Biologie (Abiturvorbereitun­g 3. Semester) Krankmacher: Vieren: Keine Lebewesen Können sich nicht selbst vermehren Keine Giftwirkung Schadwirkung: schwächt/ überfordern das Immunsystem Pilze
Einführung in die Botanik I Müller, 25.11.10 Nultsch 2001, 11. Auflage Pflanzenorgane aus unterschiedlichen Zelltypen, Gewebstypen aufgebaut. Charakteristika: Zellwände, Chloroplasten (liegen rund
1) Viren (haben keine Vermehrungsfähigke­it) · Ultramikroskopisch­e (Nur mit Elektronenmikrosko­p sichtbar), obligate (auf Wirtszelle angewiesen) Zellparasiten. · Nur ein Typ von Nukleinsä
Da im Dünndarm basische
Bedingungen herrschen, ist anzunehmen, dass auch das pH-Optimum von Trypsin im
basischen Bereich liegt. Um das festzustellen wurde
folgendes Experiment durchgeführt:
1.1.2Durchführung des
Experiments
Material und Methode sind im Skriptum „Zoologisches Proseminar – WS
2011/12“, Teil Physiologie, Aufgabe 4 – pH-Optimum des Trypsins, angegeben.
Nach diesem Skriptum wurde verfahren, mit den Unterschieden, dass statt einer
Caseinlösung eine Albuminlösung verwendet wurde, und statt 0,4ml Trypsin 0,8ml
verwendet wurden.
(Anmerkung: die
Durchführung hat nicht funktioniert! Vermutung liegt beim Reagenz; hier wurden
also andere Ergebnisse verwendet)
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Die Aufrechterhaltung des
Säure-Basen-Gleichgewichtes ist von großer funktioneller Bedeutung für den Organismus.
So ist etwa die ionale Zusammensetzung von Proteinen und damit etwa auch die
Enzymaktivität, Membraneigenschaften etc. von der H+-Ionen-Konzentration
der Umgebung abhängig.
Ein länger andauernder Anstieg der
H+-Ionen-Konzentration um den 2-3 fachen Betrag, d.h. ein pH-Abfall von 0,3-0,5
Einheiten, ist bei hochorganisierten Organismen letal.
Die Konstanthaltung des pH-Wertes des
Blutes und der Extrazellulärflüssigkeit ist ein wichtiges Kennzeichen
biologischer Systeme, und wird trotz Entstehung saurer bzw. basischer Valenzen
im Stoffwechsel zwischen 7,35-7,40 aufrechterhalten.
Die Konstanthaltung des pH-Wertes des
Blutes erfolgt im Wesentlichen durch vier Puffersysteme:
·Kohlensäure/Bikarbonat: (CO2 + H2
↔ HCO3- + H+): Anteil von ca. 75%
unseres Puffersystems
·Hämoglobin/Oxyhämoglobin in den Erythrocyten: ca.
23%
·Primäres Phosphat/Sekundäres Phosphat: H2PO4-
↔ H+ + HPO42-: ca. 1%
Aus chemischer Sicht handelt es sich bei einem Puffer um ein
Gemisch aus einer schwachen Säure und dem dazugehörigen Salz (z.B. Essigsäure
und Natriumacetat) oder einer schwachen Basen und dem dazugehörigen Salz (z.B.
Ammoniak und Ammoniumchlorid).
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Wie erwartet, zeigt das Blutplasma in Probe
2 eine gute Pufferwirkung, wenn es mit einer Base versetzt wird. Bei Probe 5,
in dem sich ebenfalls Blutplasma als Puffer befand, konnte keine Aussage
getroffen werden, da die Plasmaproteine mit dem Indikator Kongorot einen
Komplex bilden, weshalb dieser nicht umschlagen kann.
Die Proben 1 und 4,
welche keinen Puffer enthielten, schlugen bereits nach sehr geringen Mengen der
zugesetzten Säure bzw. Base um, da keinerlei Pufferwirkung vorhanden war.
3Blutgruppenbestimmung
3.1.1Theoretischer
Hintergrund
Die wichtigsten Blutgruppensysteme (von ca.
300 bekannten) sind das so genannte AB0- sowie das Rhesussystem. Es gibt im
AB0-System vier Blutgruppen, nämlich - A, 0, B, und AB
Die Zusatzbezeichnungen "positiv" oder "negativ" beziehen
sich auf den Rhesusfaktor (Antigen D).
3.1.2Material und
Methode
Auf einen zuvor mit A – B – AB – D beschrifteten
Objektträger tropft man zu jedem der vier Unterteilungen einen Tropfen des
gleichen Blutes hinauf.
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Die Bluttropfen werden nun mit den Antiseren vermischt und
es wird beobachtet, ob eine Klumpenbildung sichtbar ist.
3.1.3Ergebnisse
Nach ein paar Minuten ist eine Aggultination mit Anti A,
Anti AB und Anti D ersichtlich.
3.1.4Diskussion
Anhand der Agglutinationen ist davon auszugehen, dass es
sich um die Blutgruppe A handelt. Da es auch mit Anti D verklumpt, liegt der
Rhesusfaktor positiv vor.