Deutschreferat – Vorname Nachname – Paintball / Gotcha Einleitung Weltweit ist Paintball bekannter als Sportarten wie Snowboard oder Mountainbike fahren und wird in über 110 Ländern gespielt. Die
Motivation im Sport Psychologie Spezialgebiet Dechel Thomas 9s Motivation allgemein :............ 3 Motivation zum Sport; warum?......... 3 Motive : ............ 4 Drei motivbezogene Katego
Dixit zum Selbermachen Das Spiel des Jahres 2010 besteht ja eigentlich nur aus ein paar Bildern, sowie den dazugehörigen Spielregeln. Mit coolen Fotos macht das Spiel fast noch mehr Spaß.
Die
wilden Vorfahren unseres Hundes lebten in einem Sozialverband, dem Rudel, das
von dem stärksten Tier geführt wurde. Das Leben in einer solchen Gemeinschaft
fordert von jedem Einzelwesen, dass es sich in eine bestimmte Ordnung einfügt.
Anders kann diese Lebensgemeinschaft nicht funktionieren.
Daraus ergibt sich,
dass die Jungtiere lernwillig und lernfähig sein müssen, um in das Rudel
hineinzuwachsen. Der junge Hund durchläuft Entwicklungsabschnitte. Zu
bestimmten Zeiten ist eine bestimmte Lernbereitschaft und Lernfähigkeit
gegeben. Zeitlich fallen diese Phasen mit der Lehrbereitschaft der Alttiere
zusammen.
Damit war für die Vorfahren unserer Hunde sichergestellt, dass die
Junghunde zu vollwertigen Mitgliedern des Rudels heranwuchsen. Fragen der
Dominanz, die im Canidenrudel auftraten, wurden zügig behoben, da die
Grundlagen hierfür in der Sozialisierungs-, Rang- und Rudelordnungsphasen im
Spiel gelegt worden waren.
Die im jungen Wolf oder Wildhund angelegten
Entwicklungsphasen waren also lebensnotwendig, um den fortbestand der Meute zu
sichern.
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Daher wissen wir,
dass unsere heutigen Welpen, wie die Wölfe und Wildhunde die gleichen
Entwicklungsphasen durchlaufen, obwohl wir Menschen die Hunde nach unseren Vorstellungen
geformt und erheblich verändert haben.
Unseren
Hunden fehlt z.B. der Kampf und die tägliche Existenz, den die Wildhunde jeden
Tag aufs Neue zu bestehen hatten und der komplizierte Entwicklungsabläufe in
seiner Jungend erforderlich machte. Da diese Entwicklungsphasen in unseren
Welpen erhalten geblieben sind, können wir die Lernfähigkeit unserer Hunde
richtig einsetzen und die Anlagen des Jungtieres ausnutzen.
Die Grunderziehung
und die anschließende Ausbildung werden für den Hund und Hundebesitzer
erleichtert. Das erste Lebensjahr des Hundes unterteilt sich in mehrere Phasen.
Die Zeitangaben dieser Abschnitte sind als Richtwerte zu sehen. Individuell und
rassespezifisch sind Abweichungen möglich.
Vorgeburtliche Phase – Pränatale Phase
Unter
dieser Phase versteht man, die vorgeburtliche Entwicklungsphase des Hundes.
Es
muss erwähnt werden, dass bestimmte Verhaltensmuster der Mutterhündin Einfluss
auf das spätere Verhalten der Welpen nehmen und sich eine gute Sozialisatio
der Mutterhündin positiv auf die Welpen auswirken.
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1.-2.
Woche – Die Vegetativ Phase/Neonatale Phase
Die
Geburt ist zunächst eine Standortveränderung des eigentlich noch ungeborenen,
dessen Entwicklung sich von nun an lediglich außerhalb des Mutterleibes
fortsetzt.
Diese
Phase beschreibt man auch als „ Periode der inneren Zuwendung“: Die Umwelt des
Welpen wird bestimmt durch Berührungs-, Wärme- und Geruchsreize, die offenbar
nur aus kleiner Distanz wirksam werden.
