Title, Topic

Einführung in die Sprachwissenschaften .docx

®
Page 1 of 1
Faculty
Human Science
Discipline
German
Document category
Summary
University, School
Paderborn
Additional information
2011 Graumann
Responsible User
This text has been add by user olsc13551 on 2012-01-18. Disclaimer
Popularity
26  visits
Document length
~615  Words
~3.969  Chars
Rating
Networking




















More documents
German

Leben wir in einem aufgeklärtem Zeitalter?
Sophie Koerber Eroerterung zum Thema:-Leben wir jetzt in einem augeklaerten Zeitalter?- Ausgehend von neuen wisenschaftlich-te­chnischen Erkenntnissen entwickelte sich im 17. Jahrhundert ein n


Kafka und die Psychoanalyse
KAFKA UND DIE PSYCHOANALYSE - Kafkas Interesse für die Schuldproblematik epochentypisch für die Zeit des frühen 20. Jahrhunderts - Schuld entsteht durch Verstoß bestimmter Normen - Schuldgefühl set

Einführung in die Sprachwissenschaften

Phonologie: untersucht Lautsysteme einzelner Sprachen & sprachübergreifende Gemeinsamkeiten

und Unterschiede

- Phonetik: untersucht die physikalischen/physiologischen Aspekte der menschlichen

Sprachproduktion und -wahrnehmung

à artikulatorische (Laute), akustische (Schallwellen), auditive (Ohren) Phonetik

- Konsonant: Verengung/Verschluss im Vokaltrakt

- Laute werden bestimmt durch Artikulationsart und Artikulationsort

- Artikulationsort: Lippen (labial)

Gaumen (palatal = harter Gaumen, velar = weicher Gaumen)

Nasenraum (nasal)

Glottis (glottal)

Zähne (dental)

Zahndamm (alveolar)

- aktive Artikulatoren: Unterlippe, Zunge

- passive Artikulatoren: Oberlippe, obere Zahnreihe, Zahndamm, palato-alveolarer Bereich, Gaumen

- Artikulationsart:

Kompletter Verschluss: Plosive [p, t, k, b, d, g]

‚Reibung’: Frikative [f, s, v, z, ʃ]

Durch den Nasenraum: Nasale [m, n, ŋ, ]

An der Zunge vorbei: Liquide [l, r]

Vibrierend: Vibrant [R]

[h]:oraler Luftstrom: Glottale [h, ʔ]

2 Teile: Affrikate [pf, tsch, ..]


Grafiken wurden automatisiert entfernt

- stimmhaft vs. stimmlos (Vase [z] vs. Wasser [s]) - ±stimmhaft (p – b; t – d; p – b)

 


Grafiken wurden automatisiert entfernt

 

- Vokal: keine Verengung/Verschluss im Vokaltrakt, Laut entsteht mit Unterkiefer, Lippen

- Vokaltrakt: Luftkanal oberhalb des Kehlkopfes

This paragraph has been concealed!
Download the complete document for free!
Einführung in die Sprachwissenschaften.docx
• Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
• First upload your own document, and you get a word document per email
• No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!

- gespannt vs. ungespannt: <See> vs. <stellen>


Grafiken wurden automatisiert entfernt


Grafiken wurden automatisiert entfernt

-


Grafiken wurden automatisiert entfernt

Grafiken wurden automatisiert entfernt
Diphtong: au, eu, ei

- Lautinventar: Anzahl der Laute einer Sprache


Grafiken wurden automatisiert entfernt

- Chamorro: gegebener V wird zu einem nicht-hinten (also vorderen) Vokal, wenn (= /) vor ihm ein

vorderer Vokal steht. Dazwischen kann/können auch ein (oder mehrere) Konsonanten stehen

à V à [-hinten] / [-hinten] C0 ____ (gumə à gimə; pecu à pecu)

- leere Unterzeile steht für Position in die neuer Vokal eingesetzt wird

vorne hinten

hoch [i] ß [u]

mittel [e] ß [o]

tief [æ] ß [a]

Input' 'Output'

gumə i g __i__


V [+hint] V[-hint] C0 V[-hint]

 


