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Botanik II Zusammenfassung aus Biologiebuch Kapitel I: 1. Heterokontobionta (Reich) a. Abteilung: Heterokontophyta (Heterokonte Algen) a. Klasse: Bacillariophyceae (Diatomeen) b. Klasse: Phaeophy
Großräumige,
gesetzlich geschützte Naturlandschaft mit hoher Bedeutung für den
Naturschutz und
strengen Naturschutzbestimmungen.
Der Drömling ist
eine naturnahe Kulturlandschaft mit einem stetigen wechseln von Gräben,
Äckern, Wiesen und
unzähligen Baumreihen und Hecken. Zudem gibt es eine Vielzahl
seltener und vom
Aussterben bedrohter Tier- und Pflanzenarten.
Geschichte des Drömlings:
Vor ca. 250 Jahren wurde auf Befehl Friedrich des 2.
der Drömling entwässert und kultiviert. In verschiedenen Etappen wurde die Ohre
als Hauptgewässer ausgebaut und es wurden weitere Entwässerungsgräben angelegt.
Im nördlichen Drömling wurden Moordammgräben angelegt.
Vor 60 Jahren wurde der
Mittellandkanal gebaut, welcher quer durch den Drömling verläuft. Seit dem 12.
September 1990 ist der Sachsen- anhaltinische Teil als Naturpark ausgewiesen.
Die wertvollsten Teile des Naturparks wurden am 30. Juni 2005 als
Naturschutzgebiet „Ohre-Drömling“ ausgewiesen.Dieses Gebiet teilt sich in 4 Zonen: 1. In die Kernzone mit ca. 840 ha,
2. die Nässezone
mit ca. 2.960 ha,
3. die
Erhaltungszone mit ca. 4.630 ha und
4. in die
Verbindungszone mit ca. 1.910 ha.
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Der Weißstorch
Allgemein:
Der Weißstorch ist einer unserer
größten einheimischen Vögel. Er ist am schwarzweißen Gefieder mit langen roten
Beinen und langem rotem Schnabel sofort zu erkennen. Störche können sehr gut
fliegen, sie segeln oft stundenlang. Sie fliegen mit ausgestrecktem Hals und nach hinten hängenden Beinen.
Er wird etwa
1 m lang und 80 cm hoch und
wiegt ungefähr 2,5 bis 4,5 kg. Die Flügelspannweite der Störche beträgt bis zu
2 m. Der Schnabel ist 14 bis 19 cm lang. Er lebt in Landschaften mit vielen
feuchten Wiesen und Weiden, die selten gemäht werden.
Er braucht Teiche, Tümpel
und Sümpfe. Dort findet er genügend Frösche, seine wichtigste Nahrung. Er
frisst auch Eidechsen, Schlangen, große Insekten und Regenwürmer. Störche sind
in Deutschland selten geworden. Früher gab es Dörfer mit 50 Storchenpaaren,
heute sind sie in manchen Gebieten ganz verschwunden.
Störche verbringen den
Winter in Afrika. Auf ihrem Zug meiden sie das Mittelmeer, da es dort zu wenig
Aufwind gibt. Die Weststörche fliegen über Frankreich, Spanien und Gibraltar
nach Westafrika, die Oststörche über die Türkei, Libanon und Ägypten bis nach
Südafrika. Im April oder Mai kehren die Störche zurück.
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-Grund: Verlust von
Feuchtwiesen und Intensivierung der Landwirtschaft
-
„The Stork Foundation“ renaturieren verlorengegangene Feuchtwiesen und
erhalten intakte Lebensräume
->Wiederbesetzung
jahrzehntelang verwaister Weißstorchbrutplätze und ein hoher Bruterfolg
Totholz
Ist ein
charakteristisches Merkmal natürlicher Wälder. Darunter versteht man
abgestorbene Bäume oder Teile davon, die sich mehr oder weniger schnell
zersetzen.
Es entsteht durch
Licht, Schleimpilze und Fadenpilze.
Bedeutung:
Es spielt im
Ökosystem Wald eine zentrale Rolle, denn es bildet die Lebensgrundlage für eine
Fülle von Tier- und Pflanzenarten. Auch zahlreiche Pilze leben vom Totholz und
spielen bei der Holzzersetzung eine entscheidende Rolle.
