Entzifferung der Hieroglyphen
EinfŸhrung
Liebe Klasse 1Ea wir
begrŸssen euch herzlich zu unserem ersten Teil des Vortrags. Wir erzŠhlen euch
Ÿber die Entzifferung der Hieroglyphen. Ich rate euch, gut zuzuhšren, denn zum
Schluss prŸfen wir ob ihr gut zugehšrt habt.
Jean Francoise Champollion
Nachdem
ein franzšsisches Heer, unter Napoleon 1798, also vor 207 Jahren, einen Feldzug
nach €gypten unternommen hatte, begannen franzšsische Gelehrte, sich fŸr
die Geschichte des alten €gypten zu interessieren. Die Soldaten fanden im
Nildelta einen wichtigen Stein. Man nannte ihn ãStein von Rosette.Ò Es waren
drei verschiedene Schriften eingraviert. Er stammt aus dem Jahre 196 v.Chr. Und
wurde zu Ehren eines Kšnigs angefertigt. Der Stein war mit griechischer, demotischer
und Šgyptischer Schrift verfasst. Jean Francoise Champollion sah mit 11
Jahren das erste Mal Hieroglyphen. Er vernahm, dass man diese nicht lesen
(entziffern) konnte. Er sagte aber: ÒIn ein paar Jahren werde ich es lesen
kšnnen!Ò Der Knabe konnte schon griechisch, lateinisch und hebrŠisch. Er machte
sich nun ans Studium der arabischen und neuŠgyptischen Sprache. Bereits mit 17
Jahren bestand er die PrŸfung an der UniversitŠt Grenoble.
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Wie es Jean Francoise Champollion mšglich war die
Hieroglyphen zu entziffern
Jean Francoise
Champollion konnte griechisch, lateinisch und hebrŠisch. Somit konnte er die
Hieroglyphen vom Stein von Rosette entziffern. Denn auf dem Stein waren
verschiedene Schriften auf griechisch, Šgyptisch und demotisch eingraviert.
Jean Francoise Champollion konnte die Šgyptischen Hieroglyphen, jedes einzelne
Zeichen, mit dem griechischen vergleichen. So wusste er, wie Šgyptische Zeichen
aussahen und was sie bedeuteten.
Die
Eroberung von Napoleon
Das eigentliche Ziel des
Feldzugs war eigentlich gar nicht €gypten, Napoleon wollte etwas ganz anderes.
Die Eroberung €gyptens war fŸr ihn der erste Schritt, die englische
Vorherrschaft in Indien zu brechen. Im FrŸhjahr 1798 verliess Napoleon mit
einer grossen Flotte und 35000 Soldaten den franzšsischen Hafen Toulon.
ZunŠchst eroberten seine Soldaten die Insel Malta, um damit einen militŠrischen
StŸtzpunkt zwischen Frankreich und €gypten zu sichern. Am ersten Juli landeten
die Truppen Napoleons in €gypten und eroberten Alexandria. Am 21. Juli
desselben Jahres besiegten die Franzosen, bei den Pyramiden, die Mamelucken.
Kurz darauf eroberte er auch die €gyptische Hauptstadt Kairo. Staunend wie in
einer anderen Welt standen die franzšsischen Soldaten vor den BaudenkmŠlern
dieses Landes, die sie erobert hatten: vor den Pyramiden und dem Kopf der
riesigen Sphinx, den Ruinen der ehemaligen Tempelanlagen, vor den mit
Schriftzeichen bedeckten Obelisken. Sie konnten nicht ahnen, was dieses Land
unter dem Bauschutt und unter dem Sand noch an KunstschŠtzen barg.
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FŸr alle
Gelehrten bedeutete es sehr viel, denn sie fingen an, sich fŸr €gypten zu
interessieren. Sie reisten in ganz €gypten herum und sammelten Erfahrungen Ÿber
€gypten. Sie lasen viele BŸcher Ÿber €gypten. Denn sie fanden es sehr
interessant!
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