macht ihm schmackhaft die fleischlichen
Lüste
V2038-2039
Grau, teurer Freund ist alle Theorie und
grün des Lebens goldener Baum
Auerbachs Keller: mit Studenten
Mephistopheles will Faust zum Trinken und
Raufereien verleiten, Faust ist gelangweilt und will wieder gehen
Hexenküche
Faust bekommt einen Trunk der ihn verändert,
damit er auf die Gelüste anspricht, er wird verjüngt, dadurch lernt er Gretchen
kennen, Mephistopheles will versuchen dass er mit einem Mädchen glücklich wird
„Jetzt wirst du in jeder Frau eine Helena
sehen“(Bezug zur Antike)
Straße: trifft Margarete/Gretchen, es geht
Faust nur um die Lust, die Begierde
Margarete ist sehr gläubig (Beichten ohne
Schuld), Teufel meint er brauche 14 Tage um an sie ranzukommen,
Mephistopheles will Faust in ihr Zimmer
bringen während sie bei der Nachbarin ist,
Szene Zwinger
Margarethe ist verzweifelt, glaubt sie ist
schwanger und hat Angst vor Schmach und Tod, Faust hat sich verflüchtigt
Abtreibung: sehr schlimme hygienische
Bedingungen
Szene Nacht:
Bruder von Gretchen ist gerade auf
Heimaturlaub, Valentin ist Soldat, am Anfang lobt er noch ihre Tugend, hat hohe
Auffassung von Ehre und Pflichterfüllung, hat gewisse Art der Vaterreue,
als Faust und Mephistopheles ein Ständchen
singen ist im sofort klar was passiert war,
es kommt zum KampfàMephistopheles führt den
Degen, Valentin stirbt,
jetzt weiß es die ganze Stadt,
Valentin gestorben, daher auch der Bruder
weg, Gretchen wird immer einsamer
verflucht sie
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Szene Dom:
Totenmesse für Bruder und Mutter àgestorben am
Schlaftrunk, böser Geist spricht (innere Stimme, Mephistopheles, Gewissen,
Margarethe,..)
hält den Druck nicht aus, wird Ohnmächtig
Walpurgisnacht 30.4 – 1.5
ein Fest zur Ehren der
Fruchtbarkeitsgöttin, Fest der Hexen und Teufel,
Berg: Brocken
Gretchen ist dem Faust erschienen, hat
kurze Haare und Anstaltskleidà Vorrausblick wahrscheinlich wurde sie überführt als àKindsmörderin,
schwebt über den anderen, hat ganz weißes Gesicht und Schnittà Selbstmord
oder Hinrichtung, Mephistopheles nimmt sie zu sich
àist noch nicht passiert
Zuerst ist Faust gut drauf und will das für
Erkenntnis benutzen, Mephistopheles desilusioniert ihn auch ein bisschen,
In dieser Szene gibt Goethe dem Publikum
ein SpektakelàTheaterdirektor
Trüber Tag
man erfährt nur über Erzählungen was
passiert ist, Botenbericht, alles Grausige wird nicht gezeigt, man sieht nicht
wie sie ihr Kind umbringt
Kerker
man weiß dass Gretchen ihr Kind ertränkt
hat, sie wird eingesperrt, Faust beschuldigt Mephisto, aber weiß, dass auch er
einen Teil Schuld hat, weil er Gretchen wollte
àPrologàGott: der Mensch irrt solang er lebt, aber am Ende ist er sich
seiner Schuld bewusst, findet zu seinem Ursprung, Gott zurück
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Gretchen will lieber sterben als dass sie
mit ihm mitkommt, betet, will für ihre Taten Buße tun, ist verrückt geworden
durch all diese Erlebnisse, Mephisto war ihr schon vorher nicht geheuer,
hat Seele gerettet durch Buße
V4612
Stimme: Ist gerettet!
Faust geht mit Mephistopheles mit, Gretchen
versucht ihn noch zurückzuhalten
Margarete: Heinrich! Heinrich!
V4491-4492
Margarete: Küsse mich! Sonst küss ich dich!
V4610
Margarete: Heinrich mir graut`s vor dir
Sie weiß, dass Faust mit dem Teufel im
Bunde ist
Notiz zu Gretchen:
Gretchen hat zwei historische Vorbilder:
S.146/147
a.
Autobirografisch: Mädchen in einem Lokal, namens
Gretchen, das Goethe bedient hat, ein sanftes, liebevolles, hübsches Mädchen,
b. Prozessakte zur Kindsmörderin: Susanne Margareta Brandt
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