EXKURSION LEINEBERGLAND Geologie und Erdwissenschaften Exkursionsbericht 3. Tektonik Abb.: Abgedeckte Karte des Prätertiärs des Osnabrücker Berglandes und des Weserberglandes Der La
Ecuador · Inhaltsverzeichnis­: · Allgemeines · Naturgeographie · Wirtschaft · Politik · Geschichte · Bevölkerung · Tourismus Allgemeines Ecuador liegt an der Westküste Südamerikas und ist in d
Kommen wir nun zu der Darstellung der aktuellen kulturpolitischen Trends Kulturpolitik nach 1968 entwickelte sich in 3 Phasen: 1) politische Instrumentalisieru­ng der Soziokultur als späte Fol
Jurassic Austroalpine Edited by Gawlick, H.-J. & Missoni, S. Gawlick, H.-J., Missoni, S., Schlagintweit, F., Suzuki, H., Krystyn, L. & Lein, R. Address of the authors: Hans-Jürg
Darauf liegt eine sedimentäre Bedeckung aus welcher das
Helvetikum heraustritt. Besonders im Bregenzerwald ist das Helvetikum
vertreten, östliche von Salzburg und verläuft als Schuppenzone (Flysch)
richtung Osten wieder.
Helvetikum = Deckengebirge
Böhmische Masse = Grundgebirge
Alpine Masse / Molasse füllt das Becken am Nordrand des
Helvetikums
Flyschzone = Rheno-Danubischer Flysch in Österreich
(Rhein-Donau), er ist ein Deckgebirge, ohne Grundgebirge.
Südlich der Flyschzone liegen die nördlichen Kalkalpen
An der Südgrenze der nördl. Kalkalpen sieht man dass diese
auf einem Grundgebirge aufliegen – der Grauwackenzone[GWZ] (Paläozoisches
Grundgebirge). Die Nördlichen Kalkalpen bilden in der Mitte eine Art Mulde. Die
Grauwackenzone liegt unter den nördl. Kalkalpen und tritt nur im Süden kurz
hervor.
B
Nächstes Grundgebirge im Süden ist das Zentralalpine
Kristallin, welches wieder in die GWZ untertaucht. Als Deckengebirge liegt das
Zentralalpine Mesozoika auf dem Kristallin.
Bekannteste Vorkommen des Zentralalpinen Mesozoikum sind die
Ranach Formation, das Stangalm Mesozoikum, Kalkbögeln bei Innsbruck.
Zwischen Zentralalpinen Mesozoikum und Grauwackenzone liegt
eine wichtige tektonische Grenze!
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D
Unter diesem Grundgebirge liegt jetzt das Tauernfenster,
bestehend wieder aus Deckgebirge und Grundgebirge)
Penninisches Deckgebirge = Glocknerdecke
Tauernfenster = Grundgebirge
E
Südlich davon spiegelt sich nun die Abfolge von Norden her –
die Decken und Grundgebirge welche in der Mitte fehlen setzten sich hier fort.
Zentralkristallin im Süden
Ostalpines Grundgebirge
Das Zentralkristallin bildet im Süden eine Mulde = Drauzug
Südlich davon folgt eine Störung – die periadriatische Naht.
Tektonostratographie dieses Profils.
(Was liegt oben, was unten)
MHO = Meliata Hallstadt
Ostalpine = Kontinent
Grauwackenzone mit DG nördl. Kalkalpen
Zentralalpines DG und GG
Penninikum = Ozean
Unterostalpines Grundgebirge mit Decke
Europa = Kontinent
N Flyschzone / S Tauernfenster mit Grundg und Deckgebirge
Helvetikum
Böhmische Masse
Decken Rekonstruieren
Sie wurden nach Norden transportiert, also legen wir das
oberste am weitesten zurück.
Grob:
Europa
Ostalpine = Kontinent
Penninikum = Ozean
MHO = Ozean
Nordpennin = Flysch = Ozean
Mittelpennin = Kontinent (Decken im Tauernfenster)
Südpennin = Ozeanisch = Tauernfenster
Diese Decken schieben sich übereinander.
Stratigraphische Tabelle - was geschah wann?
Nord
pennin
Ozean
Süd
Pennin
Ozean
MEdiata
Hallstatt
Ozean
Tertiär
X
X
Kreide
X
X
X
Jura
x
X
Trias
X
Perm
Wann existieren diese Ozeane?
MH geht am ehesten auf, und schließt sich am frühesten
Jüngster Ozean ist der Nord-penn. Ozean – er bildetet aber keine richtige
Kruste aus
Altalpidische Gebirgsbildung = MHO (Molasse)
Jungalpidische Gebirgsbildung = Süd Pennin Ozean
Im Jura waren zumindest beide Ozeane geöffnet.
Alpen lagen als Insel zwischen diesen beiden Ozeanen
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PERM
An den nördlichen Kalkalpen bildet sich der erste passive
Kontinentalrand des Ozeans der sich im Perm öffnet. In der tiefe der Platte
entstehen dort Schmelzprodukte / Intrusionen
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Die alpidische Gebirgsbildung beginnt dann vor etwa 100 Mio
Jahren. Wir betrachten den Zeitraum zwischen 350 und 100 Mio Jahren jetzt.
b)SKYTH
Werfener Formation in Südtirol – Sand/Sylt, in höheren Bereichen Schon Marin –
Hier befinden sich die Deckengrenzen. Namensgebend ist Werfen bei Salzburg.
(sanft)
c)Guttensteiner
Formation – Erstes mal tritt Karbonat auf, man nennt es Rauhwacke. = Mischung
aus Gips und Kalk. (Ennstaler Gipswerke)
d)Wetterstein
Entwicklung = im Ladin = Erste Karbonatplattform (erste hohe schroffe Berge)
Im Ladin tretten mehrere unterschiedliche Riffbildende Fazies auf.
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f)Zweite
Karbonatplattform = Dachstein Karbontplattformation. Z.b. 3 Zinen. Zeit =Nor
g)Räth
– Karbonatplattform beginnt zu ertrinken. Ammoniten zeigen dies an (Tiere) –
Rotfazies entsteht.
Einzelne Bankungen im Gestein sind änderung der
Gezeitenebenen von ca. 30 Meter!! Diesen Zyklus nennt man Lofaritzyklus
(Beschrieben am Lover) = Das Pendeln um die Gezeitenebene. Methalodon sind die
typischen Muscheln die man im Lofer findet.
Subsidenzrate (Absinken) des passiven Kontinentalrandes ist
ungefähr gleich groß wie die Produktionsrate des Karbonatgesteines. So bleibt
alles im Gleichgewicht und die Gezeiten nehmen Einfluss. Über die Jahre werden
sehr große Mengen an Sedimenten angebaut.
Ab Ende der Trias ertrinkt diese Karbonatplattform.
Kennzeichen sind rote
Kalke, weil die Biogene Produktion der Tiere abnimmt, und daher scheint das
Hintergrundsediment durch (Rotfazies)
Mächtige Ablagerungen sind meist ein Hinweis für einen
passiven Kontinentalrand.
Ammonite leben in der Rotfazies. Die Adnet Gruppe gehört zu
diesen Rotkalken.
Die Hallstatt Fazies ist durchgehend mit Ammoniten versetzt
– Rotfazies. Sie liegt immer unter Wasser. Insgesamt ist dies aber eine
geringmächtige Entwicklung mit mehreren 10er Metern (Vergleich die Kalkfazies
sind 1000er Meter dick). Die Karbonatproduktion ist gering.
Die Hallstatt Entwicklung ist wichtig, denn hier gibt es
Salz.