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Europäische Bewegungskultur .doc

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Sport and Recreation

Leistungslateralisie­rung bei Handball-Torwarten
Exposé Leistungslateralis­ierung bei Handball-Torwarten­ (Videoanalyse der Torwartleistung im regulären Spielbetrieb zur Frage nach der Leistungslateralis­ierung) Gliederung 1 Einleitu


Europäische Bewegungskulturen
Europäische Bewegungskultur: 1.Vorlesung 6.10.2003 Sportwissenschafte­n Definition Sport = aus dem Lateinischen portare und dem Französischen disporte und bedeutet auseinander tragen, zerstreuen


Anatomie 1
Was ist eine Zelle? · Zellen sind die kleinsten Bau- und Funktionseinheiten­ des Organismus und sind mikroskopisch kleine Bausteine mit etwa einem Durchmesser von einem Hundertstel Millimeter


Basketballregeln und Schiedsrichterzeiche­n
Basketballregeln & Schiedsrichterzeic­hen 1.Die Akteure: · 1 Trainer & 1 Assistent · 10 Spieler pro Team davon 5 Aktive, davon 1 Captain · Einheitliche Trikots mit gutleserlicher Nummer a

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Europäische Bewegungskultur:

Definition von Sport:

Das Wort Sport kommt vom lateinischen portare und dem französischen disporte und bedeutet auseinander tragen (im Sinne von die Aufmerksamkeit umlenken).

Wann spricht man von Sport?!?!

·        Die Definition ist sehr schwammig

·        Es geht beim Sport einerseits um Rangordnung. Diese gibt es auch in der Tierwelt oder schon bei den Homo Sapiens -> auch Sport?

·        Krieg ist kein Sport. Das Üben mit dem Schwert ist jedoch sportähnlich

Sport:

Das Wort Sport kam im 19. Jh von England zu uns und löste Begriffe wie Leibesübungen und Gymnastik ab. Deutschland gab es den Begriff Turnen (Begründer Friedrich Jahn welcher als Turnvater bezeichnet wird) Es gab eine Konkurrenz zwischen den Begriffen Turnen und Sport. Turner durften nicht an Sportveranstaltungen teilnehmen und umgekehrt.

Unterschied Sport früher und heute:

früher gab es nur ein lokales Regelwerk. Heute gibt es international einheitliche Regelwerke, um einen geregelten Leistungsvergleich zu gewährleisten. Die Engländer waren die Ersten, die das Regelwerk aufgeschrieben und verglichen haben. zB wurde Spieldauer und Spielfeldgröße fix vorgegeben.

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Wann hat Sport begonnen?

Bei den Griechen. Sie hatten Berufsathleten. Im Jahr gab es ca. 200 Wettkämpfe. Bei den Griechen gab es immer die Frage „warum“. (Erfindungsliteratur; Heurenata). Warum Schrift, warum Sport,…

Für viele Dinge konnte keine plausible Antwort gefunden werden und Götter wurden eingesetzt. Agon war der Gott des Wettkampfes.

Agonales Prinzip: Der Mensch hat einen Trieb / inneren Drang sich zu messen. zB Kassa -> man drängt sich nach vorne um ein paar Sekunden schneller zu sein. Wenn jeder das agonale Prinzip mit sich trägt, dann muss der Drang zu Sport schon ewig bestehen.

Warum Sportveranstaltungen:

·        Frauenagone

·        Rangkämpfe

·        Festliche Anlässe

Ursprungstheorien:

1.      sportliche Betätigung durch das Spielen. Jeder Mensch besitzt einen Spieldrang (sichtbar bei Kindern). Huizinga schrieb das Buch homo ludens (der spielerische Mensch).

2.      sportliche Betätigung aus dem Arbeits- und Überlebensprozess. zB musste man früher erst das Bogenschießen erlernen um erfolgreich Jagen und Überleben zu können.

