Abstract Titel der Arbeit: Life Cycle Costing – Thema: Urlaub Inhaltliche Zusammenfassung: Im vorliegenden Analysebericht werden die Lebenszykluskosten­ für das Produkt bzw. die Dienstleistung
Klimapolitik der Zukunft Internationale Klimapolitik Energie Inhaltsverzeichnis­ 1. World Energy Outlook 2009. 4 1.1. Referenzszenario. 4 1.2. 450-Szenario. 5 1.3. Profile und Anal
1. Das Konzept der Selbstorganisation­ (SO) hat seine Grundlage auf der molekularen Ebene und beschreibt.das Leistungsprofil von Materie unter verschiedenen, insbesondere von energetisch herausfor
Projektbericht im Rahmen der Lehrveranstaltung -Qualitative Systemwissenschaft­en I- WS 2004/05 Zeitverzögerung Eingericht bei Mag. Christian Lapp Inhaltsverzeichnis­ Seite 1
Energie ist eine
der wichtigsten Ressourcen unserer Gesellschaft und nicht mehr weg zu denken
aus unseren gesellschaftlichem Zusammenleben. Energie ist beinahe für jeden
Bereich unseres Lebens notwendig. Sei es nun zum Kochen, Heizen, Waschen oder
um uns fort zu bewegen.
Energie wurde zum bedeutendsten Eckpfeiler unserer
Gesellschaft. Energie wird in verschiedenster Form konsumiert. Sie kann in vier
verschiedenen Formen auftreten:
Wie man sieht
wird Energie in verschiedenster Form aufgebracht, umgewandelt, bereitgestellt
und verwendet.
Um über
regionale Konzepte und Strategien weiter sprechen zu können sollte erst der
Begriff der Energiepolitik als solcher klar gestellt werden. Unter
Energiepolitik verstehen wir als Verbraucher meist Energie, die von jemandem
für uns als Verbraucher bereitgestellt wurde jederzeit konsumiert werden kann.
Für den Erzeuger gilt es seine erzeugte Energie an Konsumenten zur Verwendung
zu verkaufen.
Grob aufgeteilt kann Energiepolitik in zwei Bereichen betrachtet
werden.[2]
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Leitziel von
Energiepolitik sollte eine langfristige, sichere, risikoarme, kostengünstige
sowie umwelt- und ressourcenschonende Bereitstellung von Energiedienstleistungen
sein.[3]
Ein wichtiger Faktor der weiter mit hinzukommt ist Nachhaltigkeit.
Dies
bedeutet Maßnahmen sollten nicht nur ökonomisch sein sonder auch ökologisch und
sozial vertretbar. So sollte Energie so genutzt werden dass durch ihre Nutzung
kein Nachteil für spätere Generationen entsteht.
Energiepolitik
ist aber nicht nur als staatliches oder überstaatliches Instrument zu
verstehen. Energiepolitik kann auch in Regionen, in Ländern, Bezirken oder
Gemeinden selbst betrieben werden. Zwar kommt es durch die Liberalisierung des
Strommarktes zu einer Entwicklung weg von staatlicher Energiepolitik, hin zu
einer supranationalen Politik der Europäischen Union mit immer weniger
Einflussmöglichkeiten von Staaten in das Energiesystem, doch kommen andererseits
Regionen und Kommunen neue Aufgaben und Möglichkeiten der Energiepolitik zu.
Durch die
Liberalisierung und Privatisierung der Energieversorgung kommt es zu einer
Veränderung der Räumlichkeiten. Die großen Versorgungsunternehmen agieren
größtenteils nur noch auf Gebieten die wirklich profitabel sind. So
konzentrieren sich diese vorwiegend auf wirtschaftlich große Absatzgebiete und
auf Gebiete mit günstigen räumlichen Produktionsmöglichkeiten.
