ENTSTEHUNG DER ALPEN 1. Geosynklinalphase:­ Zu Beginn des Mesozoikums (Trias – vor 250 Mio. Jahren) waren alle Kontinente im Superkontinent Pangäa vereint. Der heutige Alpenraum war ein Teil
Exkursion Schöckl Der Schöckl ist der Grazer Hausberg. Der Name Schöckl kommt ursprünglich aus dem Slawischen und wird erstmals 1147 als Monssekkel erwähnt und ab 1326 war er unter dem Namen Schöckl
Arnberger,
Erik: Wesen und Aufgaben
der Kartographie : topographische Karten ; (Aufnahme; Entwurf
topographischer und geographischer Karten; Kartenwerke) / von Erik Arnberger u.
Ingrid Kretschmer. - Wien, : Deuticke 1975,. - (Die Kartographie und ihre Randgebiete
; 1).
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Am Talgrund fließt der Tauernbach und östlich
davon, also zwischen Bach und Strasse befinden sich 2 Hochspannungsleitungen.
Ungefähr 100m nach dem Schloss befindet sich ein
Denkmal als trigonometrischer Punkt(1061m ü A) wieder westlich der Strasse.
Ich setze meine Fahrt entlang eines Waldes fort und
lasse die Gemeinde/den Ortsteil Kaltenhaus links liegen. Nach ca. 300m folgt
eine Brücke über einen periodisch Wasserführenden namenlosen Bach und
unmittelbar danach folgt die Lawinengalerie Mutschental mit ca.300m Länge.
Nach weiteren 200m folgt erneut eine Brücke über einen
ebenfalls namenlosen periodisch Wasserführenden Bach und unmittelbar dahinter
auf der westlichen Seite der Strasse befindet sich ein Gasthof. Direkt gegenüber
führt eine etwa 700m lange Materialseilbahn Richtung NNW.
Nach kurzer Fahrt überquere ich wieder eine Brücke und
ein Wirtshaus als trigonometrischer Punkt(1148m ü A) folgt. Auf der östlichen
Strassenseite befindet sich erneut eine Materialseilbahn(ca. 1900m lang), die
in Richtung ONO führt und die Steiner Alm auf 1914m versorgt.
Außerdem queren die weiter oben bereits erwähnten
Hochspannungsleitungen an dieser Stelle die Strasse in Nord-Süd/Süd Nord
Richtung.
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Auf dem nächsten halben Kilometer überquere ich 2 Brücken
und durchfahre 2 kurze Tunnel ehe die Hochspannungsleitungen erneut die
Strassenseite wechseln!
Eine der Leitungen endet hier westlich der Strasse
bei der Pumpstaion Gruben während die andere ab hier westlich der Strasse in
Richtung Nord verläuft. Die Hochspannungsleitung versorgt die Gemeinden und Höfe
bis zum Talschluss mit elektrischer Energie und überquert oberirdisch den
Felbertauernpass der eine maximale Höhe von 2481 m ü A in Richtung Mittersill.
Bei der Pumstation befindet sich auch eine Kapelle als
trigonometrischer Punkt(1145m ü A)
Die Strecke verläuft etwa 700m ohne Brücken und
Tunnels, westlich der Strasse und des Tauernbaches befinden sich die beiden
Gemeinden Gruben(1150m ü A) und Berg(1272m ü A) an der Mündung des Frössnitzbaches,
der das Frössnitzkees des Großvenedigers entwässert!
Die weitere Strecke bis zum Südportal des
Felbertauerntunnels verläuft ähnlich der bisherigen Strecke: Brücken Tunnels,
Lawinenverbauungen, Materialseilbahnen,..
Streckeninfos:
Südrampe(Matrei bis Südportal): 16,5 km
Höhenunterschied Matrei(980m) bis Südportal(1632m): 652m
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Allgemein:
Schraffen(Bergschraffen, Bergstriche) sind ein
grafisches Hilfsmittel um auf großmaßstäbigen Karten Geländeformen möglichst
plastisch darzustellen. Dabei werden Linien je nach Neigung und Richtung eines Gefälles in der Falllinie in unterschiedlicher Stärke, Dichte
und Richtung in die Karte gezeichnet.
Ebene Flächen, beleiben demnach weiß da sie vom
einfallenden Licht voll getroffen werden. Mit zunehmender Neigung rücken die
Striche immer weiter zusammen bis sie bei senkrechten Flächen völlig
zusammenfallen und schwarz dargestellt werden, da die Fläche nicht von direkt
einfallenden Licht getroffen wird.
Allgemein gilt: je stärker das Gefälle,
desto stärker und dichter werden die Schraffen gezeichnet
Geschichte der Schraffen
Die ersten Schraffen tauchten in der Kartographie um
1600 auf und wurden vor allem auf Karten des 19 Jahrhundert gerne zur Geländedarstellung
genutzt.
Beim Übergang von der Schrägansicht zur senkrechten
Projektion behielt man mit Rücksicht auf die damaligen technischen Möglichkeiten(Lithographie,
Kupfertsich) die Strichzeichnung bei.
Zu Beginn der Verwendung von Schraffen gab es noch
kein einheitliches System zu ihrer Verwendung, somit war eine genaue Auswertung
der damaligen Karten in Bezug auf Gefälle bzw. Anstieg kaum möglich. Die
Verwendung von Höhenlinien war damals nicht möglich, da es an geeigneten
Instrumenten und Bezugsgrundlagen fehlte, außerdem wurden Höhenlinien als
unanschaulich empfunden.
Erst 1799 wurde durch Johann Georg Lehmann ein System
zu kartometrischen Auswertbarkeit entwickelt.
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Um ein Auswertung zu ermöglichen
wurde von ihm eine
9-stufige Skala der Böschungsschraffen mit 5°Neigungsunterschied entwickelt,
wobei jeder Streifen einer Schraffendicke entspricht.
Diese Skala beruht darauf,
dass die einfallende Lichtmenge auf eine bestimmte Fläche proportional ist zum
Cosinus des Neigungswinkels!!
Nachteile:
Schraffen erfordern einen
hohen Zeichenaufwand und können die Kartenfläche so grafisch so stark belasten,
dass die Lesbarkeit anderer Karteninhalte erschwert wird, deswegen werden sie
heute kaum noch verwendet.
Die Nachteile von Schraffen
im Überblick:
·absolute
Höhe nicht ersichtlich;
·sehr
schlechte Darstellung der Höhenverhältnisse im Hochgebirge, da alles im
Schwarzton versinkt;
·keine
Kämme und Grate ersichtlich;
·Böschungsneigung
schlecht ersichtlich;
·unzureichende
Plastizität.
In modernen Karten werden Schraffen nur noch zur
Darstellung markanter Böschungskanten, die nicht mit Höhenlinien darstellbar
sind weil sie nicht höher als 10 Meter sind verwendet.
Quellen:
Wikipedia: Schraffen
Knauer, Roland: Entwerfen und darstellen;
Ernst und Sohn 1991