Ziele der Organisationsentwicklung
-
Humanisierung der Arbeitswelt für mehr Raum für
Persönlichkeitsentfaltung und Selbstverwirklichung
-
Erhöhung der Leistungsfähigkeit einer Organisation, um mehr
Flexibilität, Veränderungs- und Innovationsbereitschaft
Verhaltensorientiertes Veränderungsmanagement
-
Gruppentrainingsmethode: T-group
-
Survey-Feedback
-
Tavistock-Institute: Psychotherapie/Gruppenfeedback
-
Interventionsmodelle: Survey-Feedback-Ansatz, Prozessberatung
Survey-Feedback-Ansatz (Likert)
-
Entwicklung des Fragebogens vor dem Hintergrund
-
Datenerhebung
-
Feedback durch Rückkoppelung der Ergebnisse mit TeilnehmerInnen
-
Planung der Veränderung
-
Kontinuierliche Datenerhebung zur Fortschrittskontrolle
Organisatorisches Lernen: Stimulus-Response-Schema
(S-R-Paradigma)
= Lernen als Voraussetzung für Wandel
= Fähigkeit zu lernen wird als eine Eigenschaft des
Individuums angesehen und ein Lernprozess dann unterstellt, wenn ein Individuum
auf einen Anstoß (Stimulus) in einer von früherem Verhalten signifikant
abweichenden Weise reagiert (Reaktion, Response). Prozess ist
nicht beobachtbar, geschieht in Black-Box.
Der ideale organisatorische Entscheidungs- bzw.
Lernzyklus (March/Olsen) (adaptiv-erfahrungsbasiertes Lernen)
This paragraph has been concealed! Download the complete document for free! • Click on download to get complete and readable text • This is a free of charge document sharing network • First upload your own document, and you get a word document per email • No registration necessary, gratis Swap homeworks and notes at no charge! Gratis scripts for students and pupils!
-
Diese führen zu Organisatorische Handlungen
-
Stimulus der Organisation auf die Umwelt, Response der Umwelt auf die
Organisation
-
Perzeption und Interpretation der Umweltreaktion, individuelle
Kognitionen und Präferenzen
Organisatorische Handlungstheorien (Argyris/Schön)
-
Bekundete Handlungstheorien („espoused theories“
-
Faktische Handlungstheorien („theories in use“)
Lernebenen
-
„Single-Loop“ (System-immantes Lernen)
= Abgleich Soll-IST Abweichungen
und Einleitung von Maßnahmen
-
„Double-Loop“ (System-transzendentes Lernen)
= Prämissen der kollektiven
Handlungen stehen selbst zur Disposition
-
„Deutero-Learning“ (Reflexives Lernen)
= Wissen über vergangene
Lernprozesse stehen im Fokus
Formen des organisatorischen Lernens
(1) Lernen aus Erfahrung (Versuch, Irrtum)
(2) Vermitteltes Lernen (Imitieren, Beratung)
(3) Inkorporation von Wissensbestandteilen (Allianzen,
Einstellung von Experten)
(4) Re-Kombination von Wissenselementen (Job Rotation,
Projektarbeit)
Wissensformen
-
Fakten (Know that) und Regeln (Know how)
-
Verfügungs- und Strukturierungswissen
-
Situations-, Handlungs- und Grundlagenwissen
-
Explizites und implizites Wissen
Knowledge Enabler
-
Knowledge Vision (Vision über zu entwickelndes Wissen)
-
Conversation Management (Anleitung zur Wissenkommunikationsaktivitäten)
-
Mobilizing Knowledge Activists (Unterstützung der Wissensgenerierung in
Teams)
This paragraph has been concealed! Download the complete document for free! • Click on download to get complete and readable text • This is a free of charge document sharing network • First upload your own document, and you get a word document per email • No registration necessary, gratis Swap homeworks and notes at no charge! Gratis scripts for students and pupils!
