Zusammenfassung Was bedeutet das alles? Eine ganz kurze Einführung in die Philosophie von Thomas Nagel Einleitung Nagel vertritt eine sehr radikale Abgrenzung der Philosophie zu den Naturwiss
Heinrich-Heine-Uni­versität Düsseldorf Seminar: Einführung in die Ethik Modul: BPM Praktische Philosophie I Wintersemester 2008/09 Dozent: Univ.-Prof. Dr. Dieter Birnbacher Anna Kirsch Bet
Rezension über das Buch: Eristische Dialektik oder Die Kunst, Recht zu behalten. Schopenhauer Arthur, Ausgabe 65.-74. TSD 1996. Haffmans Verlag AG Zürich. ISBN 3-251-00016-0. 105 S. € 7.80 Das Buch -
Aufgaben: 1.)
Strukturierungsaufgabe: Logik kann durch die methodische Trennung von Inhalt
und Form zum klar(er)en, konsequent(er)en, exakt(er)en und folgerichtig(er)en
Denken und Sprechen führen.
2.) Transformationsaufgabe: Logisches Schließen = Übergehen
von Sätzen zu anderen Sätzen, oder von Prämissen zur Konklusion. P und die
Übergänge zur K müssen w sein. Alle P wahr -> K wahr.
Ziele/4 Entwicklungsrichtungen: 1.) Logizität: Begriffssystem ohne Widersprüche
2.) Rationalität: Alle Realitätsprobleme sollen gelöst
werden können.
3.) Vollständigkeit: Alle als wahr erkannten Begriffe
sollen faßbar sein.
4.) Empfindlichkeit: Wir sollen auf möglichst alle
Realitätsunterschiede mit Begriffen reagieren können
Definitionen/Methoden der Logik: 1.) Lehre vom Folgern (Satz>Satz oder P>P>K)
2.) Formanalyse des begründeten Denkens
3.) Lehre von der Struktur der Gedanken (Gedanken als
ideale Gebilde)
Prinzipien der elementaren Logik: Idealisierung, Vereinfachung, nur wahrheitsfähige
Deskriptionen ( kein Gefühlsbereich), nur zweiwertige Logik: wahr/falsch (->
keine Wahrscheinlichkeiten)
• Click on download to get complete and readable text • This is a free of charge document sharing network • First upload your own document, and you get a word document per email • No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!
Im Zentrum am
wenigsten zu Veränderungen geneigt. Logik soll mit ihrer Begriffsapparatur
allen Wissenschaften dienen
Das Gebiet der Logik: elementare Logik (Zuordnung von w/f); erweiterte Logik (z.B.: Befehle,
Versprechen,...)
Logische Systeme
(=AL, PL, Syllogismus):
I.Form(ations)gerüst/Syntax – Zielfrage: Was ist wohlgeformt? a) Lexikon gibt die
Zeichen an b) Formregeln geben die erlaubten Verkettungen der Zeichen an
II.Semantik – gibt den Formeln eine Bedeutung: a) Interpretation
muss einen passenden Gegenstandsbereich finden b) Wahrheitsregeln: elementare
<> erweiterte Logik
b)
Formregeln: Jedes Satzzeichen ist eine Formel. Alles andere
ist keine Formel.
II. Semantik (wahre
Formel?) a) Interpretation
deutet Zeichen: Interpretationsbereich+ Belegung
b)
Die 5 Wahrheitsregeln sagen aus, wann die 5 log. Zeichen wahr sind.
Darstellung einer Wahrheitsfunktion (=Bedeutung eines Junktors): Matrix der
Wahrheitswerte, Pfeildiagramm, Gonseth-Diagramm (wahr wird senkrecht
straffiert)
• Click on download to get complete and readable text • This is a free of charge document sharing network • First upload your own document, and you get a word document per email • No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!
Verknüpfungsbasis: Menge von Junktoren, mit der alle anderen darstellbar sind
Einteilung der log. Formeln: 1.) Tautologie: nur w-Fälle; logisch gültig;
konsistent/erfüllbar (=kann wahr gemacht werden); ist nicht empirisch
determiniert/kontingent, ist unabhängig von der Belegung, logisch determiniert
2.) Kontingenz: Kann je nach Belegung w oder f gemacht
werden; nicht log gültig, aber nicht log ungültig; erfüllbar; nicht logisch
determiniert, aber empirisch determiniert
3.) Kontradiktion: alle Belegungen = f-Fälle, log
ungültig (aus log Gründen nicht gültig); log nicht gültig; nicht erfüllbar; logisch
determiniert, nicht empirisch determiniert
Logische Gültigkeit: Wenn es nicht möglich ist, dass P wahr und K falsch
Feststellung der log. Gültigkeit: 1.) vollständige Wahrheitstafel-Methode 2.) abgekürzte
WTM (reductio ad absurdum) 3.) Normalform: a) konjunktive Normalform
(=Tautologie, Konjunktion von Disjunktionen) b) disjunktive Normalform
(=Kontradiktion, Disjunktion von Konjunktionen) 4.) Tafel des natürlichen
Schließens
Argument:
Menge/Folge von Formeln, wobei das letzte Glied die Konklusion ist.
