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Formelsammlung Kirchhoffsche Sätze .docx

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Faculty
Technics
Discipline
Electrical Engineering
Document category
Miscellaneous
University, School
STB-Berlin
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2010
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Electrical Engineering

Fragenkatalog Energietechnik
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Embedded Systems VO
Was verstehen Sie unter einem eingebetteten System und wie steht es mit der Umwelt in Verbindung? (Skizze und Erläuterung) Der Begriff Eingebettetes System (auch engl. embedded system) bezeichnet

Bezeichnung

Bezeichnung der Formelzeichen

Formel

Geschwindigkeit

s = Weg in m (Meter)

t = Zeit in s (Sekunde)

Fläche

A in mm²

d = Durchmesser in m

r = Radius in m

Kreis:

A=

Kreisumfang

U in m

 

U =

Volumen

V in m³

h = höhe

m = Masse kg

Dichte in kg/cm³

V=A*h

elek. Stromstärke

 

I in A

Q = Ladungsmenge in As

(Ampere sekunde)

Spannung (Potentialdifferenz)

 

U in V

V = Volt


U=

Ladungsmenge

Q in As

I = Stromstärke in A

n = Anzahl der Valenzelektronen

e = Elementarladung

N = spezifische Anzahl der Elektronen

A = Fläche in mm²

N = in (bei Kupfer)

Stromdichte(Strömungslinien durch den Querschnitt)

J in

I = Ampere

A = Fläche

Strömungsgeschwindigkeit(Driftgeschwindigkeit)

V in

J = Stromdichte in

Leitwert

G in S(Siemens)/ in AS

;

Widerstand

R in Ω

Ω =Ohm =1

;

Bezeichnung

Bezeichnung der Formelzeichen

Formel

Spezifischer Leitwert

 

L = Weg

R = Widerstand

A = Fläche

Sm = Siemensmeter

 

Spezifischer Widerstand

 

Ωm = Ohmmeter

Temperaturabhängiger Widerstand

 

Widerstand(20°C)

Temperaturkoeffizient in

Temperaturkoeffizient in

K = Kelvin

 

 

Materialkonstante


gilt bei 20°C

Bezeichnung

Bezeichnung der Formelzeichen

Formel

Gleich(Grund)Stromkreise

Leerlauf(Uq mit offenen Klemmen)



I = 0

Mit Lastwiderstand

Mit Kurzschluss

Allgemein gilt im Gleichstromkreis

Für Spannung

Für Strom

Bezeichnung

Bezeichnung der Formelzeichen

Formel

Innenwiderstand

Voltmeter Ri gegen∞

Amperemeter Ri gegen 0

 

Arbeit

W in Nm

F = Kraft in N

s = Weg in m

Nm = Newtonmeter

W = F*s

Elektrische Arbeit

W in VAs =Ws=J=Nm

VAs= Voltamperesekunde

Ws = Wattsekunde

J = Joule

W = U*I*t

Umrechnung Energietechnik

10³W*60min*60s =3,6*Ws

Umrechnung Halbleiterphysik

1eV=

=

 

Elektrische Leistung

P in VA / W

 

Thermische Energie

Wärmemenge

Q in W

C = spezifische Wärmekapazität

 

 

Wirkungsgrad

%

V = Verluste

Bezeichnung

Bezeichnung der

Formelzeichen

Formel

Spannungsfall auf Leitungen

L = Entfernung

Relativer Spannungsfall auf Leitungen in %

 

Anpassung

1.Leistungsanpassung

(Nachrichtentechnik)

 

2.Praktischer Leerlauf

(Energietechnik)

 

3.Praktischer Kurzschluss

Verbraucherleistung allgemein

 

Generatorkurzschlussleistung

 

max. angebotenen Leistung

 

max. Ausgangsleistung bei

Leistungsanpassung

 

Kirchhoffschen Sätze

 

1.Knotenpunktsatz

Die Summe aller, hin- und abfließenden, Ströme in einem Knotenpunkt ist gleich Null.

2.Maschensatz

Die Summe aller Spannungen in einer Masche ist gleich Null.