-
Globalize Local Knowledge (aktive Wissenseinteilung über Landesgrenzen)
4 Elemente des Wissensmanagement
- Generierung und Erwerb neuen Wissens
- Wissensrepräsentation, -speicherung und –kontrolle
- Wissensbereitstellung und –verteilung
- Herstellung eines wissensförderlichen Kontextes
Communities of Practice
= Wissenstransfers: Spontane Bildung um eine bestimmte
Problemlösung oder eine Fragestellung
Problem: Wissen lässt sich nicht problemlos auf andere
Nutzer übertragen
Organisationsentwicklung
-
Wandel als Sonderfall/Ausnahme
-
Wandel als separates Problem
-
Direktsteuerung des Wandels
-
Wandel durch (externe) Experten
-
Organisation als Klient
Lernende Organsiation
-
Wandel als Normalfall
-
Wandel endogen, Teil der Systemprozesse
-
Indirekte Steuerung des Wandels
-
Wandel als generelle Kompetenz der Organisation
-
Organisation als lernendes System
KAPITEL 11: Personal als Managementaufgabe
Doppelrolle für Unternehmensführung
-
Sachfunktion „Personal“
-
Managementfunktion „Personaleinsatz“
Sachfunktion „Personal“ 3 Kernaktivitäten:
-
Personalgewinnung (Attracting Human Ressources)
-
Personalentwicklung (Developing Human Ressources)
-
Personalerhaltung (Maintaining Human Ressources)
Managementfunktion „Personaleinsatz“ Generische
Personalfunktion im Managementprozess
-
Personalauswahl
-
Personalbeurteilung und – entwicklung
This paragraph has been concealed! Download the complete document for free! • Click on download to get complete and readable text • This is a free of charge document sharing network • First upload your own document, and you get a word document per email • No registration necessary, gratis Swap homeworks and notes at no charge! Gratis scripts for students and pupils!
Instrumente der externen Personalbeschaffung
-
Stellenanzeige (electronic recruiting)
-
Gezielte Ansprache (head hunting)
-
Vakanzmeldungen an Arbeitsmarktservice oder private
Arbeitsvermittlungsunternehmen
-
Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktgestaltung (Personal-Marketing)
Methoden zur Fundierung der Auswahlentscheidung
-
Analyse der Bewerbungsunterlagen
-
Auswahlgespräch
-
Formale Tests
-
Assessment-Center
Auswahlgespräch
-
Multifunktional: relativ einfach und kostengünstig viele Informationen
-
Einzel- oder Gruppeninterviews
-
Interview: Verschiedene Ablaufphasen:
-
Kontakt- oder Aufwärmphase
- Hauptphase (Eignungsprognose,
Kenntnisse über das Unternehmen, Zukünftige Berufsziele
-
Schlussphase
-
Probleme: Qualität (Validität, Zuverlässigkeit), Subjektives Empfinden
des Interviewers, Wahrnehmungs- und Informationsverzerrung
Formale Tests
-
Testentwicklung: objektiv, reliable (zuverlässig), valide (gültig)
-
Testarten: Leistungs- oder Funktionstests, Intelligenztests,
Persönlichkeitstests
Assessment-Center
-
hybrides Verfahren der Eignungsdiagnose
-
kombiniert mehrer Instrumente und diagnostische Methoden
-
bessere Prognose
-
Kritik: Fokosierung auf einen bestimmten „Erfolgstyp“,
Persönlichkeitsentblößung
This paragraph has been concealed! Download the complete document for free! • Click on download to get complete and readable text • This is a free of charge document sharing network • First upload your own document, and you get a word document per email • No registration necessary, gratis Swap homeworks and notes at no charge! Gratis scripts for students and pupils!
-
Ethische Fragen: erhebliche Persönlichkeitsentblößung, Kandidaten müssen
ihr Innerstes nach außen kehren
Typischer Phasenablauf
-
Sichtung der eingereichten Bewerbungsunterlagen
-
Vorselektion
-
Psychologische Tests der verbleibenden Bewerber
-
Auswahlinterview
-
Ev. Assesment-Center
Zwecke formalisierter Personalbeurteilungssysteme
-
Lohn- und Gehaltsdifferenzierung
-
Fundierung personeller Auswahlentscheidungen
-
Bestimmung des Fort- und Weiterbildungsbedarfs
-
Evaluation der Effizienz personalpolitischer Instrumente
-
Steigerung der Motivation und Förderung der individuellen Entwicklung
-
Information der Mitarbeiter
=> die gleichzeitige Verfolgung dieser Ziele führ zu
einem Intra-Sender Konflikt
=> Lösung: Entscheidung darüber, welche Ziele Vorrang
haben
3 Grundkonzeptionen zur Personalbeurteilung
- Eigenschafts-Ansatz (Persönlichkeit des Mitarbeiters im
Mittelpunkt)
- Tätigkeits-Ansatz (Art des Tätigkeitsvollzugs im
Mittelpunkt)
- Ergebnisorientierte Ansatz (Ergebnis der Tätigkeit im
Mittelpunkt)
Vorteile der Personalbeurteilung
-
Partizipationsmöglichkeiten der MA
-
Eindeutige Festlegung der Leistungserwartungen
-
Möglichkeit zur Selbstkontrolle
-
Transparenz und Objektivität
-
Mehrdeutigkeiten werden durch operationale Zielstandards vermieden
Nachteile der Personalbeurteilung
|