Was ist eine Zelle? · Zellen sind die kleinsten Bau- und Funktionseinheiten­ des Organismus und sind mikroskopisch kleine Bausteine mit etwa einem Durchmesser von einem Hundertstel Millimeter
Basketballregeln & Schiedsrichterzeic­hen 1.Die Akteure: · 1 Trainer & 1 Assistent · 10 Spieler pro Team davon 5 Aktive, davon 1 Captain · Einheitliche Trikots mit gutleserlicher Nummer a
Europäische Bewegungskultur 1) Wie war der Ablauf der Olympischenspiele in der Antike? 5 (6) Tage: 1.Tag: Festtag, Eidesleistung, Vorbereitung. 2.Tag: Gymnischen Agone der Knaben. 3.Tag: Vormittags
Definition Sport =
aus dem Lateinischen portare und dem Französischen disporte und bedeutet
auseinander tragen, zerstreuen, unterhalten.
Laut Duden:
1.Planmäßige ..???
2.Gesamtheit der verschiedenen
Leibesübungen
3.Sportart
4.Liebhaberei und Hobby
17. bzw. 18. Jh.
Sport nur für
Adelige die es sich leisten konnten. Sport war wetten auf Sklaven die Laufen,
auf Pferderennen, Hunderennen usw. Ziel: Zerstreuung
19. Jh. Sport löst
bei uns alte ‚Begriffe wie Leibesübungen und Gymnastik ab.
1.
Deutschsprachige Definition: Sport ist das System, die Regel, die Methode, in
welche gewisse Zeitvertreibe, gewisse Leibesübungen als den eines Gentlemen
einzig und allein würdigen Beschäftigung betrachtet wird.
19Jh.
Industrialisierung – Neue Arten von Körperlichen tun entsteht.
Beginn des 19.Jh.
Methodisierung des Fußballspiels kommend aus China und Italien.
Durch
Handelsbeziehungen Ausbreitung nach Hannover, Prag, Le Havre.
Im 19.Jh. Erstes
Fußballspiel in Graz auf der Passamtwiese.
-Fußball verdrängt
andere Sportarten
England è
Sport
Europa è
Turnen (Friedrich Jahn Erfinder des Begriffs Turnen kommt von Turnier)
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Beginn des 19.Jh.
Körperliche Ertüchtigung der Deutschen.
-Gymnastik: 15. Jh. Herr
Ring entwickelt ein System bei dem alle Körperteile in Bewegung sind. Weil es
Platz sparend ist, ist es ideal für Schulen.
In Schulen kommt
es zum Streit ob Turnen oder Gymnastik gelehrt werden solle.
Turnen wurde ende
des 19.Jh. zum Ariabegriff.
Konkurrenz
zwischen den Begriffen Sport und Turnen: Turner durften nicht an
Sportwettkämpfen teilnehmen und umgekehrt. Bsp.: Schwimmen – Turner und
Sportler durften nicht gegen einander antreten.
Entwicklung der
Begriffe in Österreich und Deutschland:
Definition
bewegen:
Wiegen, gewogen
Lage verändern,
verändern
Bewegungsstrukturen:
-Renaisence èKraftbetont auf
Geschicklichkeit ausgelegt (Fußball, Calcio, Faustball)
-Barock è
Sportarten bei denen wenig geschwitzt wird – weil waschen wegen Syphilis
gefährlich ist.
Sportarten die mit Geschicklichkeit und mit wenig körperlicher
Anstrengung ausgeübt werden können (Tennis, Ballspiele mit Luft gefüllten
Bällen)
Ursprungstheorien:
Diem: Alle
ursprünglichen Bewegungen sind kultisch.
Angeborener
Bewegungsdrang
Arbeitsprozess,
Lebenserhaltung – körperliche Betätigung aus Übung (Speerwerfen, Pfeil und
Bogen schießen)
Huizinga:
Körperliche Betätigung durch spielerische Betätigung. Spieltrieb aus denen
Wettkampfsituationen entstehen können.
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Bei den Griechen
gab es immer die Frage warum: warum Wettkampf, warum Boxen, warum Laufen..