Umgebungsspezifikation (kann auch Silbenanfang/-ende ($) oder Wortanfang/ende (#) sein)

- Natürliche Klasse: Menge an Lauten, die mind. ein gemeinsames Merkmal haben

à Klasse besteht aus allen diesen und nur diesen Lauten

- wenn 2 Laute keine Merkmale teilen, bilden sie keine natürliche Klasse

- Binarität: • es gibt nur „+“ oder „–„

• bei 3 Merkmalen: [-hoch] und [-tief] = mittel

- Derivation: Phonologische Ableitungen

- UR: Form eines Wortes, die im mentalen Lexikon abgespeichert ist

- PR: Realisierung der Wortform in phonologischer Umgebung

- [ç] vs. [x]: [x] steht nach [+hinten]-Vokalen, [ç] überall sonst

à Frikativassimilation hinten (FAh): [ç] à [x] / [+hinten] ___

- komplementäre Distribution: die beiden Laute kommen nie in derselben Umgebung vor

- Phonem: • kleinste bedeutungsunterscheidende Einheit (Bein à Pein – distinktive Funktion)

• Begriff macht nur Sinn, wenn mind. zwei Begriffe vorhanden sind (Minimalpaar)

- Allophone: [s] vs. [z] – kein Bedeutungsunterschied, keine distinktive Funktion

This paragraph has been concealed!
Download the complete document for free!
Einführung in die Sprachwissenschaften.docx
• Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
• First upload your own document, and you get a word document per email
• No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!

[±sonorant] vs. [±konsonant]

- Obstruenten: Laute, bei denen erheblicher Luftdruck erzeugt wird (alle Plosive, Affrikate, Frikative)

- kontinuierlich ([+kontinuierlich]): kontinuierlicher Luftstrom (Frikative, Gleitlaute (w,j), Liquide, Vokale)

- [-kont]: Plosive, Nasale

- Ortsmerkmale:

  • labial (Lippen sind involviert)
  • koronal (vorderer Teil der Zunge) [±anterior]
  • dorsal (hinterer Teil der Zunge) [±hinten]

- r- und l- Vokalisierung: besser à [bɛsɐ] ; Bairisch: Soldat à Soidat

- Auslautverhärtung: Dieb à Diep; Rad à Rat; Tag à Tak [-son] -> [-stimmhaft] /__#

- Silben:

- morphologische Struktur: auf – zu– teil – en

- Silbenstruktur: auf – zu – tei – len

σ Silbenschicht


C V C CV-Schicht

z i l Segmentschicht

- Silbengipfel: Vokal (in manchen Sprachen auch Liquid oder Gleitlaut, in Dtld. bei schwa- Ausfall

à leben à lebn à Nasal hier silbisch)

- Sonoritätshierarchie: Silbenkopf ist das sonorste Element

- Sonoritätsskala:


Grafiken wurden automatisiert entfernt
Vokale höchste Sonorität


Grafiken wurden automatisiert entfernt
hohe Vokale

/r/

/l/

Nasale

Frikative

Plosive geringste Sonorität

- Flucht = optimale Silbe: Frikativ, Liquid, Vokal, Frikativ, Plosiv

- manche Sprachen erlauben auch 2 Segmente hintereinander auf einer Stufe (dt.: nur beim Auslaut)

- Konstituentenstruktur:

σ

Onset Reim

Nukleus Koda

f l u x t

- Maximal Onset Principle: keine Silbe ohne Onset è Hereinziehen der Koda der letzten Silbe in

das Onset der nächsten (teil’en à tei’len)

- Beginn mit einem Vokal: Glottal stop als Onset (ʔEi)

- Metrik: s = betont, w = unbetont

- Initialakzent: erste Silbe betont

 

s w s w

hin - ter

s w s w

This paragraph has been concealed!
Download the complete document for free!
Einführung in die Sprachwissenschaften.docx
• Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
• First upload your own document, and you get a word document per email
• No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!

- Vererbung des Wertes bei Komposition


Page 1 of 1


swopdoc.com ist not responsible for the content of this text provided by third parties

Legal info - Copyright - Terms - Partner - Statistik - Contact
antiblock.org adblockdetector.com

Swap your documents