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Europa-Wahl 2004 .doc

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BG/BRG Knittelfeld
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2004
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History

Katharina II.
KATHARINA II., DIE GROSSE Katharina II., genannt Katharina die Große war die mächtigste und einflussreichste Frau des 18. Jahrhundert. Sie wurde am 2. Mai 1729 geboren und starb am 17. November 1


Amenophis II.
AMENOPHIS II. Amenophis II. war ein altägyptischer Pharao und siebter König der 18. Dynastie (Neues Reich). Er regierte etwa von 1428 bis 1397 v. Chr. Thronname: Amun-hetep ("Amun ist zufrie

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DIE EUROPA- WAHL 2004

Das Europäische Parlament besteht aus Vertretern der Völker der EU- Staaten. Aus diesem Grund sind bisher 375 Millionen Europäer aus 15 Länder durch ihre 626 Volksvertreter am europäischen Aufbau beteiligt gewesen. Jedoch werden dieses Jahr nach dem Beitritt weiterer 10 Länder zur EU von 455 Millionen Bürgern bereits 732 Abgeordnete gewählt.

Nur 18 Abgeordnete stammen aus Österreich.

Denn am 1. Mai dieses Jahres sind die zehn Beitrittskandidaten Slowenien, Zypern, Malta, Lettland, Estland, Litauen, Slowakei, Tschechien, Ungarn und Polen der Europäischen Union beigetreten.

Das bedeutet, dass diese Länder und die anderen 15 Mitgliedsstaaten in vielen Angelegenheiten gemeinsame Beschlüsse fassen müssen. So haben sie in äußerst unterschiedlichen Bereichen gemeinsame Politiken entwickelt, zum Beispiel in den Bereichen Kultur, Verbraucherschutz, Umweltschutz, Energie, Wettbewerb, Verkehr und Handel.

Ursprünglich wurden die Mitglieder des Europäischen Parlaments von den nationalen Parlamenten entsandt. Seit 1979 werden sie jedoch direkt gewählt, was den Bürgern der Mitgliedsstaaten ermöglicht, für den Kandidaten ihrer Wahl zu stimmen. Regelmäßig alle 5 Jahre, letztmals im Juni 1999, gehen die Bürger Europas zu den Urnen, um ein gemeinsames Parlament zu wählen.

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Etwa 70 Prozent aller für Österreich relevanten Gesetze werden auf europäischer Ebene entschieden, daher kann man behaupten, dass heutzutage im EU- Parlament in Straßburg bzw. in Brüssel mehr entschieden wird als im Nationalrat in Wien. Seit den ersten Wahlen 1979 ging die Wahlbeteiligung unaufhörlich nach unten, während der Einfluss des EU- Parlaments wuchs.

DAS PARLAMENT: (nach dem Vertrag von Maastricht)

ZUSTIMMUNG:

Unionsbürgerrechte

Internationale Abkommen

Aufgaben der Europäischen Zentralbank

Ernennung der Europäischen Kommission

MITENTSCHEIDUNG:

Errichtung des Binnenmarkts

Anerkennung von Diplomen

Gesundheitswesen

Kultur / Forschung

Zusammenarbeit in Bildungswesen

Verbraucherschutz

Aktionsprogramme für den Umweltschutz

Verfahren der ZUSAMMENARBEIT:

Verkehrspolitik

Umweltpolitik

Arbeitsschutz

Zusammenarbeit mit den Entwicklungsländern

Förderung der beruflichen Bildung

Durchführung des Sozial- und des Regionalfonds

ANHÖRUNG

zu sonstigen Fragen der europäischen Gesetzgebung

Bis zum Jahr 2004 gehörten zur EU 15 Staaten:

Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Portugal, Schweden und Spanien.

Dann wurde die EU durch die folgenden 10 Länder erweitert:

 

ESTLAND LETTLAND

Hauptstadt: Tallinn Hauptstadt: Riga

Bevölkerung: 1,4 Millionen Bevölkerung: 2,4 Millionen

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LITAUEN MALTA

Hauptstadt: Vilnius Hauptstadt: Valletta

Bevölkerung: 3,5 Millionen Bevölkerung: 400 000

Währung: Litas Währung: Maltesische Lira

POLEN SLOWAKEI

Hauptstadt: Warschau Hauptstadt: Bratislava

Bevölkerung: 38,6 Millionen Bevölkerung: 5,4 Millionen

Währung: Zloty Währung: Slowakische Krone

SLOWENIEN TSCHECHIEN

Hauptstadt: Ljubljana Hauptstadt: Prag

Bevölkerung: 2 Millionen Bevölkerung: 10,3 Millionen

Währung: Tolar Währung: Tschechische Krone

UNGARN ZYPERN (griech. Teil)

Hauptstadt: Budapest Hauptstadt: Nikosia

Bevölkerung: 10,2 Millionen Bevölkerung: 800 000

Währung: Forint Währung: Zypern- Pfund

·         Durch die Osterweiterung gewinnt die Eu einen gewaltigen Markt hinzu, der zudem direkt an ihren Grenzen liegt.

Damit ist die EU im Vorteil gegenüber den beiden großen Konkurrenten auf dem Weltmarkt.

·         Die EU gewinnt eine im Erdvergleich recht hochgebildete/-ausgebildete Bevölkerung hinzu.

·         Ein Beitritt der osteuropäische Länder festigt sicher die dortigen marktwirtschaftlichen Strukturen, eingeschlossen die bürgerliche Demokratie, Minderheitenschutz,... Das bedeutet: Ruhe und Stabilität vor den EU- Grenzen.

 

 

 

 

 

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So sah das Europäische Parlament vor dem Beitritt der 10 neuen Länder aus.


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