Mikroplankton,
nährstoffreich
verschmutzung
7. Diagramm:
Temperatur einzeichnen und Tiefenschichten eines Sees beschriften; in
oligotrophen See wo ist da die Algenschicht (zw. welchen 2 Schichten)
8.
Was ist potamalisation,
was ist rithralisation?
Rithralisierung
(Verlagerung alpiner
bis subalpiner aquatischer Lebensgemeinschaften in den Thalboden infolge von
Gefällserhöhung durch die Regulierung)
-
Fluss durch stau in tieflandfluss - potamalisation
-
Fluss nach hinauf eng und steil – rithralisation
Eine Potamalisierung
ist die anthropogen bedingte Veränderung
des
Fließgewässerabschnitts (z.B. Aufstau durch Wehre)
Wassereigenschaften,
Besonderheit des Wassers, bei welcher Temp. max. Sauerstoff gelöst, bei welcher
Temp. hat Wasser die größte Dichte?
Größte
Dichte bei 3,98 Grad
Sauerstoff
bei 0 Grad
2. Vergleich zwischen einem
kleinen Gebirgsfluss und einem großen Fluss im Flachland. BOD Wert: ( Atmung eines Ökosystems hängt auch von Bakterien
ab – je mehr Nährstoffe, desto mehr Bakterien und mehr Sauerstoffverbrauch) BOD
= Messwert für den Verbrauch
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Sauerstoffsättigung
: Gebirgsfluss gut belüftet durch Geröll, Temperatur niedriger, klares Wasser
Artenzusammensetzung,
Leitfähigkeit
des W- Beziehung zwischen Leitfähigkeit und Konzentration an
Pflanzennährstoffen – im Fluss im Flachland befinden sich mehr Nährstoffe als
im Gebirgsfluss
Wo findet sich in einem See der größte
Anteil an Primärproduzenten
-
in der trophogenen zone??? =
(Nährschicht): In den oberflächennahen Wasserschichten ist genügend Licht für
die Photosynthese der Primärproduzenten (Wasserpflanzen, Algen und vor allem
Phytoplankton) vorhanden. Diese produzieren durch die Photosynthese mehr
Sauerstoff und Biomasse,
-
trophogene zone mit
epilimnion gleichgesetzt
Im See: Litoralzone :
hat das Potenzial die höchste Primärproduktion pro Einheit in Wasserhabitaten
zu haben wegen genug Licht, Nährstoffen und Temperatur. Maximalproduktion
beträgt das 25fache des Phytoplanktons
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der aus den kalkalpen,
kalt neutralisiert den ph wert
- Wichtigste menschliche
Beeinflussungen von Fließgewässern
- irgendwas zum Neusiedlersee, weiß
ich leider nicht mehr
begradigung
Wie ändert sich der ph wenn die H3O+
Konzentration steigt
Je höher c(H3O+)
ist, desto stärker die Säure und desto niedriger der pH.
was sind meistens die limitierenden
nährstoffe?
Phosphat und nitrat
9.) unterschiede
uferregion = hygienische teil – schadstoffe festgehalten . kläreffekt
und offenes wasser?
Uferregion –
Lituralzone
Im sonnendurchfluteten
Litoral findet der Großteil der photosynthetischen Aktivität statt. Die in
diesem Lebensraum angesiedelten Tiere bilden räumlich abgegrenzte
Organisationsgruppen. Im Litoral eines Sees befindet sich die Schilfrohr-,
Schwimmpflanzen- bzw. Unterwasserpflanzenzone. Darunter, durch die trophische
Kompensationsebene getrennt, liegt die dunkle Tiefenregion, das Profundal.
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Nährschicht und
Zehrschicht
1. In eine
trophogene Zone (Nährschicht, d. h. es wird mehr Sauerstoff und Biomasse
erzeugt als verbraucht)
2. In eine
tropholytische Zone (Zehrschicht, d. h. es wird weniger Sauerstoff und Biomasse
erzeugt als verbraucht).
Die Grenze zwischen
den beiden Zonen wird als Kompensationsebene bezeichnet (Photosynthese =
Respiration => Biogene Nettoproduktion = 0). Sie liegt dort, wo die für die
Photosynthese verfügbare Restlichtmenge so gering ist, dass von den Pflanzen
(Produzenten) in der Licht- und Dunkelreaktion erzeugter Sauerstoff und Biomasse
durch Respiration von ihnen wieder vollständig verbraucht werden. In den
größeren (also tropholytischen) Wassertiefen müssen darum der für die
Organismen zum Leben notwendige Sauerstoff und alle Nährstoffe durch
Stofftransport aus der trophogenen Schicht kommen oder die Bewohner steigen auf
(vertikale Wanderung) und holen sich aktiv die benötigten Stoffe. Die
tatsächliche Lage der trophogenen Schicht und damit auch der Kompensationsebene
ist von der aktuellen Photosyntheseleistung abhängig, die wiederum von
verschiedenen Faktoren beeinflusst wird.
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Die im Pelagial
lebenden Organismen gehören dem passiv treibenden Plankton oder dem aktiv
schwimmenden Nekton an.
8.) die
hauptenergiequelle im oberlauf v flüssen?
Im Flussoberlauf
Forellen und Äschenregion - sauerstoff
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