Es gelingt, sie
haben die Öffnung verschlossen, durch die ich aus dem Körper wieder
herausgeschleudert wurde.
Jetzt sehe
ich wieder von außen auf den ganzen Körper und auf einmal bin ich mir bewusst,
dass das nicht ein Körper ist, dass das viele Körper sind, viele kleine
Einzelteile, unvorstellbar viele Einzelteile, die sich hier zusammengefunden
haben, um diesen Körper zu bilden, unvorstellbar viele Gehirne, die sich hier
zu einer Einheit zusammengefunden haben zu drei zentralen Steuerorganen aber
auch zu anderen Befehlsführenden Organen, die lebensnotwendige Aufgaben
übernehmen.
Zu vielen
kleinen Zellen, die eben diese Aufgaben helfen, mit auszuführen.
Wenn ich
jetzt so in mich zurückkehre, so stell ich doch fest, dass ich nicht viele
Gehirne, viele Geiste bin.
Ich meide
bewusst das Wort Geister und nenne es Geiste.
Ich bin EIN
Geist, EIN Wesen, so fühle ich es.
Dieses eine
Wesen, das scheint meine Seele zu sein, die alles Leben in diesem Körper
koordiniert.
Dieses Leben
das auch ohne meine Seele kurzzeitig existenzfähig wäre, dem aber der
Lebenswille fehlen würde.
Der Körper
würde keine Nahrung zu sich nehmen, wenn meine Seele ihn verlassen hätte, würde
nach 2-3 Tage verdursten, verhungern.
Wir kennen
das aus der Medizin, wir nennen es Wachkomapatienten, sie sind ohne künstliche
Nahrungsaufnahme nicht lebensfähig.
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