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Europäische Bewegungslehre (Page 2).doc

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Faculty
Social Science
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Sport and Recreation
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University, School
Karl-Franzens-Universität Graz - KFU
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Sport and Recreation

Spielstunde Sprungkraft
Spielstunde Sprungkraft Vorüberlegung Alter: Jugend zwischen 18 und 24 Jahren Der Zahl der Teilnehmer ist zwischen 20 und 30 Handlungsmilieu: Sprungseile, Medizin Bälle, Querlatte Methode: Wiede

·        Turnen zur Wehrertüchtigung


Albrecht Maul: Spieß- Maulsche Gliederung:

1)                 Freiübungen: 1. Ordnung (Stehen, Gehen, Hüpfen), 2. Ordung (Knien, Sitzen, Liegen)

2)                 Ordnungsübungen

3)                 Geräteübungen

4)                 Gesellschaftsübungen


Schwedische Gymnastik

Ling: Begründer der Schwedischen Gymnastik. Hatte verschiedene Gesichtspunkte (hygienisch, pädagogisch, militärisch und ästhetisch). Schöpfer der modernen Heilgymnastik.

Guthsmuths


Die Österreichische Turnerneuerung

Deutscher Vorläufer Schmidt und Eckhardt

Gesichtspunkte der Leibesübungen in der Leibeserziehung:

1)      Ordnungsübungen verlieren an Bedeutung

2)      Spießsche Freiübungen werden Eingeschränkt

3)      Vereinfachung der Geräteübungen

4)      Einfache Gang, Lauf und Hüpfübungen

5)      Wichtige Funktion von volkstümlichen Übungen uns Spielen

6)      Aufmerksamkeit Freiluftübungen (Schwimmen, Wandern..)


Gaulhofer, Streicher:

Bewegungen sind natürlich wenn: körpermäßig abläuft, genau dem Bewegungszweck, aus geschlossenen Antrieb heraus entsteht.

Didaktische Gesichtspunkte des Systems des Schulturnens:

·         Ausgleichsübungen die Fehler im Körper beheben oder verbessern.

·         Formende Übungen

·         Leistungsübungen

·         Übungen der Bewegungskunst


Einteilung einer Turnstunde:

1)      Einleitung

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3)      Abschluss


Gaulhofers organisatorische Verdienste:

·         Verdoppelung der Turnstunden

·         Einführung des Freiluftnachmittags

·         Einführung des monatlichen Wandertags

·         Einführung des 8-tägigen Schiurlaubs

·         Sonderturnen für haltungsgefährdete Kinder

·         Schulärztliche Dienste

·         Arbeit an den Turnplänen


Moderner Englischer Sport

Eichenberg

Die am meisten genannten Gegensätze:

Sport

Turnen

elitär

Volkstümlich

Höchstleistung

Vielseitigkeit

Messen von Zeiten und Werten

Wertet Harmonie von Bwegung

Individuelles Erfolgserlebnis

Massendemonstration

Internationaler Vergleich

Nationale Identifikation

Geld

Überzeugung

Fair Play

Eigene Weltanschauung


Prinzipien des Sports: Leistungsprinzip, Konkurrenzprinzip, Rekordprinzip

Kriterien für modernen Sport nach Guttmann:

·         Weltlichkeit

·         Chancengleichheit

·         Spezialisierung

·         Rationalisierung

·         Bürokratisierung

·         Quantifizierung

·         Suche nach Rekord


Warum England Mutterland des modernen Sports: Geistige Grundlagen (Aufklärung, Industrialisierung), Gesellschaftliche Vorraussetzungen (Wettleidenschaft, Sensationslust, Clubwesen, Rekordprinzip, Sportpresse..)


Olympismus

Begründer der Olympischen Spiele Coubertin

Merkmale des Olympismus: Kult, Adel und Auslese im Leistungsstreben, Dienst der Muskelkraft am Menschlichen Geist, Ritterlichkeit, Friedensliebe.


