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Einführung in die Botanik 1 .doc

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Faculty
Natural Science
Discipline
Biomedical Sciences
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Karl-Franzens-Universität Graz - KFU
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2010
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Zusammenfassung Zellbiologie
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Einführung in die Botanik I

Müller, 25.11.10

Nultsch 2001, 11. Auflage

Pflanzenorgane aus unterschiedlichen Zelltypen, Gewebstypen aufgebaut.

Charakteristika: Zellwände, Chloroplasten (liegen rund um den Zellkern, als Schutz´)

Unterschiede pflanzliche – tierische Zellen: Mitochondrien (pflanzliche müssen mehr leisten, mehr Aufgaben), Vakuolen, Chloroplasten

Anatomie der Pflanzen

3 große Grundorgane

Physiologie der Pflanzen (bei Roitsch)

Evolution

Entwicklung von autotrophen Organismen aus heterotrophen à Nahrung wäre ausgegangen, deswegen werden anorganische Stoffe und Photosynthese verwendet

Sauerstoff relativ spät entstanden, Sauerstoff Radikale relativ schädlich (Rosten), Atmung und Verwendung von O2 musste erst entwickelt werden

Eine der ersten Pflanzen die ans Land kam: Rhynia (erste grüne Pflanzen vor 650-500 Millionen Jahren)!

Molekulare Grundlagen – Wasser

Größte spezifische Dichte bei 4°C

Wassercluster werden gebildet

Polarität

Wassermoleküle legen sich um Ionen herum: Hydratationshüllen, damit bringen Ionen Wasser in die Zellen hinein (Ionennährelemente können dadurch aber nicht direkt durch die Membran, es werden Transportsysteme benötigt)

Kleine Alkalionen haben große Hydratationshüllen, große haben kleine Hüllen!

 

Bausteine der Zellen

Makronährelemente brauchen die Pflanzen in größeren Mengen (mehr als 20mg/L)

Erforscht von Justus von Liebig

Pflanze benötigt aber auch Mikroelemente und Spurenelemente

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Hydroxylgruppe: - OH

Oxogruppe: =O

Carboxylgruppe: COOH

SH Gruppe

Aminogruppe

Hydroxylgruppe

Alkohole

Kann mit organischen Säuren Ester zu bilden

Oxogruppe

Carbonylgruppe C=0

Aldehyde: -al

Ketone: -on

Bei Kohlenhydraten, bestehend aus Zuckern

Carboxylgruppe

Aminogruppe

Basischer Charakter, auch in Ringsystemen

Pyrimidine, Purine, Aminosäuren, ..

Proteine

Aus Aminosäuren (20 verschiedene für den Menschen von Bedeutung)

Aminogruppe – Rest – Carboxylgruppe

Es gibt hydrophobe Reste, hydrophile Reste, basische, saure, neutrale, aromatische!

3 Aminosäuren (Cystein, Glutamat, ..) bilden Glutathion? à Radikalfänger, mithilfe der SH Gruppe werden toxische Stoffe entgiftet

Aminosäuren über Peptidbindung bilden verschiedene Strukturen (primär, .. quartär)

Primär: Aneinanderreihung in Kettenform

Sekundär: räumliche Anordnung der primären Ketten, Beta Faltblatt, Alpha ..

Tertiär: 3D

Quartär: mehrere tertiäre Proteine über Wasserstoffbindungen übereinander gelagert = Enzym

Nukleinsäuren

Nukleotide bestehen aus Phosphorsäure, Zucker (Pentose), Base (Purine, Pyrimidine)

DNA + RNA

Wesentlich mehr RNA als DNA, weil mehr Formen von RNA vorhanden sind

Kohlenhydrate

Bestehen aus Monosacchariden:

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Monosaccharide + Alkohole oder Phenole à Glykoside?

<30 Monosaccharide = Oligosaccharide

>30 = Polysaccharide

Es gibt Strukturpolysaccharide (Zellulose, Chitin, ..) und Speicherpolysaccharide (Stärke, Glykogen)

Glucose ist Aldose und tritt als Pyranose auf

Fructose ist Ketose und tritt als Furanose auf

Ribulose wesentlich bei der Photosynthese, die CO2 bindet und in den Calvin-Zyklus eingebaut werden kann.

