-
Maßnahmen gegen Umweltbelastungen: Verkehrsbeschränkungen,
Fußgängerzonen, Temporeduzierung, Kurzparkzonenüberwachung
-
Tourismus wird in ausgewogenen Bahnen gehalten
-
Durch die Regulierung der Mur keine Überschwemmungsgefahr
Evaluierung und Ernennung
-
Einreichung Mai 1998
-
Im Auftrag der UNESCO von einem Experten der ICOMOS (Internationaler
Rat für Denkmalpflege) evaluiert > Zweitägiger Besuch Jänner 1999
(Besichtigung Altstadt und Pufferzonen II und III)
-
Bestätigung des Evaluierungsgutachtens im April 1999 und
darauffolgende positive Empfehlung im Juli 1999 (Das Altstadtzentrum von Graz
reflektiert künstlerische und architektonische Bewegungen, die vom germanischen
Raum, dem Balkan und dem Mittelmeerraum ausgegangen sind, da die Stadt
Jahrhunderte einen Kreuzungspunkt zwischen diesen Regionen darstellte.
Harmonische Integration architektonischer Stilarten verschiedener Perioden.
Jedes Zeitalter ist durch charakteristische Bauten, die oft Meisterwerke sind,
vertreten.)
-
Ernennung zum Weltkulturerbe am 1.12.1999 in Marrakesch
Beispiel Kastner:
-
4-mahlige Adaptierung des Projekts auf Grund Vetos der UNESCO
-
Kompromisslösung mit deutlicher Reduzierung des Projektausmaßes
Weitere wichtige Aufgaben der Altstadterhaltung:
-
Grünflächen, Allen, Baumbepflanzungen auch in Innenhöfen
-
Historische Fassaden
This paragraph has been concealed!
Download the complete document for free!
• Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
• First upload your own document, and you get a word document per email
• No registration necessary, gratis Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!
-
Kommunhöfe der Gründerzeit (soll als Grünfläche erhalten bleiben)
-
Fenster als Gesicht des Hauses (Grazer Stock, Wiener Stock,
6er-Teilung,....)
-
Aufstockungen innerhalb eines erträglichen Rahmens
-
Revitalisierung, Restaurierung, Instandhaltung, Modernisierung,
....