1 Herkunft der Energie und Bedeutung der Energiewirtschaft 1.1 Welche sind die ursprünglichsten Formen der Energie von welchen sich alle anderen Energieformen ableiten? • Thermonukleare Umwand
Versuch 1 1.1 Gemischte Widerstandsschaltu­ng und Strom- Spannungsmessung In diesem Versuch werden mehrere Widerstände mit verschiedenen Widerstandswerten in Reihe bzw. parallel geschaltet. Es
Was verstehen Sie unter einem eingebetteten System und wie steht es mit der Umwelt in Verbindung? (Skizze und Erläuterung) Der Begriff Eingebettetes System (auch engl. embedded system) bezeichnet
• Click on download to get complete and readable text • This is a free of charge document sharing network • First upload your own document, and you get a word document per email • No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!
Nach
Zweipoltheorie
Sinnvoll, wenn nur eine Stelle im Netzwerk interessiert.
1.Auftrennen des Netzwerkes an der zu
Stelle.
2.Passiver Zweipol-Bestimmung der Er-
-satzgröße
3.Aktiver Zweipol-Bestimmung der Er-
-satzgröße
*Ersatzspannungsquelle *Ersatzstromquelle
Uq
Iq Ri
Quellenbrücken
Quellenbrücken
Ri
Liegt ein
Widerstand in Reihe zu den Liegt ein
Widerstand parallel zu den
Klemmen.
Klemmen.
Spannungsquellen
Stromquellen
Jede beliebige Schaltung lässt sich durch
einen Grundstromkreis ersetzen.
Bezeichnung
Bezeichnung der
Formelzeichen
Formel
Elektrische Feldstärke
E in
U = Spannung
d = Plattenabstand
Kapazität
(Kondensator)
C in F
C = Kapazität(Fassungs-vermögen eines Kondensators)
F = Farad; häufig in
Materialeigenschaften
Permittivität
=elektrische Feldkonstante im
Leeren Raum(Vakuum) Luft
Bestimmungsgleich-ung
(Plattenkondensator)
C in F
A = Plattenfläche
d = Plattenabstand
Bestimmungsgleich-ung
(Zylinderkondensator)
C in F
L
gepolter Kondensator
Parallelschaltung von
Kondensatoren
U = constant
Q =∑ Qn
Q = Ladungsmenge in As
Reihenschaltung von
Kondensatoren
Q = constant
U =∑Un
Gespeicherte Energie
Im Kondensator
W in J
J = Joule
Strom am Kondensator
i in A
i = Strom
u =Spannung Formelbuchstaben
t = Zeit für
Zeitabhängige
Größen
Kritische Feldstärke
Durchschlagsgleich-heit des
Dielektrikums
Bezeichnung
Bezeichnung der
Formelzeichen
Formel
Kraft im elektrischen
Feld
F in N
N = Newton
Ws = Wattsekunde
F = Q * E in N
in 1As *
Coulomsche Gesetz
(sehr klein)
Magnetische
Durchflutung
N = Windungszahl
= Θ = I*N
Magnetischer Fluss
in 1Vs = 1Wb
Ø = Phi
1Vs = Voltsekunde
1Wb = Weber
(Wirkung auf die Durchflutung
Ist der magnetische Fluss)
Ø in 1Vs
Magnetische Fluss-
dichte
B in1 =1T
1T = Tesla
;
Magnetischer Widerstand
L = mittlere Feldlinienlänge in m
A = Querschnittsfläche in m²
µ = spezifische magnetische
Leitfähigkeit
Permeabilität
µ in
relative Permeabilität
Werkstoffe(Eisen,
Eisen-
legierung, Nickel,
Kobalt)
alle anderen Stoffe
Magnetischer
Leitwert
Λ =Lambda
Ohmsches Gesetz des
magnetischen Kreises
Bezeichnung
Bezeichnung der
Formelzeichen
Formel
Magnetische Spannung
V in 1A(Ampere)
Durchflutungssatz
(Energieerhaltungssatz)
Magnetische Feldstärke
Streufaktor
σ
σ=Sigma
ø = erzeugter Fluss
der Fluss in Eisen
muss um σ(Sigma) größer sein.
Eisenfüllfaktor
A =Kernquerschnitt
=aktiver Eisenquerschnitt
Feldstärke außerhalb
eines Leiters
r = Abstand der betrachteten
Feldlinie zur Leitermitte
I = Leiterstrom I
R = Leiterradius r
Feldstärke innerhalb
eines Leiters
Feldstärke Verlauf
H
-R
R r
außerhalbaußerhalb
Ha~
innerhalb
Hi~r
Kräfte im magnetischen
Feld
F in N
A = Polfläche
Anziehungskraft eines Magneten
Kraft auf Stromdurch-
flossene Leiter im
Magnetfeld
F in N
L = Wirksame Leiterlänge
N
S L
F = B*I*L
Bezeichnung
Bezeichnung der
Formelzeichen
Formel
Kraftwirkung zwischen
Stromdurchflossenen
Leitern
F in N
I2 I2
a . ---a------.
Kraftwirkungen auf
Bewegte Ladungen
Im Magnetfeld
Q = bewegte Ladungsträger
V = Geschwindigkeit der
Ladungsträger
F = B*Q*v
()
Induktion der Bewegung
Induktionsgesetz
V
V
++++
Induzierte Spannung (Quellspannung)
L = Wirksame Leiterlänge
v = Geschwindigkeit des Leiters
B = Flussdichte
Generatorregel: Hält man die rechte
Hand so, dass die Feldlinien in die Handinnenflächen eintreten und der
abgespreizte Daumen die Bewegungsrichtung des Leiters zeigt, so zeigen die
gestreckten Finger die Richtung des Induzierten Stromes an.
Induktion der Ruhe
Induktionsgesetz
L* s
s
Ii
L
Lenz`sche
Regel: Die Wirkung ist der Ursache entgegengesetzt.
Induktivität
L in 1H(Henry)=1
Eigenschaft einer Spule
N = Windungen
;
(nur für einfache mag Kreise);
Selbstinduktions- spannung
Spannung an der
Spule
I R L
;
Bezeichnung
Bezeichnung der
Formelzeichen
Formel
Gegeninduktion
M in 1H =
Induzierte Spannung
Induktivitätsfaktor
L für N = 1
Reihenschaltung von
Induktivitäten
L in 1H
Parallelschaltung von
Induktivitäten
L in 1H
Energie im magnetischen Feld
W in N
linear: bei L=constant µ=constant
Für den Vollkreis gilt:
Frequenz
f in 1Hz
T = 1 Periodendauer in s
Neben einer Periodendauer(T)und einer
Frequenz(f)ist die Winkelgeschwindigkeit wichtig!
Winkelgeschwindigkeit
(Kreisfrequenz)
ω
ω = Omega
Wellenlänge(in der HF-Technik(Lambda
statt Frequenz))
Lambda
c = Lichtgeschwindigkeit
Bezeichnung
Bezeichnung der
Formelzeichen
Formel
Augenblickswert
u in V
neg.Nulldurchgang(nacheilend)
pos.Nulldurchgang(voreilend)
Page 1 of 1
swopdoc.com ist not responsible for the content of this text provided by third parties