Nahost-Friedenspro­zess Begriffserklärunge­n orthodoxe Juden=Glaubensrich­tung im Judentum sehr strenger Glauben Kleidungsvorschrif­ten Jerusalem=heilige Stadt des Judentums, Islams,
Römische Geschichte 753 – Rom schlüpft aus dem Ei. Varro Livius (römischer Schriftsteller) à schrieb über die frühe Geschichte Roms (Ab urbe coridita à seit der Gründung der Stadt) Romulus
Verschiedene Herrschaftsformen Ø absolute Monarchie (Alleinherrschaft à an der Spitze des Staates steht ein König, Kaiser,.) Ø konstitutionelle (parlamentarische)­ Monarchie (König hat keine u
Erste Hochkultur in Europa entstand in Griechenland (Kreta) àMinoische Kultur (benannt nach
König Minos)
Entstanden im 3. Jahrtausend vor Christus
Hochblüte der Minoische Kultur: 2000 v. Chr. bis etwa 1400
v. Chr.
Wieso entstand diese Hochkultur?
–intensiver
Handel mit anderen Hochkulturen (z.B. Ägypten) à
Schifffahrt
–Entwicklung
einer Schrift à Linear A
(Kennzeichnung des Besitzes, Organisation und Verwaltung wirtschaftlicher Güter
wie Getreide etc.)
–fruchtbare
Böden, intensive Landwirtschaftliche Produktion (aber keine Rohstoffe)
–monumentale
Architektur (große Tempel und Paläste à
Palast von Knossos), man spricht deshalb heute von einer „Palastkultur“; Tempel
sind nicht befestigt, deshalb vermutet man, dass es sehr friedlich war und man
sich nicht von außen schützen musste
–Religion: Sie
verehrten meist weibliche Naturgöttinnen (z.B. Schlangengöttin) à matriarchale Gesellschaft
Vulkan bricht auf der Insel Thera (heutiges San Turin) aus à Hat nichts mit dem aHat nichts mit dem Untergang der Minoischen Kultur
zu tun.
Die Ursache des Unterganges muss also eine andere
gewesen sein à Legende des Minotaurus:
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Untergang der Minoischen Kultur also wegen einem
kriegerischen Ereignis.
Nach der Minoischen Kultur folgt die Mykenische Kultur
(Mykene à antike Stadt).
Mykenische Kultur: zwischen 1600–1200 v. Chr. à entstanden auf dem Festland
Unterschiede zur Minoischen Kultur:
–Befestigungsanlagen
à Mykener waren ein kriegerisches
Volk (man hat Waffen, Kriegshelme, Streitwagen,.. gefunden)
–es gab eine
andere Schrift à Linear B
Nach der Mykenischen Kultur folgt das Dunkle Zeitalter
(Dark ages).
Beginn um ca. 1200 v. Chr.:
Es kommt zu einem Kulturbruch (= Zerfall der Mykenischen
Kultur) (Schrift verschwindet etc.) der Mykenischen Kultur mit der Einwanderung
griechischer Stämme aus dem Norden (z.B. Dorer, Jonier, Aioler,..)
Ende um ca. 850 v. Chr. à
Die Schriftlichkeit taucht wieder auf (die Griechische Schrift entsteht): Es
tauchen 2 bedeutende Werke auf: die Ilias und ein bisschen später die Odyssee
des Dichters Homer à man spricht
deshalb von den homerischen Epen oder der homerische Zeit
Trojanischer Krieg: Man entführt die hübscheste Frau,
Helena.
à 10 Jahre langer
Krieg
à Helden: Hektor
(lat. Herkules), Achilleus (ist nur an der Ferse verwundbar, Apollo verletzt
ihn tödlich)
Die Dark ages werden von der Homerischen Zeit
abgelöst.
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1.Prinz von Troja PARIS
2.entführte
„Schönheit“, verheiratet mit Menelaos HELENA
3.trojanischer
Held HEKTOR
4.König von Mykene
AGAMEMNON
5.bis auf die
Ferse unverwundbarer griechische Held ACHILLEUS
6.König von
Ithaka, Gemahl von Penelope ODYSSEUS
7.griechische Gott
des Lichts/silberner Bogen APOLLON
8.Göttin der
Weisheit/Schutzgöttin Athens ATHENE
Lösung A: Ilias
Lösung B: Odyssee
Ilias und Odyssee sind nicht nur spannende Texte, sondern
auch historische Quellen zur Frühgeschichte Griechenlands.
Die Quellen sind allerdings sehr umstritten.
Die Ereignisse die in der Ilias beschrieben werden, sind
historisch höchst umstritten. Es deuten viele Dinge darauf hin, dass diese
Dinge nicht wahr sind (z.B. die Götter bestimmen das Geschehen, der Trojanische
Krieg müsste kurz vor der Zeit stattgefunden haben, als Homer diese Dinge
niedergeschrieben hat, es werden eine Reihe von Gegenständen besonders genau
und detailgetreu beschrieben, was vermutlich in Verbindung mit den
archäologischen Funden keine alltäglichen Gegenstände waren.
Sie waren
besonders, weil sie Relikte (=Restbestände) aus der Mykenischen Zeit
darstellten.
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Quelle: Homer, Odyssee
VIII 387 ff.: Über die homerische Adelswelt
Welche gesellschaftlichen
Gruppen werden erwähnt?
§Handwerker (Zimmermann, Schmied,
Ärzte, Künstler à Spezialisten)
§Bauern auf den Feldern
(Tagelöhner, Erntearbeiter à rechtlich frei aber
wirtschaftlich abhängig, hörig)
§DienerInnen (Sklaven à rechtlos, unfrei)
§Könige, Adelige
Was erfährt man über die
wirtschaftlichen Verhältnisse?
Agrargesellschaft (ca. 90 %
der Bevölkerung waren Bauern)
Was erfährt man über die
politischen Verhältnisse?
§Monarchie mit 13 Königen (Alkinoos
ist der Herrscher) à Primus Inter pares (= der erste unter den Gleichrangigen,
er muss seine Fähigkeit zu Herrschen immer wieder bestätigen)
§außenpolitische Beziehung (Gastfreundschaft
(gift-giving-society) à Geschenke)
§die Macht des Adels beruht auf
Landbesitz à Agrargesellschaft
Soziale Ordnung (8./7. Jh. vor Chr.) à geschlossene Hauswirtschaft
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Die Religion der damaligen Zeit: Die Welt der olympischen
Götter (in Menschengestalt à
Aussehen, Gefühle, Denkweise à sie
waren allgegenwärtig, mächtig und unsterblich.)
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