Coubertins Grundsätze:

·         Übernahme des antiken Rhythmus (alle 4 Jahre, dürfen entfallen, aber nicht verschoben werden)

·         Heilige Würde des Festes

·         Internationalität der Teilnahme und des Kampfortes

·         Modernes Sport als Richtschnur der Wettkämpfe


Naturvölker:

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Bei vielen Kulturen gab es kein Wettkampfprinzip!


Völker Westsumstras:

·         Minetawaier: Kein Häuptling, Bogenschießen, Spaß stand im Vordergrund

·         Niasser

·         Manangkabau: Tänze, Kampfspiele, Ballspiel, nur zur Unterhaltung


Sport in Mesopotamien

6 Jh. V. Chr., alte Beläge des Ringens, Faustkämpfe, älteste Laufdarstellung, Bogenschießen, Darstellung des Ringens, Sprungdisziplinen (Hochsprung), Tanz (Unterhaltung), Ballspiele (Lederbälle mit Stroh und Sand gefüllt), 90% Frauen, Stockfechten, Schwimmen


Sport in Kretischen Mykenischen Kulturen

3.Jahrtausend v. Chr., keine Mauern um Paläste, Bäder, Keine Waffen in Gräbern, Frauen hatten einen besonderen Stellenwert, Ackerbau und Handel, kaum Beläge für Sport, Stiersprung, Tanz, Akrobatik, Gymnastik, Schwimmen, Laufen..


Penhallnische Spiele

·        Phythien

·        Isthmien

·        Nemeische Spiele

·        Olympischen Spiele

Panathenäen

Ab 6. Jh. V. Chr., gehörten nicht zu den 4 großen Spielen, Investierten viel Geld um einen großen Stellenwert zu erhalten


Sport auf der Apenninenhalbinsel

Die Etrusker:

7. Jh. V. Chr., sie waren vor allem Händler, Griechen übten einen großen Einfluss auf den Sport der Etrusker aus: Wettläufe, Springen, ringen, Faustkämpfe, Wagenrennen, Stabhochsprung..

Frauen durften bei den Veranstaltungen zuschauen, und sich auch sportlich betätigen.

Die Römern übernahmen von den Etruskern das Zuschauen, Veranstalten und die Gladiatorenkämpfe.


Die Römer

12. Jh. V. Chr.

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Öffentliche Feste:

Trigon: Ballspiel für 3 Personen

Ludi Puplici: Unterhaltungsveranstaltung in unregelmäßigen Abständen (z.B. Sieg des Heeres)

Ludi Romani: Alljährliche Brauchtumsfeier

Teilnahme der Römer an den Olympischen Spielen.


Gladiatorenspiele:

Kampf auf Leben und Tot, Anfangs nahm man Soldaten gefangen, und ließ sie Kämpfen, Später ließ man Bürgerliche ausbilden, Es gab Unterschiedliche Waffen (3-Zack, Schwert, Schild, Schutzhelm..), Gladiatoren waren sehr teuer, Wegen Glauben im 4 Jh. N. Chr. Abgeschafft.

Wagenrennen: Im Zirkus Maximus, Sklaven lenkten aber Besitzer des Wagens war der Sieger.


Sport bei den Germanen

Die ältesten Beläge gibt es aus dem 7.- 10. Jh. N. Chr.

Beowulflied: Körperliche Übungen nur durch Männer, Kampf, auch Schiefahren, Jagd, Rudern, Schwimmen, Tauchen


Spiele von Tailtean:

Älter als Olympische Spiele, nur mündliche Erzählungen, Verschiedene Disziplinen (Wagenrennen, Faustkampf, Laufen, Steinstoßen, Ringen, Ballspiele, Schwimmen..)


Sport im Mittelalter

Beginn Mitte 5/6. Jh. (Früh-, Hoch-, Spätmittelalter

Frühmittelalter:

Kaum Beläge, Ritter 7 Frömmigkeiten (siehe oben)

2 Formen:

·         Buhurt (Mannschaftskeilerei): bis zu 100 Männer/Mannschaft, Keulen

·         Tjost (Mann gegen Mann): Showkämpfen


Sport der Bürger:

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Patrizier: Ballhäuser wurden Gebaut, Tennis!



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