Das Geheimnis der verschwundenen Ostereier
Musik einspielen:
Pippi Langstrumpf
2
x 3 macht 4
Widdewiddewitt und Drei macht Neune !!
Ich mach' mir die Welt
Widdewidde wie sie mir gefällt ....
Hey - Pippi Langstrumpf
trallari trallahey tralla hoppsasa
Hey - Pippi Langstrumpf,
die macht, was ihr gefällt.
3 x 3 macht 6 - widdewidde
Wer will's von mir lernen ?
Alle groß und klein - trallalala lad' ich zu mir ein.
Ich hab' ein Haus,
ein kunterbuntes Haus
ein Äffchen und ein Pferd,
die schauen dort zum Fenster raus.
Ich hab' ein Haus,
ein Äffchen und ein Pferd,
und Jeder, der uns mag,
kriegt unser 1 x 1 gelehrt.
2 x 3 macht 4
Widdewiddewitt und Drei macht Neune !!
Wir machen uns die Welt
Widdewidde wie sie uns gefällt ....
1.
Akt
(Hintergrund ist im ganzen Stück eine Wiese mit Hecke)
Pippi: „Guten Tag Kinder. Da bin ich wieder. Kennt ihr mich alle?
Wisst ihr wer ich bin?” . . . Ich bin das stärkste Mädchen weit und breit!
Meine Geschichten sind überall bekannt. Habt ihr Lust mit mir ein Lied zu
singen?“
(Lied Pippi Langstrumpf, dabei springt sie umher und hört sich um)
Pippi: „Kinder, hört ihr
das?” (Vogelzwitschern im
Hintergrund)
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futsch sind sie. Das ist doch wirklich zum Weinen. Seit zwei Tagen geht das nun
schon so. Immer, wenn ich einen Korb voll Eier fertig gemalt habe, verschwindet
er. Wenn ich nur wüsste, wo sie geblieben sind! Was soll ich nur tun? In drei
Wochen ist Ostern.
Dann warten Tommi und Anika auf ihre Ostereier, und ich bin
nicht fertig. Wie werden meine Freunde enttäuscht sein.“
Raupe: „Nanu, Pippi Langstrumpf! Warum machst du so ein trauriges
Gesicht? Hat dir etwa jemand die Ostereier gestohlen?“
Pippi: „Ach Raupe Nimmersatt, es ist immer dasselbe. Ja, du hast
Recht. Jemand hat mir tatsächlich meine bunt gemalten Eier gestohlen. Ich habe
schon gar keine Lust mehr, weiter zu malen!“
Raupe: „Weißt du was? Geh doch einmal zur Biene Maja und frage sie
um Rat. Sie kommt überall herum. Vielleicht kann sie dir helfen.“
Pippi: „Gut, ich kann es ja mal versuchen. Dann bringe ich gleich
aus der Stadt neue Eierfarben mit. Wenn die Biene auch nicht helfen kann, dann
muss eben Ostern dieses Jahr ausfallen.“
Raupe: „Du Ärmste, das tut mir richtig leid. Wenn ich nur wüsste,
wer so gemein ist! (knurrt) Dabei gibst du dir immer solche Mühe.
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Pippi: „Ich mache mich jetzt auf die Suche nach Biene Maja. Kinder,
helft ihr mir dabei?“
Elf: (rennt
mit den gesuchten Eiern über die Bühne)
„He Kinder, verratet mich bitte nicht! Ich habe die
schönen, bunten Ostereier gestohlen.“
Musik:
während der Musik kommt die Schnecke auf die Bühne
2.
Akt
(Biene, Pippi kommen auf die Bühne. Man hört Pippi schon vor dem Auftauchen
reden.)
Pippi: „Ja, dann waren die Eier plötzlich verschwunden. Genau wie
gestern und vorgestern. Die Arbeit war umsonst. – Siehst du, hier habe ich sie
hingelegt!“
Schnecke: „Ja, was hast sie da hingelegt? Eier, Feier, Geier. . .
, na was denn?“
Biene: „Hmm, (schaut sich um) es ist nichts zu sehen. Hast du auch keine Fußspuren
bemerkt oder sonst etwas?“
Pippi: „Nein, überhaupt nichts! Und du Schnecke?“
Schnecke: (gähnen) „Nö, ich habe gestern Abend noch so lange gelesen.“
Biene: „Das ist aber seltsam. – Da wird uns wohl nichts anderes
übrig bleiben, als uns auf die Lauer zu legen. Die Schnecke und ich verstecken
uns hinter der Hecke und schauen, ob wir jemanden sehen können.“
Schnecke: „Halt, in den Korb legen wir am besten diese
Schokoeier.