Für viele Dinge
(vor allem solche die sie sich nicht erklären konnten) wurden Götter eingesetzt
z.B.: Argon für Wettkampf è überall wo Gott Argon auftritt wird ein
Wettkampf ausgetragen.
In der Ilias ist
erstmals genau eine Sportveranstaltung mit 8 Wettkämpfen genau beschrieben.
Auf Kreta kämpfen
Gladiatoren am Grabe von großen Persönlichkeiten.
Den olympischen
Gedanken „Dabei sein ist alles“ gab es früher in China, Persien und Europa
nicht (auch nicht bei den olympischen Spielen). Der Erste wurde Geehrt alle
anderen waren Verlierer.
Anders in Asien –
dort fanden Spiele ohne Wettkampf statt – alle spielen zusammen statt
gegeneinander – haben das argonale Denken nicht entwickelt.
2.Vorlesung 20.10.2003
Erste Belege =
Fundgegenstände
Problem bei
Fundstücken: Zeichnungen und Figuren stellen immer Besonderheiten der Damaligen
Zeit – und keine Dinge des Täglichen Lebens dar.
100000 Jahre v.
Chr. à Bearbeitete Steine.
Bilddarstellung à
2/3 der Bilder stellen Pfeil und Bogenschützen dar è
daher ist anzunehmen das Pfeil und Bogenschießen etwas Besonderes ist.
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Erforschung der
Naturvölker in Ozeanien, Afrika, Australien, Eskimos, Asien, Polynesien.
Grundbewegungen
auf der ganzen Welt:
-Gehen
-Laufen
-Springen
-Klettern
In jedem Volk
gibt’s spezielle Bewegungsformen:
Australien:
Speerwerfen mit Wurfholz – bis zu 80m weit.
Mexico: Lauf
hinter einem Ball im Wettstreit zwischen zwei Dörfern 270km weit.
Afrika: Jagdgebiet
bis zu 50km Durchmesser – weite Märsche bzw. Läufe.
Zweikampfverhalten:
Ringen in allen
Hochkulturen – mit unterschiedlichen Regeln.
-Körper einfetten
-Faustkämpfe
Wenn Wasser in der
Nähe der Siedlungen war dann gab’s Zweikämpfe im Wasser – auf Booten oder im
Surfen (Polynesien)
Häufigste
Bewegungsform ist aber überall der Tanz.
Nordamerikanische
Indianer spielen verschiedene Ballspiele.
Argonales
Prinzip: Argon è Gott in Griechenland
Ist der Drang sich
im Wettkampf zum messen
In Griechenland
Wettkämpfe aller Art – auch Malen, Küssen, Architektur, Vortragen, usw.
Bei vielen
Kulturen (Naturvölkern fehlt das Argonale Prinzip) Menschen Spielen zusammen
ein Spiel – rein spielerischer Charakter ohne Wettkampfgedanke.
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Erstmals Wahl
zum König, erste Priester,
erste Beamte die zuständig für eine gerechte Verteilung der Nahrung usw. waren.
Durch die Beamten
gibt’s erste schriftliche Aufzeichnungen – wer, wann, was bekommen bzw.
gebracht hat. Linear A und B auf Kreta.
Hochkulturen entstehen
in der Nähe von Flussläufen, z.B.: in Mesopotamien nahe Euphrat und Tigris, in
der Nähe des Niels Jangtse usw.
In diesen
Hochkulturen gibt es plötzlich soziale Differenzierung der Menschen
durch körperliche Bewegung. Z.B.: Priester können gewisse Tänze andere nicht,
Krieger können mit Waffen umgehen andere kennen sich bei Ackerbau aus..
Überall entstehen große
Kasten sklavenähnlicher Menschen und kleine Kasten Reicher mit besonderen
Aufgaben.
Wichtig: Bei
Ackerbau und Viehzucht erstmals Einschränkung der körperlichen Bewegungen durch
soziale Unterschiede è jede soziale Schicht hat ihre eigenen
Bewegungen die andere nicht können oder dürfen.
Sport unter
Herrschern:
In Ägypten:
Kultläufe um zu beweisen dass die körperliche Fähigkeit das Volk zu führen noch
vorhanden ist.
In anderen
Kulturen: Z.B.: Schnackseln vor Zuschauern mit Dienerinnen am Feld – zum selben
Zweck wie oben.