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Evolution in Bezug auf die Kirche .doc

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Charles Robert Darwin

Lebenslauf

Charles Robert Darwin wurde am 12. Februar 1809 in Shrewsbury in England geboren. Er war eines der 6 Kinder (3 Mädchen und 3 Jungen) von Robert Darwin, der Arzt war, und Sus­annah Wedgwood, welche von 1765 bis 1817 lebte, und somit starb, als Charles 8 Jahre alt war.

Sein Großvater Erasmus Darwin war Naturforscher und hat damals schon mit dem Evo­lutionsgedanken gespielt.

Charles Darwin wurde in einer anglikanischen Kirche getauft. Sein Vater hingegen war nicht gläubig und seine Mutter war eine Unitarierin.

Er hat eine sehr gute Schulausbildung gehabt. „genossen“ wäre hier wohl das falsche Wort gewesen, weil er sehr oft einen anderen Weg eingeschlagen hat, weil ihm die meisten Sa­chen, die seine Eltern für ihn für gut gehalten hatten, nicht gefielen.

Im Alter von 8 Jahren ging er auf eine Unitarier-Schule. Ein Jahr später besuchte Darwin eine private Internats­schule in Shrewsbury, die ihm aber gar nicht gefiel, weil er sich schon immer für Dinge wie Mathematik, Biologie oder Chemie interessiert hatte, aber nicht viel für Sprachen und Litera­tur übrig hatte, was an dieser Schule im Vordergrund stand.

Da Charles nicht gerade gut in der Schule war, wurde er im Alter von 16 Jahren frühzeitig von seinem Vater von der Schule genommen.

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Charles widmete sich hauptsächlich naturwis­senschaftlichen Themen. Sein Lehrer Robert Edmond Grant faszinierte ihn mit der Lamark­schen Evolutionslehre und brachte ihm viele nützliche Sachen bei, die ihm später geholfen haben.

Letztendlich lag Darwin das Studium aber nicht.

Deswegen ging er darauf zu den Geistlichen der Kirche in England und fing im Januar 1828 an Theologie in Cambridge zu studieren. Charles empfand aber auch dies als eine reine Zeitverschwendung.

Trotzdem bestand er am 22. Januar 1831 seine Abschlussprüfung mit Leichtigkeit und erhielt sein „Litte Go“ als Zehntbester von 178 Studenten.

Sein Großcousin William Darwin Fox bringt Darwin dann schließlich zur Biologie und Geolo­gie. Durch ihn lernte er John Stevens Henslow kennen, welcher ein bedeutender Botaniker ist, und schließt mit ihm eine Freundschaft, die seinen ganzen späteren Werdegang beein­flusst.

Dieser war es auch, der Charles einen Platz auf einem Schiff namens „H.M.S. Beagle“ organisierte, damit er an verschiedenen Orten der Welt seine wissenschaftlichen Studien durchführen konnte.

 

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Darwins ursprüngliches Ziel war die kanarische Insel Teneriffa. Dort konnte er aber nicht hin, weil die Insel wegen eines Choleraausbruchs unter Quarantäne stand.

Also hat Darwin sich auf dem ersten Teil der Reise damit beschäftigt, kleinste Organismen aus dem Ozean mikroskopisch zu untersuchen, welche später als Plankton bezeichnet wur­den.

Am 16. Januar 1832 hat Charles Darwin auf der Insel Santiago Beweise für die Theorie über die langsame, graduelle und geologische Formung der Erdoberfläche durch natürliche Kräfte von Charles Lyell gefunden(Gradualismus).

Später konnte er die Theorie dann durch seine Bilder und Erfahrungen belegen. Aufmerksam wurde Darwin dadurch, dass Henslow ihm vor seiner Reise geraten hat sich mit dem Buch Principles of Geology von Charles Lyell zu be­schäftigen.

Da er durch diese Theorie öffentlich die Katastrophentheorie von Georges Cuvier angezwei­felt hat, geriet er hier zum ersten Mal mit der Kirche in Konflikt.

Die Katastrophentheorie handelt von der Auslöschung allen Lebens bis auf die Lebewesen auf der Arche Noah durch eine Sintflut von Gott. Sie stützt sich auf die Bibel und wird von vielen Kreationisten als die einzig richtige Theorie angesehen.

Außerdem untersuchte er auf seiner Reise immer wieder zahlreiche Tiere und ihre Verhal­tensweisen.

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Außerdem brachte er noch 1529 in Spiritus kon­servierte Arten sowie 3907 Häute, Felle, Knochen, Pflanzen usw. von seiner Reise mit nach England.

Darwin sagt später in seiner Autobiographie: „Die Reise mit der Beagle war das bei weitem bedeutendste Ereignis in meinem Leben und hat meinen gesamten Werdegang bestimmt.“

Als Darwin wieder in England war kam er auf die Evolutionstheorie durch natürliche Selekti­on[Fußnote 1], aufgrund seiner Reise und den Studien von Alfred Russel Wallace, die er ver­feinert, detailliert und dann mit Fakten der Beagle-Reise belegt hat.

Am 29. Januar 1839 heiratete Darwin seine Cousine Emma Wedgwood und sie bekamen 3 Kinder.

Die nächsten Jahre verbrachte Charles mit der Ausarbeitung der Evolutionstheorie und führ­te unzählige Untersuchungen und Experimente durch.

20 Jahre später hat er dann sein sehr bekanntestes Werk „On the Origin of Species“ herausgebracht.

Vor allem die Kirche hat starke Kritik geäußert, aber er bekam auch sehr viel positives Feed­back. Am meisten angezweifelt wurde sein letzter Punkt im Buch, der von der Natürlichen Selektion handelt. Hierfür gab es fast genauso viele Gegner wie Befürworter.

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Eine letzte Ehrung fand eine Woche nach seinem Tod statt, als er in Westminster Abbey begraben wurde. Darwin starb am 19. April 1882 in seinem Haus in Downe im Alter von 73 Jahren.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Charles_Darwin

Das Selektionsprinzip wurde zwar schon 65 Jahre zuvor von dem britischen Geologen Ja­mes Hutton erfunden. In seinem Werk „An Investigation of the Priniciples of Knowledge" hat er sich bereits mit diesem wichtigen Grundstein für die Evolutionstheorie beschäftigt.

Er hat aber selbst nicht richtig daran geglaubt, weil er sehr religiös war und hatte außerdem zu viel Angst vor der Kirche, welche durchaus berechtigt war.

Quelle: http://sciencecom.twoday.net/stories/4931016/

Insgesamt gab es laut Darwin 34 Vorgänger, die sich mit einer "Modifikation der Arten" be­schäftigt haben.3

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/wissen/44/457701/text/4/

Mit seinen wesentlichen Beiträgen zur Evolutionstheorie gilt Charles Darwin als einer der be­deutendsten Naturwissenschaftler, die es je gab.

[Fußnote 1]

Darwin sagt in seiner Theorie, dass jede Spezies sich von Generation zu Generation durch Mutation weiter entwickeln kann, und sich an die derzeitig gegeben Bedingungen anpassen kann.

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