VITAMINE (Vita = Leben) Vitamine sind lebenswichtig. Sie sind lebensnotwendige Verbindungen, die der Körper nicht oder nur unzureichender Menge bilden kann. Sie sind für Wachstum, Erhaltun
Die Margarine Warum Margarine eines der wichtigsten festen Nahrungsfette ist Die Margarine ist eine Fettmischung und zählt heute zu den am meisten verwendeten Fetten für Bachwaren und Süßspeisen.
• Click on download to get complete and readable text • This is a free of charge document sharing network • First upload your own document, and you get a word document per email • No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!
In Ö nicht gebräuchlich
Bis 4000 Hühner pro Hektar = 2,5 m²/Huhn
bewachsene Auslaufflächen
Futtermittel: Getreide u. Sojabohnen
Salmonellen
durch Massentierhaltung u. Futtermittel in den Eiern enthalten
durch rasche, kühle Lagerung wird die Vermehrung eingeschränkt
Eier möglichst frisch verwenden
Güteklassen
Klassen A, B, C
Qualitätsklasse A:
Schale: normal, sauber, unverletzt. Darf weder vor noch nach dem Sortieren gewaschen werden.
Luftkammer: bis 6mm Höhe, bei Verkauf unter der Bezeichnung "Extra" nur 4 mm
Eiklar: klar, durchsichtig, von gallertartiger Konsistenz, frei von fremden Einlagerungen
Dotter: beim Durchleuchten nur schattenhaft, ohne deutliche Umrisse frei sichtbar, frei von fremden Einlagerungen, ohne sichtbaren Keim
kein Fremdgeruch
Nicht haltbar gemacht oder unter 5 C gekühlt
Frische von Eiern
Zusatz "Extra": am frischesten, müssen rascher verpackt werden + nur bis zum 7. Tag als solche angeboten werden
Mindestreife: bis 3 Tage
extra-frisch: bis 7 Tage
Zeit der Geschmacksentwicklung: bis 14 Tage
Geschmack nicht mehr verändert: bis 21 Tage
Alternative zum Frischei: pasteurisierte Eimasse u. Trockenei
• Click on download to get complete and readable text • This is a free of charge document sharing network • First upload your own document, and you get a word document per email • No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!
sinken in einem mit Wasser gefüllten Gefäß zu Boden, beim Aufschlagen Dotter kugelig, Eiklar kompakt
alte Eier:
steigt in einem mit Wasser gefüllten Gefäß (wegen Zunahme der Luftkammer), beim Auschlagen: Dotter abgeflacht, Eiklar dünn und fließt auseinander
8. Kennzeichnung der Verpackung
Name, Anschrift des Betriebes
Güteklassen
Gewichtsklassen
Anzahl der Eier
Mindesthaltbarkeitsdatum
Letzter Verkaufstag
Verpackungsdatum
Kennnummer der Packstelle (Ö: 13)
Art der Legehennenhaltung
Legedatum
Ursprung der Eier
Verkaufspreis
Betriebsführungscode
10. Aufbewahrung
Kühler Keller, zwischen 5C-8C
eingefroren 4 Monate frisch
FLEISCH
= alle verwendbaren Teile geschlachteter oder erlegter warmblütiger Tiere, die sich für den menschlichen Genuss eignen.
• Click on download to get complete and readable text • This is a free of charge document sharing network • First upload your own document, and you get a word document per email • No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!
nach gesetzlichen Bestimmungen verarbeitet - ovales Genusstauglichkeitszeichen.
• Click on download to get complete and readable text • This is a free of charge document sharing network • First upload your own document, and you get a word document per email • No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!
Unterteilung in Haar- u. Federvieh
Fleisch des Haarwildes = Wildbret (zb. Wildschweine)
8. Ernährungsphysiologische Aspekte
wichtiger Eiweißträger, liefert viele Vitamine u. Mineralstoffe. Jedoch Ursache für zu hohe Fett-, Cholesterin- u. Purinaufnahme d. Österreicher. Fleischkonsum zu hoch.
Empfehlung: 2 - 4 mal pro Woche max. 150 g Fleisch oder Fleischwaren
9. Nährstoffgehalt u. Energie
Wasser: 70 - 75 %
Eiweiß: 21 - 23 % ( Myoglobin, Myosin, Actin - Proteine mit höchster b. W.!)
Fett: 2 - 46 g/100 g (hauptsächlich im Bindegewebe, Bauch u. Rücken)
Kohlenhydrate:Glykogen max. 1 %
Mineralstoffe: Kalium, Phosphor, wenig Natrium u. Calcium
Spurenelemente: Eisen, Zink, Selen
Vitamine: A, B-Gruppe
sehr cholesterinreich, viele Purine (à
Gicht)
10. PSE-Fleisch bei Schweinen
p= pale, s = soft, e= ecxudative (wässrig)
11. DFD-Fleisch bei Rindern
d= dark, f= firm (fest), d= dry
12. Schadstoffe
Schwermetalle: in den Nieren u. der Leber der Schlachttiere u. des Wildes. Je älter d. Tier, desto mehr Schadstoffe werden gespeichert.
Antibiotika: im Magen-Darm-Trakt des Tieres
Nitrosamine: Zusatz von Nitritpökelsalz bei Pökelwaren, schützt vor Ranzigwerden, Nitrit in höheren Konzentrationen giftig
• Click on download to get complete and readable text • This is a free of charge document sharing network • First upload your own document, and you get a word document per email • No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!
durch Übertragung tierischer Parasiten; z.b. d. Bandwurmes und der Trichine bei Genuss von rohem oder halbgarem Fleisch
durch Übertragung von ansteckenden Tierkrankheiten: Milzbrand, Wut, Rotlauf
durch unsachgem. Aufbewahrung
Wenn Tiere wegen Erkrankungen mit best. Arzneien notgeschlachtet werden mussten
14. Haltbarmachen von Fleisch
Einlagern in Kühlräume 0-4 C
Tiefgefroren -24 bis -40 C (Lagern bei -18 C)
Pökeln: Einlegen oder Einreiben mit Salz (Dauer 1-6 Wochen)
Räuchern: Heiß- u. Kalträucherung
Sterilisieren: 90-120 min
15. Haltbarkeit von Würsten
Nicht haltbar:
Sulzwürste, Innereiwürste, Weißwürste: Augsburger, Bratwurst, Weißwürste > müssen am gleichen Tag verkauft werden
Einige Tage haltbar:
Extra, Frankfurter, Pariser, Knackwurst ca. 20 % Fett/g