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Neben 1:n – Beziehungen sind auch
n:1, 1:m und n:m – Beziehungen zugelassen
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Vorteil: Redundanzfreiheit
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Nachteil: erschwerte
Datenfortführung durch Verzweigungen
Objektorientierte Datenmodelle
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erlaubt den Aufbau beliebig komplex
strukturierter Objekte
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Objekte anstatt Tabellen
(Relationen) werden gespeichert
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Objektklassen
Digitale
Geländemodelle
Struktur eines DGM:
1.
vermessene Punkte der Oberfläche
als x,y,z-Tripel
2.
werden in ein gleichmäßiges
Quadratraster übertragen
DHM
Digital gespeicherte x,y,z-Werte einer Oberfläche. Es ist immer
anzugeben um was für eine Oberfläche es sich handelt.
DGM
Digital gespeicherte x,y,z-Werte der Erdoberfläche. Ein DGM ist ein
Spezialfall des DHM
Anwendungen von DGM für geographische Fragestellungen
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Berechnung einfacher (Hangneigung)
oder komplexer (Abflussrichtung) Reliefparameter für Modellierung
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Visualisierung der Höheninformation
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Darstellung von Höhenprofilen
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Durchführung von
Sichtbarkeitsanalysen
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Durchführung
landschaftsökologischer und geomorphologischer Analysen
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Erstellung von 3D-Ansichten eines
Gebiets
DGM – Strukturen
1.
DGM mit gleichförmigem Gitternetz
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3.
Aufbau eines DGM mit quadratischem
Gitter aus unregelmäßig verteilten Punkten
4.
DGM mit unregelmäßig verteilten
Punkten, die durch Dreiecksvermaschung verknüpft sind
Merkmale des TIN-Modells (triangulated irregular
network)
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Vektordatenstruktur
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Dreiecksnetz setzt sich aus einer
Vielzahl unregelmäßig geformter Dreiecke zusammen
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Eckpunkte werden aus den aus der
Datenerfassung stammenden Messwerten (originäre Daten) gebildet
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Sind Linienelemente (z.B.
Bruchlinien) miterfasst, so sollen diese eine Dreiecksseite bilden
Dreiecksvermaschung ( triangulation)
Delauney – Triangulation:
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je 3 Punkte bilden innerhalb des
vorgegebenen Punkthaufens ein Dreieck, in dessen Umkreis kein weiterer Punkt
liegen darf
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Die Dreiecke des Gebiets dürfen
sich nicht überlappen
Prinzip:
1. Konstruktion der Thiessen-Polygone:
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Konstruktion einer Verbindungslinie
zwischen dem untersuchten Punkt (0) und seinen nächsten Nachbarn (meist 6-8)
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Bildung der Mittelsenkrechten auf
jeder Verbindungslinie zwischen den Messpunkten
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Die Vereinigung aller
Thiessen-Polygone ergibt das Thiessen-Diagramm. Dieses beschreibt die
Nachbarschaftsbeziehungen einer Punktverteilung
2. Konstruktion der Delauney-Dreiecke:
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Das Ergebnis der
Dreiecksvermaschung ist unabhängig von der Bearbeitungsreihenfolge. Es ergibt
sich immer dasselbe Netz
Vor- und Nachteile von TIN-Modellen
Vorteile:
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baut auf ursprünglichen
Datenpunkten auf
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geringer Speicherbedarf, weil nur
die Dreieckspunkte mit einigen topologischen zusatzinfos gespeichert werden
müssen
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weniger Redunzanzen
Nachteile:
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komplexe Datenstrukturen
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aufwendige Berechnung von
Reliefparametern und Nachbarschaftsbeziehungen
Vor- und Nachteile von Grid-Modellen
Vorteile:
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einfache Datenstruktur
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Interpolation ist rechentechnisch
einfach zu organisieren
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Die im Gitter angeordneten
Höhenwerte sind einfach zu speichern
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Einfache Berechnung von
Reliefparametern
Nachteile:
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die bei der Ableitung eines
gleichmäßigen Gitters aus unregelmäßig verteilten Daten zu lösenden
Gleichungssysteme können sehr groß werden
-
hoher Speicherbedarf für eine
genaue Geländerepräsentation nötig
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große Datenredundanzen in Gebieten
mit einheitlichem Relief
Methoden zur Erfassung von Geländehöhendaten
1.
Terrestrische Vermessung von
ausgewählten Einzelpunkten sowie von Bruchkanten, Kamm- und Tallinien mittel
Strecken (Trilateration) und Winkelmessung (Triangulation)
2.
DGM aus Stereo-Luftbildern
3.
DGM aus Stereosatellitenbildern
4.
DGM aus Laserscandaten
5.
DGM aus Rasterdaten
6.
DGM-Konstruktion aus
digitalisierten Isohypsen topographischer Karten
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