1. Bei welchen Fügeverfahren
handelt es sich um thermische Fügeverfahren?
A)
Kleben
B)
Schrauben
C)
Bördeln
D) Löten
E) Nieten
2.
Welche Möglichkeitengibt es zur Oxidschichtentfernen
a.mechanisch
b.thermisch
c.chemisch
3. Welche Behauptungen über Schweißverfahren
sind richtig?
A) Beim Preßschweißen ist örtliches Erwärmen bis zum Schmelzpunkt
nicht möglich
B) Schmelzschweißen kann nur mit Schweißzusatzwerkstoffen
ausgeführt werden
C) Schmelzschweißen erfolgt unter Anwendung von äußeren Kräften
D) Beim
Schmelzschweißen fließt das Schmelzbad aufgrund des hydrostatischen
Druckes
des Schmelzbades zusammen
E) Beim
Schmelzschweißen erfolgt die Erwärmung nur durch die Lichtbogenwärme
3.1 Welche Behauptungen über die
Schweißverfahren sind richtig?
a)
Schmelzschweißen erfolgt unter Anwendung von Kraft
b) Beim Preßschweißen ist örtliches Erwärmen bis zum Schmelzpunkt
möglich
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d) Preßschweißen erfordert die Anwendung von Kraft
a)
Beim Widerstandspreßschweißen erfolgt die Erwärmung durch Reibung
und den elektrischen Strom
4. Welche der nachfolgenden
Behauptungen treffen zu, wenn man beim Gasschweißen als
Brenngas Azetylen verwendet?
b)
Die Möglichkeit der Einstellbarkeit des Verbrennungsablaufes ist
gegeben
(oxidierend, reduzierend, neutral)
b)
Aufgrund der chemischen Zusammensetzung von Azetylen eignet sich dieses Gas
nicht für das Schweißen von Gußwerkstoffen
c) Gute Abschirmung der Schweißstelle gegenüber der Atmosphäre
d) Besonders hohe Flammentemperatur
e) Aufgrund des extrem
hohen Heizwertes von Azetylen erhält man eine sehr hohe
Flammenleistung
5. Das „Nachlinksschweißen“
zeichnet sich gegenüber dem „Nachrechtsschweißen“ aus
durch:
a) höhere Schweißsicherheit
b) besser geeignet für Dünnblechschweißungen
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d) besseren Schutz des Schmelzbades vor atmosphärischen Einflüssen
e) bessere
Durchschweißmöglichkeit
f.)
schnellere Schweißgeschwindigkeit
6. Kreuzen Sie die richtigen der
folgenden Behauptungen an:
( SFI
1.04/Seite 2+3, Handb. d. Schweißtechn. Bd. I - Seite 31 und Fachb.
Elektrotechn. 40+41)
a) der Widerstand eines Kabels steigt mit größerer Leitfähigkeit
des Leiterwerkstoffs
b) ein induktiver R bewirkt im Wechselstromkreis ein Voreilen des Stroms
vor der Spannung
c) die größte Wirkleistung liegt bei rein kapazitiver Belastung
eines Wechselstromkreises vor
d) durch Parallelschaltung von Kondensatoren kann der Blindstrom
einer Schweißanlage
verringert werden
e) bei Parallelschaltung von Widerständen ist die Spannung an allen
Widerständen gleich. Der
Gesamtwiderstand ist kleiner als der kleinste Einzelwiderstand
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a) Die Wirkarbeit ist maßgebend für die Erzeugung von Wärme
b) Die Wirkleistung errechnet sich wie folgt: P = U x I x sinö
c) Bei sinusförmiger Spannung ist der Spitzenwert um den Faktor
ã2 größer als der Effektivwert
d) Im 3-Phasen-Wechselstromsystem errechnet sich die
Scheinleistung zu S = ã3 x I x sinö
e) Der
elektrische Widerstand von Kupfer wird bei steigender Temperatur größer
7.1 Welche der folgenden
Behauptungen über elektrische Gesetze sind richtig?
(SFI 1.04/Seite 2+3)
a) Ohmsches Gesetz: Ö = I² * R * t
b) Widerstand einer Parallelschaltung 1/Rges = 1/R1 + 1/R2 + 1/R3 + ...
c) Widerstand einer Reihenschaltung: Rges = R1 + R2 + R3 + ...
d) Joulsches Gesetz: Die Summe aller Ströme an einem
Verzweigungspunkt ist = 0
e) Kirchhoffsches Gesetz: S = U * I * cosö
9. Die Strom-Spannungs-Kennlinie
eines Schweißlichtbogens:
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a) Besitzt eine fallende Charakteristik
b) Ist nur im ayertonischen Bereich zum Schweißen nutzbar
c) Kann mittels der Schweißstromquelle in beliebiger Form erzeugt
werden
d) Besitzt einen sog. ayertonischen und einen ohmschen Bereich
e) Verschiebt sich bei Änderung der Lichtbogenlänge
10. Was verstehen Sie unter
Ionisation? (Handb. d. Schweißtechn. Bd. I - Seite 7)
a) Zusammenstoß zweier Moleküle
b) Austritt eines Elektrons aus der Elektrodenoberfläche
c) Hinzufügen oder entfernen eines Elektrons zu bzw. aus einem Atom
d) Trennen eines Gasmoleküls in Atome
e) Spalten
eines Atomkerns
11. Jedes Schweißverfahren erfordert
eine Stromquelle mit einer bestimmten Kennlinienform.
Welche
der folgenden Zuordnungen sind richtig?
(SFI 1 /
1.8 - Seite 2+34 und Handb. d. Schweißtechn. Bd. I - Seite 45+46)
a) Metall-Lichtbogenschweißen - Konstantspannungskennlinie
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