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Pippi: „Ja, und ich gehe in der Zwischenzeit ins Dorf um neue
Farben zu kaufen..“
Alle.
Tschüss Pippi
Spannende Musik, der Elf schaut
vorsichtig um die Ecke
Elf: „Oh, was sehen meine kugelrunden Elfenaugen, hihihihi.
Der Korb ist ja schon wieder voll. Bravo liebe Pippi, hihihi. Wisst ihr,
Kinder, ich bringe die schönen bunten Eier in meine Elfenhöhle, als Vorrat.
Dann brauche ich mich nicht mehr ums Essen zu kümmern und habe immer etwas im
Haus. Das ist ja so bequem. Außerdem sehen die Eier so hübsch aus, dass ich
meine Freude daran habe. Wenn die Pippi wüsste, für wen sie die Eier färbt
hohoho! (er nimmt den
Korb) So jetzt schnell zur Elfenhöhle.“
Schnecke: „Wenn ich das nicht mit meinen eigenen Augen gesehen
hätte, ich würde es nicht glauben. Biene, hast du das auch gesehen?“
Biene: „Ja, dieser freche, kleine Elf.“
Pippi: „So, da ist die neue Farbe. Nanu! Ich denke, ihr wolltet euch
verstecken. Ooooh, meine Ostereier sind schon wieder verschwunden! Wer sie bloß
hat? Hmm, vielleicht die Räuber? Kinder, habt ihr irgendetwas gesehen?
Schnecke: „Der Elf hat alle Eier mitgenommen.“
Pippi: „Was, der Elf? Oh, wenn ich ihn erwische, der kann was
erleben. . .!“
Biene: „Den erwischt du bestimmt nicht. Den holst du nicht mehr
ein. Er ist schneller als ein Auto. Nicht einmal ich schaffe es.“
Pippi: „Aber was soll ich denn tun? Ich muss die Eier unbedingt
wiederhaben. Hoffentlich hat er sie noch nicht alle gegessen!“
Schnecke: „Das glaub ich nicht. Er wollte sich einen Vorrat
anlegen.“
Pippi: „Ha, ich wünsche ihm, dass er von den vielen Eiern einen ganz
dicken Bauch bekommt und platzt. Das hätte er wirklich verdient.“
Biene: „Weißt du, wir brauchen einen Zauberbesen, dann sind wir
viel schneller.“
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Pippi: „Was?“
Schnecke: „Ja, der Besen! Wir müssen nur versuchen, den Besen zu
bekommen. Damit können wir in die Elfenhöhle fliegen und die Eier zurück
holen.“
Pippi: „Aber wir haben doch gar keinen Zauberbesen!“
Biene: „Ich weiß aber, wer einen Zauberbesen hat! Wir müssen
zur Raupe. Bei ihr im Raupenblatthaus steht so ein Besen. Sie hat ihn von ihrer
Tante zum Geburtstag geschenkt bekommen, aber noch nie benutzt.“
Pippi: „Das ist eine tolle Idee. Lasst uns los laufen und die Raupe
Nimmersatt suchen. Ich bin froh, dass ich euch habe und ihr mir helft.“
Musik
3.
Akt
(vor dem Auftauchen singen alle gemeinsam ein Lied; sie finden die Raupe)
Pippi: „Hallo Raupe wir haben gehört, dass du einen Zauberbesen
besitzt. Ist das wahr?“
Raupe: „Ich soll was besitzen?“
Biene: „Na einen Besen, den du zum Geburtstag bekommen hast.“
Raupe: „Zu welchen Geburtstag?“
Biene „Na zu deinem (überlegt) war`s der 101. oder der 102. Geburtstag. Ich war auf
jeden Fall dabei. Deine Tante schenkte dir doch so einen komischen, alten
Besen.“
Raupe: „Ach so, du meinst diesen alten Besen mit dem man nicht
einmal richtig kehren konnte. Den kann man zu nichts gebrauchen.“
Biene: „Genau, diesen Alten.“ „Hast du den noch
Raupe: „Den habe ich getauscht für schöne saftige Blätter. Der
letzte Winter war sehr hart.“
Pippi: „Oh, was machen wir nun?“
Schnecke: „Pass auf: Du malst gleich noch ein paar Ostereier an.
Wenn der Elf nachher wieder kommt, um sie abzuholen, dann fangen wir ihn.
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