Kopfweiden
Ist eine Weide,
deren Stamm in ca. 2 Metern Höhe abgesägt wurde. An der abgesägten Stelle
finden sich zahlreiche neue Triebe. Mit der Zeit verdickt der oberste Abschnitt
und es entsteht der „Kopf der Weide“. Sie sind Lebensraum vieler verschiedener
Tiere und ist sehr insektenreich. Sie haben Umtriebszeiten von 2 bis 3 Jahre
und sie müssen beschnitten werden, weil sie sonst auseinanderbrechen würden.
Ab
dem 1. März ist das Beschneiden verboten, weil die Zugvögel wiederkehren und
diese die Kopfweiden als Brutstätte nutzen.
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Nahrungsnetz:
das Netzwerk von
Nahrungsbeziehungen zwischen den Arten der Biozönose eines Ökosystems.
Es stellt dar welche Arten sich von anderen Arten in
einem Ökosystem voneinander ernähren und besteht aus einzelnen Nahrungsketten.
Gibt es mindestens eine Querverbindung zwischen zwei Nahrungsketten in einem
Ökosystem, spricht man von einem Nahrungsnetz. Das heißt, eine Art ernährt sich
von mindestens zwei Arten bzw. dient mindestens zwei Arten als Nahrung.
Nahrungspyramide:
ist die
massenmäßige Darstellung der Nahrungsmengen der verschiedenen Ernährungsstufen
(Produzenten, Konsumenten) einer Nahrungskette bzw. eines Nahrungsnetzes einer
bestimmten Form. Sie verdeutlicht die stetige Abnahme sowohl der Biomasse und
damit der in ihr enthaltenden Energie als auch der Individuen anzahl von den
Primärproduzenten bis hin zu den Endkonsumenten.
Ökologische
Nische:
ist die
Gesamtheit/Summe aller biotischen und abiotischen Umweltfaktoren im Lebensraum,
die diese Organismenart zum Leben braucht, Z.B. bezogen auf Nahrung, Bruträume,
Fangmethoden, Aktivitätszeiten. Außerdem gehört dazu die Wirkung der Art auf
die Umwelt. Die ökologische Nische ist kein Raum sondern ein Beziehungsgefüge.
Bedeutung der
Kopfweiden an Bächen und Flussufern:
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Pflegemaßnahmen:
In den ersten drei Jahren nach der Pflanzung sind alle
Seitentriebe und
Knospen bis rund 20 cm unterhalb des zukünftigen Kopfes
zu entfernen. Die Ästchen werden am besten im Mai und Juni, bevor sie
verholzen, mit
einem scharfen Messer oder einer Rebschere dicht am
Stamm abgeschnitten,
so dass keine Stummel entstehen. Hochstämmige
Kopfweiden sollten in den drei ersten Jahren jährlich auf den
Kopf zurückgeschnitten werden. Ab dem dritten Jahr
oder ab einem Stamm- durchmesser von mindestens 10 cm genügt ein Schnitt alle 2
bis 3 Jahre. Die Astdicke gibt über den Schnittrhythmus
Auskunft: Bei einer Astdicke von 10 cm ist ein Schnitt
überfällig. Alte Kopfweiden sollten nur noch
alle 5 Jahre geschnitten werden. Die Pflege sollte
längerfristig geplant und gesichert sein. Wenn mehrere
Kopfweiden beieinander stehen, sind nicht alle Bäume
in einem Jahr zu schneiden. So finden ihre Bewohner
immer genügend
Lebensraum.
Wildnis & ihre Artenvielfalt
Wildnis ist die vom
Menschen weitgehend unbeeinflusste Natur.
Im Drömling findet
man ein unterschiedliches und reichhaltiges Nahrungsangebot und dies lockt
viele Tiere dorthin. Der Drömling bietet zusätzlich verschiedenste Lebensräume
wie zum Beispiel die Totholzhöhlen, diese dienen als Lebensraum und als
Versteck. Außerdem bieten die Gewässer, welche zur hohen Luftfeuchtigkeit
beitragen, und der Wald Schutz im Winter.
Abiotische Umweltfaktoren im Wald: siehe Arbeitsblatt