·         Quellspannung:+ nach –

·         Stromrichtung: + nach – (willkürlich festlegen bei Unklarheit)

·         Spannungsfälle: in Stromrichtung

Bezeichnung

Bezeichnung der

Formelzeichen

Formel

Parallelschaltung von

Widerständen

n = Anzahl

G = Leitwert

Bei „n„ gleichen Widerständen

 

Reihenschaltung von

Widerständen

 

Spannungsteiler

U

Wenn der Schalter offen ist, wird die

Schaltung als unbelasteter Spannungsteiler

gesehen. Ist der Schalter geschlossen, ist es

ein belasteter Spannungsteiler.

können auch ein Potentiometer sein.

Spannungsteiler Regel

(Schalter offen)

Unbelasteter Spannungsteiler

x = Schleiferstellung

Bezeichnung

Bezeichnung der

Formelzeichen

Formel

Belasteter Spannungsteiler

 

Belastungsfaktor c

 

Querstromfaktor q

Material

spezifischer Leitwert

bei 20°C

Temperaturkoeffizient

(Temperaturbeiwert) bei 20°C

Kupfer Cu

Aluminium Al

Silber Ag

Kohle

 

Porzellan

 

Blei Pb

 

Konstantan

 

Berechnung von Netzwerken

Nach den Kirchhoffschen Sätzen

-      sinnvoll, bei nicht zu großen Schaltungen und wenn alle zweiströme gefragt sind.

Vorgehensweise:

1.      Stromrichtung eintragen ggf. willkürlich

2.      Spannungsfälle eintragen

3.      wie viele Ströme es gibt, so viele Gleichungen benötige ich

4.      2 Knoten = 1 unabhängige Knotengleich. + 2 Maschengleich.

5.      → Gleichungen umstellen nach I .

Nach Superpositiontheorie / Überlagerungsmethode

-      sinnvoll, wenn nur wenige Spannungsquellen vorhanden sind und wenige Größen gesucht sind.

-       ACHTUNG!!! NUR BEI LINEAREN BAUTEILEN

1.      Stromrichtungen festlegen ggf. willkürlich

2.      Die gesuchte Größe mit Hilfe eine! Spannungsquelle ausrechnen alle anderen Kurzschließen (in Gedanken)

3.      Das gleiche Verfahren mit jeder anderen Spannungsquelle widerholen.

4.      Teilergebnisse mit einander Addieren. Achtung VORZEICHEN beachten

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Nach Zweipoltheorie

Sinnvoll, wenn nur eine Stelle im Netzwerk interessiert.

1.      Auftrennen des Netzwerkes an der zu

Stelle.

2.      Passiver Zweipol-Bestimmung der Er-

-satzgröße

3.      Aktiver Zweipol-Bestimmung der Er-

-satzgröße

*Ersatzspannungsquelle *Ersatzstromquelle

Uq Iq Ri Quellenbrücken Quellenbrücken

Ri

Liegt ein Widerstand in Reihe zu den Liegt ein Widerstand parallel zu den

Klemmen. Klemmen.

Spannungsquellen Stromquellen

Jede beliebige Schaltung lässt sich durch einen Grundstromkreis ersetzen.

Bezeichnung

Bezeichnung der

Formelzeichen

Formel

Elektrische Feldstärke

E in

U = Spannung

d = Plattenabstand

Kapazität

(Kondensator)

C in F

C = Kapazität(Fassungs-vermögen eines Kondensators)

F = Farad; häufig in

Materialeigenschaften

Permittivität

=elektrische Feldkonstante im

Leeren Raum(Vakuum) Luft

 

 

 

Bestimmungsgleich-ung

(Plattenkondensator)

C in F

A = Plattenfläche

d = Plattenabstand

Bestimmungsgleich-ung

(Zylinderkondensator)

C in F

L

gepolter Kondensator

Parallelschaltung von

Kondensatoren

U = constant

Q =∑ Qn

Q = Ladungsmenge in As

Reihenschaltung von

Kondensatoren

Q = constant

U =∑Un

 

Gespeicherte Energie

Im Kondensator

W in J

J = Joule

Strom am Kondensator

i in A

i = Strom

u =Spannung Formelbuchstaben

t = Zeit für Zeitabhängige

Größen

 

Kritische Feldstärke

Durchschlagsgleich-heit des Dielektrikums

 

 

 

Bezeichnung

Bezeichnung der

Formelzeichen

Formel

Kraft im elektrischen

Feld

F in N

N = Newton

Ws = Wattsekunde

F = Q * E in N

in 1As *

Coulomsche Gesetz

 

(sehr klein)

