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Gefahr der Vernachlässigung wichtiger Aspekte
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Fehlsteuerung des Leistungsverhalten
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Vielzahl an Beurteilungsfehler
6 Erfolgskriterien des Mitarbeitergesprächs
- Dialog
- Wertschätzung
- Dosierte Kritik
- Arbeitsverhalten
- Entwicklungsziele
- Offenheit
5 Funktionen der Vorgesetzenbeurteilung
- Diagnosefunktion
- Personalentwicklungsfunktion
- Kontrollfunktion
- Motivationsfunktion
- Partizipationsfunktion
5 Kernelemente der Personalentwicklung
- Bestimmung der Ziele und Inhalte
- Ermittlung des Entwicklungsbedarfs
- Formulierung von Entwicklungsprogrammen
- Gestaltung und Durchführung von Entwicklungsmaßnahmen
- Evaluation des Entwicklungserfolges
Funktionen von Entlohnung
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Entgelt für geleistete Arbeiten
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Anteil an der kollektiven Wertschöpfung
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Motivationsinstrument
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Indikator von Status und Bedeutung der Position als auch der Person
Grundlagen der Entgeltdifferenzierung
(Bestimmungsfaktoren)
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Aufgabe (Lohnsatzdifferenzierung)
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Leistung (Lohnformdifferenzierung)
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Korrekturfaktoren (Soziale Komponenten und Einflüsse des externen
Arbeitsmarktes, Lebensalter usw..)
Bewertungsarten Lohnsatzdifferenzierung
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summarische Arbeitsbewertung (Ordnung nach Schwierigkeitsgrad oder
Lohngruppen)
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Lohnformdifferenzierung
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Zeitlohn (Fixlohn): Verdienst proportional zur Arbeitszeit, Lohnsatz pro
Zeiteinheit konstant
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Variabler Lohn: unmittelbarer Bezug zwischen erbrachter Mengenleistung
und Entgeldhöhe: Akkordlohn (Mindestlohn + Akkordzuschlag) oder Prämienlohn
(quantitativ bzw. qualitative Mehrleistung)
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Mischvergütung (Leistungszuschlag): feste Grundvergütung, variabler
Leistungszuschlag
Monetäre Ansätze
- meist nur kurzfristige
Motivation, können intrinsische Motivation zerstören bzw. untergraben
- Verdrängungseffekt „crowding
out“
Entlohnung und Motivation
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Untergrabung intrinsischer Motivation durch extrinsische Anreize
besonders wahrscheinlich bei Überrechtfertigung (intrinsische Motivation wird
extrinsisch belohnt), Mitarbeiter fühlt sich zu Mehrleistungen aufgefordert
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Bestärkung der intrinsischen Motivation auch durch Lohnanreize möglich
Entlohnung und Lohnzufriedenheit: Equity-Theorie
(Adams)
= sozialer Vergleich, Individuen streben nach einem
Verhältnis von Aufwand und Erträgen, das dem (perzipierten)
Aufwand-Ertrags-Verhältnis relevanter Bezugspersonen gerade entspricht
Lohnzufriedenheitsmodell
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Soll-Verdienst
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Ist-Verdienst
3 Zustände als Folge möglich:
- Der Soll-Verdienst = Ist–Verdienst (Ergebnis:
Lohnzufriedenheit)
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- Der Ist-Verdienst > Soll-Verdienst (Ergebnis:
Unbehaglichkeit, Schuldgefühle)
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