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Viele
Regulierungsaufgaben können nur mehr regional geregelt werden. Durch die
Veränderung und den Wandel räumlicher Organisationen ist eine suprastaatliche
Regelung oft nicht mehr möglich. Suprastaatliche Einrichtungen verfügen über
nicht oder nur ungeeignet Wissen über räumliche Entwicklungspotentiale und
Eigenheiten und können somit nur beschränkt zur Problemlösung beitragen.[5]
Kommunen und
Gemeinden bestimmen nicht nur regionale Energiepolitik selbst durch ihre
Vorgaben und Wünsche an die Bevölkerung sonder beeinflussen ihre Energiepolitk
auch durch ihren eigenen Verbrauch oder durch die Erzeugung von Energie. So
können Kommunen und Gemeinden in unterschiedlichsten Rollen auftreten.
Als Energiekonsument.
Gemeinden konsumieren Energie in Form von Licht, Wärme, etc. für
öffentliche Gebäude wie Ämter, Schulen und Infrastruktur.
Gemeinen können einen starken Einfluss als Konsument ausüben. Unnötiger
Betrieb von Straßenlaternen kann vermiedenen werden. Öffentliche Gebäude könnten
bei Neubau auf Passiv- oder Niedrigenergiehausstandard gebracht werden.
Die
Gemeinden können somit auf die Konsumenten eine gewisse Vorbildwirkung ausüben und
können für Bürger eine gewisse Vorreiterrolle einnehmen.
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Als Regionalentwickler:
Sie haben die Verantwortung für Raumplanung, Ansiedelung von Betrieben,
Verkehrsplanung und Wohnplanung.
Je nach Aufbau oder Anordnung von Siedlungen oder Industriegebieten ist
es leichter oder schwieriger eine passende Energieversorgung zu gewährleisten.
Betriebe werden sich nur dort ansiedeln wo eine günstige Energieversorgung
herrscht und es Anschluss zu einem Versorgungsnetz gibt.
Weiters können
Betriebe als Rückstandserzeuger gesehen werden, dessen Rückstände eventuell in
die Energieproduktion miteinbezogen werden können.
Als Motivator:
Gemeinden können durch die Errichtung von Beratungsstellen, Arbeitskreisen,
etc. als Motivator auftreten. Sie können eine gewisse Vorbildfunktion
durch die Realisierung oder Finanzierung von Projekten ausführen und als Bürgen
von Krediten Kreditnehmer unterstützen.
Als Vermittler:
Sie vermitteln zwischen Energiebereitsteller und Energienachfrager.
Gemeinden können helfen dass die bereitgestellte Energieleistung des
Energiebereitstellers auch tatsächlich von Energienachfragern konsumiert wird.
Es wäre nicht sinnvoll würde zum Beispiel Bio Energie erzeugt aber nur wenige
Gemeindebürger würden diese dann in Anspruch nehmen.
Sie können dem Energiebereitsteller
helfen Nachfrager zu finden und die Nachfrager auf heimische Energie aufmerksam
machen.
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Gemeinden können durch eine
Vielzahl von Aktivitäten den Energiebedarf in ihrer Gemeinde selbst beeinflussen
und auch die Art der Energieaufbringung mitbestimmen.
Zusammenfassend kann
gesagt werden, dass die wichtigsten Funktionen der Gemeinden bei Regionaler
Energiepolitik vor allem eine Verbindung von Raumplanung sind und
Energieplanung um eine Versorgung möglichst ökonomisch, ökologisch und auch
sozial verträglich sicherzustellen.
Eine Koordination der öffentlichen
Aktivitäten um Projekte immer gemeinsam und einheitlich voranzutreiben.
Gemeinden sollten private und gewerbliche Aktivitäten fördern und Projekte die
dem Gemeinnutzen dienen unterstützen. Weiters sind Gemeinden in ihrer
Organisation und Durchführung von Regionaler Energiepolitik Vorbild für
Gemeindebürger und Unternehmen.
Ihr Verhalten wird durch die Darstellung der
Gemeinde beeinflusst.
Länder und
Kommunen kommen immer mehr in die Verantwortung wenn es gilt ökologische Ziele
und Ziele der Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Sie sollen und können
auch nicht Märkte über Preise beeinflussen oder steuern sonder sollen versuchen
die Lücke, die zwischen nationaler und europäischer Politik aufklafft zu
schließen und dem entgegenzuwirken.