Fragen
Wirtschaftspolitik:
Was ist Wirtschaft:
Wirtschaft ist die Summer aller Tätigkeiten und Einrichtung
von Menschen, die gemacht wurden um Menschliche Bedürfnisse zu befriedigen.
Wie lässt sich
Wirtschaft unterteilen?
1. dingliche Wirtschaft:
- Wirtschaftsfaktoren
- Wirtschaftsobjekte (Güter)
- Wirtschaftsraum
- Wirtschaftsprinzipien
2. Wirtschaftsrecht (Ordnung)
- Gewohnheitsrecht
- Kodifiziertes Recht
- Wirtschaftsprinzipien
Nenne Akteure der
Wirtschaft:
- Betriebe und Unternehmen
- Haushalte
- Staat
- Notenbanksystem
Beschreibe den
Wirtschafsakteur Staat:
Bsp. Eu- Ebene: Rat, Parlament, Kommission, EuGH
Staat wirkt als: Regierung, Parlament, Verwaltung (Gerichte)
Er ist zuständig für:
1. Rechtsordnung
- Eigentumsrecht (innerlich Gericht und Exekutive –
äußerlich Militär)
- Handelsrecht (Vertrag als einzige Verkehrsform)
2. Infrastruktur
- Verkehr
- Müllabfuhr
- Schulen usw.
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3. Wohlstandsausgleich
- arm reich
- alt jung
- krank gesund
Beschreibe den
Wirtschaftsakteur Notenbanksystem:
Notenbanksystem ist zuständig für:
- Gelderzeugung
- Geldvernichtung
Besteht aus:
- ÖNB
- ESZB
- EZB
Beschreibe die Auslöser
und Gegenstände der Wirtschaft:
1. Betriebe
Geldbedarf
- Gewinnerwartung durch Produktion
2. Haushalte
Bedürfnisse
- Mangelerscheinungen durch Bedürfniswunsch
Bedürfnisse:
[x] Stoffliche Bedürfnisse (nach Grad der Stofflichkeit)
- materielle Bedürfnisse
- immaterielle Bedürfnisse
[x] dingliche Bedürfnisse
- Grundbedürfnisse
- Luxusbedürfnisse
Mittig befindet sich der Gütermarkt:
Gütermarkt
- Güter die als Bedürfnisbefriediger wirken, produziert
durch Betriebe
Güter:
[x] Stoffliche Güter (nach Grad der Stofflichkeit)
- materielle Güter
- immaterielle Güter (Dienstleistungen)
Die Doppelgestalt von Gütern:
- Sachleib (Gegenstand)
- Wertleib (Geld)
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1. Ökonomisches Prinzip
Minimumprinzip:
Fixes Zielß soll
durch variablen minimalen Mitteleinsatz erreicht werden
Maximumprinzip:
Fixer maximaler Mitteleinsatz à
soll ein variables Ziel erreicht werden
2. Rentabilitätsprinzip
Gewinn = Umsatzerlös- Kosten (+ Bilanz)
R(%) = Gewinn*100 / Kapitaleinsatz
Ob sich ein Unternehmen rentiert, weiß man erst wenn man
durch den Kapitaleinsatz dividiert.
3. Liquiditätsprinzip
Man sollte eine positive Bilanz haben, ansonsten kommt es
zum Misserfolg (mittelfristiges oder langfristiges Betriebsende)
Zahlungseingänge > Zahlungsausgaben
Zahlungseingänge:
- Gewinn durch Warenverkauf
- Zinseinnahmen
Usw.
Zahlungsausgänge
- Löhne
- Steuern (LNK usw.)
- Materialeinkäufe
- Zinszahlungen
- Kredittilgungen
Usw.
Was ist der Wirtschaftskreislauf?
Er ist die Wertschöpfung oder auch die volkswirtschaftliche
Gesamtrechnung.
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Wie lässt sich das Ergebnis der VW messen?
Durch das BIP.
Was ist das BIP?
Das Brutto Inlandsprodukt ist die Summe aller in einer
Volkswirtschaft während eines Jahres produzierten Werte (Waren u. Dienstleistungen)
ausgedrückt in Geld. (real 230mrd.)
Wie funktioniert der Wirtschaftskreislauf (einfach)?
- Die Haushalte investieren mit deren Privatvermögen und
durch den Konsum von Güter in die Unternehmen. Der Staat ebenfalls durch Konsum
und Subventionen bzw. auch Investitionen.
- Dadurch produzieren die Unternehmer wiederum Güter, die
sie am Gütermarkt verkaufen. Ausgaben fallen in Form von Löhnen und Gehältern
an, die sie auf Grund der Arbeitsleistungen bezahlen müssen. Ist die Bilanz
positiv, sprich die Einnahmen sind > als die Ausgaben ergibt das Gewinn =
Umsatz- Kosten.
- Dieser Kreislauf spielt sich in vielen Fassetten andauernd
ab. Hauptsächlich am Gütermarkt, Arbeitsmarkt und Geldmarkt.
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- Ausgangsphase
- Wertschöpfungsphase
- Verwendungsphase und Verwertungsphase
- Wachstumsphase
Beschreibe die Ausgangsphase:
- Die Haushalte verfügen über Privatvermögen (700mrd.) und
Arbeitskraft, sie sind somit Eigentümer von Arbeitszeit in Stunden und Geld.
Auf den Haushalten lastet die Bestanderhaltungslast (Kosten) und der
Bewirtschaftungsdruck (Gewinnerwartung). Deshalb investieren sie ihr
Privatvermögen in Unternehmen.
- Die Unternehmen verfügen somit durch ihre Gläubiger und
Investoren über einen gewissen Geldbetrag.
Zeichne die Phase auf!
Beschreibe die Wertschöpfung:
Sie spielt sich am Arbeitsmarkt ab.
- Die Haushalte stellen ihre Arbeitskraft (Zeit in Stunden)
den Unternehmen zur Verfügung indem sie auf den Arbeitsmarkt gehen.
- Die Unternehmen könne nun die Arbeitskraft vom
Arbeitsmarkt nehmen.
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