• Click on download to get complete and readable text • This is a free of charge document sharing network • First upload your own document, and you get a word document per email • No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!
Überprüfung der Gütigkeit eines Arguments: AGB = systematisches Misslingen
jedes SpUB: Alle p wahr + K falsch -> führt zu Inkonsistenz
SpUB: Alle p wahr + K falsch ->
Der SpUB ist SpUB geglückt -> log gültig!
SpGB: 1.) vgl.: 3 Punkte zum Beweis
für ein Argument 2.) indir. Beweis: Die Negation der K wird als weitere P
angenommen + ein Widerspruch herbeigeführt 3.) Konditionalbeweis (wenn K eine
Subjunktion ist): Vorderglied der Subjunktion wird als zusätzliche P angenommen
und versucht, das Nachglied herzuleiten
PRÄDIKATENLOGIK: Thema = innere Struktur der
Sätze: S(ubjektsbegriff) wird mit P(rädikatsbegriff) verbunden
Logisches System:
I. Formgerüst:
a) Lexikon: aa) deskriptive Zeichen
• Click on download to get complete and readable text • This is a free of charge document sharing network • First upload your own document, and you get a word document per email • No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!
Logische Gültigkeit: Eine PL-Formel ist wahr, wenn sie in alle Ui und bei allen
Interpretationen wahr ist.
Entscheidungsverfahren:1.) Modellmethode: Instrument der Mengenkunde:
Eine Formel wird in einen beliebigen Ui gespiegelt. Dann wird gezeigt: Die
Formel kann nur erfüllt sein. 2.) Methode der Extensionsbildung: Ich
will von PL in AL gehen
3.) Methode des quantorenlogischen Schließens: von der PL mit QL-Schlussregeln zur AL, mit QL zur PL
4 QL-Schlussregeln:
a) UE (-L):
Regularitätsbedingung (x* muss in Fx* überall dort frei vorkommen, wo x in Fx
frei vorkommt //// x kommt gebunden vor, wenn es im Geltungsbereich eines
gleichnamigen Quantifikators oder Partikularisators vorkommt) b) EG (+V)
c) EE (-V): Für jede EE eine neue Einsetzungsinstanz d) UG (+L):
3 Einschränkungen: a) doppelte Regularität b) nicht, wenn in der Formel ein
Individuenzeichen vorkommt, das aus einer EE stammt. c) nicht auf Annahmen und
auf von Annahmen abhängige Formeln anwendbar
SYLLOGISMUS:
4 Merkmale: 1.) Der Syll ist ein Schluss von 2
P (Ober- und Untersatz) auf eine K (Schlusssatz)
2.) P+K
sind kategorisch-behauptende Sätze. 3.) Den 2 P ist ein Terminus gemeinsam, der
Mittelbegriff (M)
4.) Die Termini der K kommen
in je einer P vor: Obersatz=Prädikatsbegriff=P; Untersatz=Subjektsbegriff=S;
Schlußsatz=Begriffe P+S
• Click on download to get complete and readable text • This is a free of charge document sharing network • First upload your own document, and you get a word document per email • No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!
Syllogistischer Modus: Aus einer Figur entsteht ein Modus, wenn die Begriffe
verbunden werden: In drei freie Räume kann ich a, e, i oder o einfügen.
Urteilsverhältnisse: (a) konträr: SaP-SeP (Die 2 Urteile können n zugleich wahr, aber
zugleich f sein: U1IU2) (b) kontradiktorisch: jeweils die
Diagonalen (ØU1IØU2) (c)
subkonträr: SiP-SoP ((U1®ØU2) Ç (ØU1®U2))
(d) subaltern: jeweils die Senkrechte Linie (U2®U1)
Satz = ist
wegen seiner Bedeutung wahr (Satzkonstante: hat bereits eine fixe
Bedeutung, z.B.: Frau Meier)
Formel = das
was vom Satz bleibt, wenn man jeden Inhalt weggenommen hat (= eine Variable,
muss daher in der Bedeutung erst bestimmt werden)
Belegung: Den
Elementarteilen einer Formel werden WW zugeordnet (je unterschiedlich belegt
werden deskriptive Zeichen, wobei es für log Zeichen eine fixe Belegung gibt) –
inkonsistente Belegung: Wenn ich demselben Aussagezeichen zwei
verschiedene WW zugeordnet habe
Page 1 of 1
swopdoc.com ist not responsible for the content of this text provided by third parties