Der Aktionsraum der Welpen ist die Mutter, die in der Seitenlage ein
körperliches U um die Welpen herum bildet. Fehlt die Möglichkeit die Mutter zu
berühren bzw., entsteht ein Wärmeverlust, so werden die Welpen dadurch
aktiviert. Sie verfügen über einen „Suchautomatismus“, um diesen Defizit wieder
aufzuheben. Verhaltensweisen : Kreiskriechen, Suchpendeln; Komfort- und
stoffwechselbedingtes Verhalten überwiegen.
Der
Welpe besitzt noch keinen größeren Fortbewegungsdrang. Es werden kreisförmige
Bewegungen und ein Kopfwackeln ausgeführt. Die pendelnden Kreisbewegungen des
Kopfes sind nichts als Reflexbewegungen und in keiner Weise vom Willen des
Welpen ausgelöst.
Weil
die Nabelschnur des Welpen in der ersten Zeit noch etwas Blut absondert, wird
die Mutter zu dem sehr wichtigen, intensiven Belecken in diesem Bereich
angeregt. Allgemein list man, dass dieses die Verdauung anregt, viel wichtiger
ist aber die Erkenntnis, dass dieses lecken in den ersten 5 Tagen nachweißlich
die Atemreflexe beeinflusst.
Der Welpe fängt sofort an vermehrt tief
durchzuatmen.
Die
Ohren und Augen sind noch geschlossen. Der noch nicht völlig entwickelte
Geruchssinn hilft den Welpen beim auffinden der Zitze.
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Man
sagt, je stärker der Saugreflex eines Welpen ist, um so besser sind später die
Arbeitsqualitäten.
Instinktiv
können die Welpen saugen. Die schnelle Auffindung der Zitze steht auch lt.
Eberhard Trumler in Zusammenhang mit der Lebhaftigkeit der Tiere. Dadurch
können mit hoher Wahrscheinlichkeit phlegmatisch veranlagte Tiere sehr früh
erkannt werden und diese schon früh unterstützt werden.
Das
Jammern, dass die Welpen von sich geben ist eine erste Form von Kommunikation.
( Jammern heißt z.B. heulen: „ Hilf mir, ich bin allein“ )
Es
gibt viele Welpen die sehr viel Suchverhalten zeigen, aber fast kein Geräusch
machen. Diese werden später mal sehr selbständig sein. Und es gibt Welpen die
sich fast nicht bewegen und sehr viel jammern. Diese werden später sehr
abhängig sein.
Das
Wärmeempfinden ist bei neugeborenen Welpen bereits ausgeprägt, jedoch ist es
ihm nicht möglich seine Körpertemperatur selbst zu regulieren. Er ist somit auf
Körperkontakt zur Mutterhündin und zu den Wurfgeschwistern angewiesen.
Das
sogenannte Wärmezittern als wärme erzeugende Reaktion des Organismus stellt
sich erst zwischen dem 6. und 8. Lebenstag ein.
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Schlafen
sie jedoch dich zusammengedrängt auf einen Haufen, ist es für die Welpen zu
kalt.
Das
Kontaktliegen ist zwar wichtig für die Wärmeregulierung aber später werden das
nur noch die rangniedrigsten tun. Die Dominanten werden sich dann auf Abstand legen.
Während
dieser Phase – 24 Stunden nach Geburt – kann man den ersten Welpentest (
Biotonustest ) durchführen. Der Begriff Biotonus wurde von Eberhard Trumler
geprägt, dieser Verstand darunter die Lebensenergie des Tieres.
Es bezieht sich
vornehmlich auf Welpen. Ist ein Welpe z.B. schwächer und weniger Aktiv als
seine Wurfgeschwister, so spricht dieses für Schwäche seines Nervensystems.
Interessierte
„Spezialhundeausbilder“ können diesen Test durchführen, um bereits eine
Vorauswahl über geeignete Welpen zu treffen.
Zur
Entwicklung in der Vegetativphase ist zu sagen, dass die Reaktionen des Welpen
in dieser Zeit größtenteils reflektorischer Natur sind. Diese sollen
ausschließlich das Überleben des Individuums sichern. Der Welpe ist bestrebt,
sich in der Nähe des Muttertieres aufzuhalten und sich aus für ihn unangenehmen
Situationen zu entfernen.