Magnetische

Durchflutung

N = Windungszahl

= Θ = I*N

Magnetischer Fluss

in 1Vs = 1Wb

Ø = Phi

1Vs = Voltsekunde

1Wb = Weber

(Wirkung auf die Durchflutung

Ist der magnetische Fluss)

 

Ø in 1Vs

Magnetische Fluss-

dichte

B in1 =1T

1T = Tesla

;

Magnetischer Widerstand

L = mittlere Feldlinienlänge in m

A = Querschnittsfläche in m²

µ = spezifische magnetische

Leitfähigkeit

 

 

Permeabilität

µ in

relative Permeabilität

Werkstoffe(Eisen, Eisen-

legierung, Nickel, Kobalt)

alle anderen Stoffe

 

 

 

 

Magnetischer

Leitwert

 

Λ =Lambda

 

 

 

Ohmsches Gesetz des

magnetischen Kreises

 

 

Bezeichnung

Bezeichnung der

Formelzeichen

Formel

Magnetische Spannung

 

 

V in 1A(Ampere)

 

Durchflutungssatz

(Energieerhaltungssatz)

 

Magnetische Feldstärke

 

 

Streufaktor

σ

σ=Sigma

ø = erzeugter Fluss

der Fluss in Eisen muss um σ(Sigma) größer sein.

Eisenfüllfaktor

A =Kernquerschnitt

=aktiver Eisenquerschnitt

Feldstärke außerhalb

eines Leiters

r = Abstand der betrachteten

Feldlinie zur Leitermitte

I = Leiterstrom I

R = Leiterradius r

 

Feldstärke innerhalb

eines Leiters

 

 

Feldstärke Verlauf

H

-R

R r

außerhalb außerhalb

Ha~

innerhalb

Hi~r

Kräfte im magnetischen

Feld

F in N

A = Polfläche

 

Anziehungskraft eines Magneten

Kraft auf Stromdurch-

flossene Leiter im

Magnetfeld

F in N

L = Wirksame Leiterlänge

N

S L

F = B*I*L

Bezeichnung

Bezeichnung der

Formelzeichen

Formel

Kraftwirkung zwischen

Stromdurchflossenen

Leitern

F in N

I2 I2

a . ---a------.

 

Kraftwirkungen auf

Bewegte Ladungen

Im Magnetfeld

Q = bewegte Ladungsträger

V = Geschwindigkeit der

Ladungsträger

F = B*Q*v

()

Induktion der Bewegung

 

Induktionsgesetz

 

 

 

V

V

++++

Induzierte Spannung (Quellspannung)

L = Wirksame Leiterlänge

v = Geschwindigkeit des Leiters

B = Flussdichte

 

Generatorregel: Hält man die rechte Hand so, dass die Feldlinien in die Handinnenflächen eintreten und der abgespreizte Daumen die Bewegungsrichtung des Leiters zeigt, so zeigen die gestreckten Finger die Richtung des Induzierten Stromes an.

Induktion der Ruhe

 

Induktionsgesetz

L* s

s

Ii

L


Lenz`sche Regel: Die Wirkung ist der Ursache entgegengesetzt.

Induktivität

L in 1H(Henry)=1

Eigenschaft einer Spule

N = Windungen

;

(nur für einfache mag Kreise);

Selbstinduktions- spannung

Spannung an der

Spule

I R L

;

Bezeichnung

Bezeichnung der

Formelzeichen

Formel

Gegeninduktion

M in 1H =

 

 

Induzierte Spannung

 

Induktivitätsfaktor

L für N = 1

 

Reihenschaltung von

Induktivitäten

L in 1H

 

 

Parallelschaltung von

Induktivitäten

L in 1H

 

Energie im magnetischen Feld

W in N

 

linear: bei L=constant µ=constant

 

Für den Vollkreis gilt:

 

Frequenz

f in 1Hz

T = 1 Periodendauer in s

Neben einer Periodendauer(T)und einer Frequenz(f)ist die Winkelgeschwindigkeit wichtig!

Winkelgeschwindigkeit

(Kreisfrequenz)

ω

ω = Omega

 

 

Wellenlänge(in der HF-Technik(Lambda statt Frequenz))

Lambda

c = Lichtgeschwindigkeit

 

Bezeichnung

Bezeichnung der

Formelzeichen

Formel

Augenblickswert

u in V

neg.Nulldurchgang(nacheilend)

pos.Nulldurchgang(voreilend)

 

 

 

 

 


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