Diese
ließen sich dann für die Online-Verwertung unter die Videos schneiden. Der
Online-Betrachter würde somit den Eindruck gewinnen ein professionelles,
bekanntes und beliebtes Programm zu sehen, was „cut.tv“ mit einem positiveren
Image versehen würde. Eine solche „Live-Sendungs-Simulation“ bedarf dann
natürlich einiger mehr Vorbereitungen und auch das schreiben von
Moderationstexten und einem Drehbuch für die Kameraleute, da wir eine Regie,
die die Sendung während der Aufnahme verfolgt (noch) nicht realisieren
könnten.
Fazit &
Zukunftsperspektiven
Alles in allem steckt in
„cut.tv“ ein sehr großes Potential und erfreut sich überaus guter Resonanz.
Die einzigen beiden
Probleme sind der Mangel an geldlichen Mitteln und der Mangel an Zeit, den die
„ehrenamtlichen“ Studenten mitbringen. Der Wille und die Ideen sind da. Auch
die Infrastruktur an guten Technikern, der Internetseite, Kameratechnik und
kreativen Köpfen ist vorhanden.
Für die Zukunft eines
solchen audio-visuellen Magazins ist es von Nöten zahlungskräftige Sponsoren zu
finden. Nun, da bereits einige Videos online sind und weitere in der Pipeline
warten, kann man möglichen Partnern bereits einen Eindruck vermitteln um was es
sich bei „cut.tv“ handelt.
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sollte gestresste Studenten entlasten. Eine Idee neue Mitglieder anzulocken
könnte die Bestätigung der Teilnahme am Medienprojekt durch eine Art Zeugnis
sein. Auch wenn es keinerlei Creditpoints mehr für die Teilnahme am Projekt
(nicht mehr Seminar) gibt, könnte ein Zeugnis, ausgestellt von der Universität
Hannover (oder der Stelle Öffentlichkeitsarbeit der Uni) Anreiße geben sich in
dem Magazin zu engagieren.
Viele Studenten möchten gerne nach Ihrem Abschluss
im Medienbereich durchstarten und haben kaum Zeit für Praktika neben dem
Studium. Solch ein offizieller Nachweis für die Mitarbeit an einem Magazin
macht sich in jedem Lebenslauf gut, da es einem Medien-Interesse, freiwilliges
Engagement und die Qualifikation bestätigt. Mir persönlich gefiel die Arbeit am
Aufbau dieses Projekts sehr gut. Da es ein Pilotprojekt war gab es natürlich
viele Rückschläge, Ideen die wieder verworfen wurden oder Alternativen statt
Preferenzen. Doch das Ergebnis spricht für sich und eine kleine Gruppe von
Studenten konnte aus dem Nichts ein neues, frisches Medium für eine ganze Stadt
entwerfen und umsetzen.
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