebene dann zum Laufen gebracht…?

der Lernaspekt (thematisch, operativ) macht jede Lernhandlung aus. Lernaspekt und Bewusstsein muss ich dann noch auf symbolische und gegenständliche Ebene bringen.

Definitve Lernphase.

·         hier könnte ich thematisch jeden Aspekt abgehen und anschauen

Affinitive Lernphase:

·         ich nehme mich heraus, dass es läuft. Wie ein Kleinkind im Sandkasten, ohne Ziel, einfach laufen lassen, auch auf operativer Ebene.

Was wird an Unis und PH für Berufsfortbildung getan:

·         Bei der Uni bezieht man sich auf etwas und eignet sich dann an.

·         Text ist theoretisch = symboliesche Ebene

·         Auf der pädagogischen Hochschule probieren die Schüler selber etwas aus: operative Ebene, pragmatisch und automatisiert das dann.

Es fehlt daran, dass man sich nicht gut vorbereiten kann. Man kommt in einen Klasse, beobachtet und wird dann in die Praxis geworfen.

Wissen als Handlung Interaktion:

·         Schüller will Lernen und alles miteinbeziehen

·         traditioneller Unterricht hat sich auf das Kognitive beschränkt

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