3.      angeborener Bewegungsdrang

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Es entsteht eine intensive Situation (berauschende Mittel). Es wird dabei gesungen, getanzt,…)

5.      Vergleichs und Rangkämpfe wie aus der Tierwelt

Komplex Modell von Rösch:


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Abbildung 1: Strukturmodell einer Motiv- u. Problemgeschichte der Leibeserziehung und d. Sports (RÖSCH)

Sinnmuster von Kurz: (zur Motivation sportlicher Betätigung)

1.      Körperliche Fitness, Gesundheit

2.      Sensation, Eindruck

3.      Ausdruck, Ästhetik, Gestaltung

4.      Leistung, Selbstbewusstsein

5.      Spannung, Dramatik, Abenteuer

6.      Geselligkeit, Gemeinschaft

NATURVÖLKER:

Definition von Naturvölkern:

Naturvölker leben in einer kaum veränderten Natur ohne Nutzung von Technologie. Dazu zählen Naturvölker in Ozeanien, Ureinwohner Afrikas, Australiens, Asiens, Eskimos,…

Bewegungsformen:

·        Grundbewegungen: Gehen, Laufen, Springen, Klettern

·        Spezielle Bewegungen: in jedem Volk gibt es spezielle Bewegungsformen. zB Wurfholz in Afrika bei den Watussis, weite Jagdmärsche in Afrika, Lauf hinter einem Rattanball in Mexiko bei dem Volk der Tarahumara,…

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·        Tänze: für alle bedeutenden Lebenssituationen wie zB Geburt oder Hochzeit. Tanz ist die häufigste Bewegungsform.

·        Schwimmen: Auseinandersetzung mit dem Wasser, auch mit Booten

Entwicklung bei der Jagd:

In der Steinzeit gab es die Treibjagd. Vor ca. 40 000 Jahren wurden Pfeil und Bogen (kultureller und technischer Fortschritt. Es gab Überlegungen über das richtige Holz, die richtigen Pflanzen für die Giftpfeile, welche Tierheute,… Durch Pfeil und Bogen gab es Vorteile wie zB Zeitersparnis, weniger Leute, geringere Gefahr, schnellere Jagdtechnik. Der Mensch hat somit mehr Zeit für Freizeit und sportliche Betätigung. Entwicklung von Spielen und neuen Bewegungsformen.

Neolithische Revolution: (Neusteinzeitliche Revolution)

Übergang vom Jäger und Sammler zum Ackerbau und Viehzüchter (zwischen 10 000 und 8 000 v Chr)

Steward Culin lebte um 1850. Er war auf der Suche nach „Spielen der Völker“ Er begann in Amerika und beobachtete die Indianer. Er schrieb über 1000 verschiedene Spiele auf.

Mentawaier, Niasser und Minangkabau sind indonesische Kleinvölker in Westsumatra .

 

Mentawaier: leben in Klans und auf Pfeilbauten, Bogenschießen und Kreisenspiel. Es gibt keinen Sieger oder Verlierer.

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Minangkabau: ehem. europäische Kolonie. Sportähnliche Betätigungen wie Kung Fu, Tänze Ballspiele,…

Bewegungskulturen in der Prähistorischen(vorgeschichtlichen) Welt:

Seit ca. 3 Mio Jahren gibt es die Menschheit. Wir kennen nur einen ganz kleinen Ausschnitt davon, sei es durch Höhlenmalerei (Motive sind oft Jagdmotive -> zeigt Mutprobe, Stärke Machtposition), Ausgrabungen oder Zufallstreffer.

1. Hochkultur in Europa gab es in Kreta. (Minetaurus = halb Mensch / halb Tier). Die schönste Darstellung des Stiers gibt es in Kreta. Stiersprung ist eine kultische Handlung und wurde von Frauen und Männern durchgeführt zum Zeichen der Domestizierung.

Entwicklung des Menschen:

·        Jagd mit Speer, Pfeil und Bogen

·        Sesshaft werden und Domestizierung von Tieren, dadurch entstehen soziale Schichten und Aufgabenverteilung.

Jeder kann und darf nicht mehr alle Bewegungen ausführen. Differenzierung der körperlichen Tätigkeit je nach Aufgabengebiet. zB spezielle Tänze für Adelige.

·        frühe Hochkulutur. Entwicklung der Schrift. Die Aufzeichnungen und Quellen werden dichter.

 

Sport im Mythos:

 

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