Einführung in die germanistische Sprachwissenschaft
:
·
Semiotik
(Lehre von den Zeichen àallen Zeichen, nicht nur Sprache)
LINGUISTIK
( = Teilgebiet der Semiotik)
è Verwedung von
sprachlichen Zeichen
Teilgebiete der
Linguistik :
Phonologie
(Lehre von den Lautsystemen) - ( Phonetik – Lehre von den Lauten)
Morpgologie
(Teilgebiet der Grammatik – beschäftigt sich mit dem inneren Aufbau von
Wörtern)
Syntax
(blickt von außen auf Wörter, wie baut man mittels Wörter Sätze auf)
Textlinguistik
(beschäftigt
sich mit Texten – Aufbau; Funktion)
Gesprächsanalyse (
Aufbau des Gesprächs)
Semantik (
Lehre von sprachlicher Bedeutung ; Wortbedeutung)
Linguistische
Pragmatik (Theorie vom sprachlichen Handeln)
Linguistische
Stilistik und Rhetorik (Stil des Textes od. mündlicher
Äußerung ; wie wird Rhetorik effektiv eingesetzt?!)
Schriftlinguistik
(sprachl. Ausdruck wird erforscht) und Orthographie (Rechtschreibung
einer Sprache)
Kognitive
Linguistik (Prozesse die sich im Gehirn abspielen ; Informationsverarbeitung
wenn der Text gelesen wird)
Psycholinguistik
und Spracherwerbsforschung ( geht um Spracherwerb –
auch Fremdsprachenerwerb)
Varietätslinguistik (
innerhalb einer Sprache, Varietäten, Dialekte, Jugendsprache etc.)
Patholinguistik ( organisch
bedingte Sprachprobleme, Sprachzentren betroffen – man spricht selbst, versteht
aber andere nicht etc.)
This paragraph has been concealed! Download the complete document for free! • Click on download to get complete and readable text • This is a free of charge document sharing network • First upload your own document, and you get a word document per email • No registration necessary, gratis Swap homeworks and notes at no charge! Gratis scripts for students and pupils!
Computerlinguistik (
Computersprache, wie man mit PC kommunizieren kann)
Corpuslinguistik (
Corpus – Datenmenge ; man erkennt daran die Sprachentwicklung – wann ist ein
Wort zum ersten Mal aufgetaucht in Zeitungen etc.)
Medienlinguistik (
Sprachgebrauch in den Medien, Gespräche in Foren, Werbeforschung)
Diskursanalyse (
Diskurse über Ökologie, Texte Bilder über dieses Thema)
Zitate
ad Kommunikation
Watzlawick/
Beavon / Jackson : ‛‛Man kann nicht nicht kommunizieren!‛‛
è Man kommunziert
auch durch sein Verhalten – sitzen
è Warteraum : eine
Person sitzt dort, eine zweite kommt hinzu, sieht die erste Person an –
kommuniziert somit
5
Sessel in einer Reihe , wo man sich hinsetzt verkörpert etwas : Mitte (ich bin
der King) ; ganz außen (Randimage) etc
KELLER
:
1. Kommunizieren
= inferentieller Prozess (=Schlussprozess)
2.
Kommunizieren
besteht darin sinnlich wahrnehmbares zu tun bzw. hervorzubringen, den anderen
zu interpretierenden Schlüssen zu verleiten.
3.
Kommunikation
soll jedes intentionale Verhalten genannt werden, das die Absicht hat, auf
offene Weise etwas bekannt zu geben.
Begriff
der Intention à
Absicht steckt dahinter
4.
Kommunizieren
heißt : Mitmenschen beeinflussen! (Langer erster
Satz wichig!)
This paragraph has been concealed! Download the complete document for free! • Click on download to get complete and readable text • This is a free of charge document sharing network • First upload your own document, and you get a word document per email • No registration necessary, gratis Swap homeworks and notes at no charge! Gratis scripts for students and pupils!
5.
Kommunizieren
heißt andere etwas wahrnehmen lassen – der Andere muss es auch verstehen
Keller
sagt : Es
muss offene Zeichen geben, dann ist es Kommunikation à in der Früh ;
demonstratives Zeitung lesen – Zeichen für ‛‛Ich möchte nicht sprechen!‛‛
TRABANT
:
Kommunikation
= kooperative Handlung Erst Kommunikation wenn der andere die
Zeichen
versteht!