Gal + Gluc = Lactose

Gluc + Gluc = Maltose

Fruc + Gluc = Saccharose (Rohr- oder Rübenzucker)

Alpha-1,4-Glycosidische Bindung

Schraube 3D, Spirale 2D

Alpha-Amylose

Amylopektin!! Mit Seitenketten, Alpha – 1,6 – Glycosidische Bindungen

Amylose und Amylopektin in Stärke

AMYLOSE IST NICHT GLEICH AMYLASE (ist Enzym im Speichel)

Müller, 26.11.10

 

Geri gerald_rinner@hotmail.com ZOOLOGIE

Mikroskopie

Lichtmikroskop, Konfokale Laserscanmikroskop, Elektronenmikroskop, TEM, REM, SEM, ..

Fluoreszenzmikroskopie check

Zellbiologie

 

Typische Pflanzenzelle

Zellwand, Zellkern, Mitochondrien, Plastide, Vakuole, Cytoplasma, ER, Golgi, Vesikel, etc.

Pflanzen haben alles was tierische Zellen haben plus zusätzliche rein pflanzliche Teile (Vakuole, Zellwand, Lysoxomen?, ..)!

 

Im Lichtmikroskop müssen 2 Partikel mindestens 2 Mycrometer voneinander getrennt werden? Auflösung!

 

Zellwand

Stabilität, Schutz, Matrix von Proteinen

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Abgrenzung von Kompartimenten, Enzymmatrix, Transportfunktion

Cytoplasma

Wässriger Zellinhalt, Speicher, Enzymreaktionen laufen hier ab

Cytoskelett (Spindelapparat)

Verteilung der Chromatiden bei Zellteilung, Skelett

Zellkern (Doppelmembran - Endosymbiontentheorie)

Plastide (Dm)

Speicherung, Photosynthese, Färbung, (Chloroplasten in den Blättern)

Mitochondrien (Dm)

Atmung, ATP-Bereitstellung

Was kennzeichnet Mitochondrien und Plastiden? Dm, eigene Ribosomen, eigene DNA, ..

Dictyosomen (Golgi)

Bildung, Speicherung von Sekreten; stellt Produkte für den Zellwandaufbau zur Verfügung

Microbodies (Glyoxisomen, Lyosomen, Peroxisomen)

Peroxisomen auch bei tierischen Zellen, Glyoxisomen nur bei Pflanzen, Fettspeicher..

Ribosomen

ER

Tüpfel

Aussparungen in der Zellwand, Plasmodesmen wachsen hindurch, Verbindung zwischen Zellen

Vakuole

End- oder Zwischenlager

Grundtypen der Zellen

 

Biomembran

Um Kompartimente zu bilden werden Biomembranen benötigt à Phospholipidschicht mit eingelagerten Proteinen und Strukturen wie Glycolipid, Carbohydraten an der Außenseite der Membran.

Funktionen

Reaktionsräume bilden, Schrankenfunktion (semipermeabel, selektive Permeabilität), Transportfunktion, Träger von Enzymen und Redoxsysteme, Energiekonservierung (ATP), Signalaufnahme und – leitung, Informationsspeicherung

 

Membran zur Vakuole = Tonoplast (Einzelmembran)

Plasmalemma zur Zellwand hin

Transprotein und angehängte assozierte Proteine in der Membran.

 

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Größere Moleküle können nicht durch, deswegen werden Proteine benötigt um den Transport zu ermöglichen.

Aquaporine

Wasser ist Dipol, kann sich drehen und damit durch die Engstelle des Porins durchkommen!

Diffusion und Osmose

Passiver Transport: Diffusion (normaler Austausch, auch osmotisch) , katalytische Permeation

Aktiver Transport: Energie muss aufgewandt werden (hauptsächlich ATP)

Bild: Membrantransportmechanismen (Zuordnen können!!!)

Poren: keine Energie nötig, Transport von hoher Konz zur niedrigen Konz, auch in beide Richtungen

Kanäle: passiv, muss aber zuerst geöffnet werden, Substanz dockt an und öffnet ihn, andere Substanz kann durchtreten

Translokatoren: andere Substanz muss das zu transportierenden Molekül begleiten, oder gegen-transportiert werden

Pumpe:

Es gibt primär aktiven Transport und sekundär aktiven Transport.

Zelluläre Membranen/Kompartimente

+ Endosymbiontentheorie

Zellmembran (Plasmalemma)

Begrenzt das Cytoplasma nach außen, Kontrolle des Stoffeintritts und – austritts

Plasmodesmen (ER Stränge die durch die Tüpfel durchreichen und Zellen verbinden)

Symplast = abgegrenzt vom Apoplast (außerhalb der Membran, Raum zwischen Zellwand und Membran, interzelluläre Räume, Inhalt der Vakuole), Zellen stellen durch Plasmodesmen Einheit dar

 


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