COMMUNICATION
THEORY symbols
& intention
BARALDI
/ CORSI / ESPOSITO :
Ego = der Hörer (ich)
Alter
= der Sender (der Andere)
Nur
ein ‛‛Laut‛‛ des Anderen reicht NICHT, Margen knurrt nicht weil er
kommunizieren will
Knurren
des Magens ist eine Information KEINE Mitteilung
FAUCONNIER
:
clues
and cues
Hörer
muss identifizieren, Geist muss sich etwas vorstellen ;
Den Akt
als Kommunikationsakt verstehen, dann ist es Kommunikation
HO
TRANSFERMODELLE DER KOMMUNIKATION
Das
Kommunikationsmodell von Shannon / Weaver :
Quelle
= Sprecher Empfänger = der, der hört
Transmitter
= Telefon
Receiver
= Telefon Noise = eine Störung (z.B. Lärm)
Shannon
hat Modell vom Telefonieren erfunden à Noise im Telefon ( kann LKW sein (laut)
; kann etwas visuelles sein (hat man lange nicht mehr gesehen) , etc.)
Modell
muss gezeichnet werden können!
This paragraph has been concealed! Download the complete document for free! • Click on download to get complete and readable text • This is a free of charge document sharing network • First upload your own document, and you get a word document per email • No registration necessary, gratis Swap homeworks and notes at no charge! Gratis scripts for students and pupils!
HERRLITZ
WOLFGANG :
Q =
Quelle V = Verarbeitung K
= Code
Kode
überlappt sich, Hörer und Sprecher müssen über gemeinsamen Code verfügen!
(ausreichend überlappen!)
gewisse
Übereinstimmungen beim Code müssen da sein!
KON =
Kontext was man über die Welt weiß, Weltsicht,
was man dazu zu sagen hat à auch da muss Überlappung da sein!
MODELL
DER MASSENKOMMUNIKATION : Westley – MacLean
I =
Information G = Gatekeeper
A, B
= Variablen A= Korrespondent
A
bekommt Informationen – gibt diese weiter in die Redaktion – Redaktion wählt
aus was ist wichtig, und was nicht! – manche Infos gehen sofort zum Gatekeeper
G
zurück zu A : Er will noch mehr Infos über bestimmtes Thema
B =
Publikum – gibt Rückmeldung
Wichtiger
Gatekeeper = Medium selbst (Fernseher) Medium Fernseher = geeignet
Für
Bilder ; Radio keine Bilder
Nachrichten
werden ausgewählt, die für Medium geeignet
Findet
in allen Modellen die gleiche Grundstruktur
S à B à E ZWEITER
PFEIL IST FALSCH!
Richtig
wäre : S à B ß E !
HO
KONSTITUTIONSMODELL DER KOMMUNIKATION
Transfermodelle
stellen sich Kommunikation vor wie das Versenden eines Packtes!
(=
PAKETMETAPHER)
Informationen
kommen in das Paket – schickt es weg (außer es gibt noise – es wird
verschmissen etc) – Empfänger macht es auf, und der Empfänger nimmt es genau so
heraus wie es der Sender hinein gibt.
Doch..es
gibt MISSVERSTÄNDNISSE!
è hier kommt
Konstitutionsmodell ins Spiel!
This paragraph has been concealed! Download the complete document for free! • Click on download to get complete and readable text • This is a free of charge document sharing network • First upload your own document, and you get a word document per email • No registration necessary, gratis Swap homeworks and notes at no charge! Gratis scripts for students and pupils!
Fügt
zum Gebilde Klötze hinzu, nimmt welche weg – beteiligt sich AKTIV an
der Konstitution der Botschaft
HANS
STROHNER :
Sensomotorisches
Wissen : Wie man Laute äußert
Pragmatisches
Wissen : Wie man handelt
Syntaktisches
Wissen : Wie baue ich Laute zusammen
Partnermodell
: Wie verhalte ich mich dieser Person gegenüber, Scherze ich, wie nett bin
ich..etc
MEDIUM
: Übertragen Informationsträger ( Signal)
Referenzbereich
( Botschaft)
è Träger à
Signal PFEILE IMMER IN EINE RICHTUNG!
Signale
ß à
Signale Botschaft baut man gemeinsam auf!
Kommunikationsmodell von Roman Jakobson :
-
KEINE
PFEILE!
– wichtig!
-
Es
geht ihm um einzelne Elemente der Kommunikation
Sender
: emotiv (expressiv) Empfänger : konativ
(appellativ)
Kontext
: referentiell (Modelle darüber – Referenzbereich ,aber nicht ganz das
gleiche)
Kontakt
: phatisch (kann durch noise gestört werden)
Kode
: metasprachlich (code / Sprachsystem)
-
Fett
geschriebene bezeichnet Funktion von Kommunikation
-
Mittelpunkt
der Botschaft : Gefühle / Meinungen
-
Sendermeinungen
im Text à
emotiv (Gedicht über Gefühle = emotiv)
-
Heiße
Herdplatte à
schrei à
schrei wäre expressiv
Empfänger ist
im Mittelpunkt der Botschaft
è Befehle : Komm
her! – Apell an die Person, man möchte etwas vom Epfänger
|