Natur und Artenschutz Erhaltung der Biodiversität: Erhalt von Arten und Lebensgemeinschaft­en in der Gegenwart + Zukunft. Grundvoraussetzung­en für den Artenschutz: - Erkennen des Ausmaßes de
Ramie - Ra Es ist eine Bastfaser, die es bereits seit 1797 v. Chr. Gab. Sie ist eine Art mehrjähriger Hanf und kommt in China, Japan und Brasilien vor. Anbauversuche in europäischen Ländern schluge
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§Plastiden haben 3 Hüllen (sekundäre EndosymbioseàVorgänger
ihrer Plastiden vermutlich Rotalgen)
a.Klasse: Bacillariophyceae
(Diatomeen)
§= Kieselalge
§Gelb oder Braun
§Bei Teilung: Tochter und Mutter bekommen jeweils
eine Hälfte; die alte Hälfte wird immer zum Deckel, und eine neue (Boden) wird
dazusynthetisiert à Zellen werden immer kleiner
§Ab und zu sexuelle Fortpflanzung:
-Begeißelte Spermatozoide durch Meiose (einziges begeißeltes Stadium)
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b.Klasse: Phaeophyceae (Braunalgen)
§Größte und am kompliziertesten gebaute Alge
§Lebensraum: kaltes Wasser; Meeresküsten
§Chlorophyll a und c
§ß-Carotine:
-Fucoxanthin (für kurzwelliges Licht das auch in tiefere Schichten
des Wassers eindringt)
-Weitere Xantophylle
§Einige Tange zählt man zu den Braunalgen (nicht
alle)
-Thallus = Körper der Tange
Besteht aus:
-Rhizoiden
-Cauloid (Stiel)
-Thalluslappen (Phylloide)
-Manchmal Schwimmblase (Aerocysten)
-zB: Kelp: riesige Tange, in tieferen Gewässern, bilden „Wälder“ (bis
zu 60 m, mit Phylloiden)
§Nutzung der Algen:
-Als Nahrung: Laminaria
-Als Verdicker: Algin bei Braunalgen
-Anmerkung: Die meisten Polysaccharide, aus denen sie bestehen, sind
für uns unverdaulich, deshalb kein Grundnahrungsmittel! (gilt für alle Algen)
Generationswechsel:
= Wechsel
zwischen haploider und diploider, vielzelliger Form; jeweils als selbsständiger
Organismus
=besondere Form
des Kernphasenwechsels
§Generationswechsel bei Braunalgen:
-Diploider Organismus = Sporophyt à bildet
Sporangium à bildet durch Meiose vermehrungsfähige Sporen (haploide, bewegliche Zoosporen)à aus diesen
wird
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-Sporophyten ...
Herteromorph= Sporophyt und Gametophyt unterscheiden sich morphologisch
Isomorph= beide sehen gleich aus
b.Abteilung: Oomycota (Cellulosepilze)
§Einige einzellig
§Andere bilden Hyphen (vielkernig = Coenocytisch)
§
Diplonten
Unterschiede zu „Echten Pilzen“/Chitinpilzen:
-Zellwand enthält Cellulose (anstatt Chitin)
-Diploides Stadium herrscht vor (bei Chitinpilzen reduziert)
-es gibt zweibegeißelte Stadien (bei Chitinpilzen nicht)
Falscher Mehltau:
§lebt an Land
§parasitisch
§bildet trotzdem während Entwicklungszyklus
begeißelte Zoosporen
§Beipiel: Phytophtora infestans
Oomyceten:
§Im Wasser
§Parasitisch oder Saprophytisch
2.Rhodobionta (Rotalgen)
a.Abteilung: Rhodopyhta (Rotalgen)
§Entwicklungszyklus: Keine begeißelten Stadien,
lassen sich vom Wasser treiben; Generationswechsel üblich;
§Chlorophyll a
§Carotine (andere akzessorische Pigmente auch
wissen!)
§Phycobiline
-Phycocyan (blau) od.
-Phycoerythrin
§Plastiden aus Cyanobakterien durch primäre
Endosymbiose (2 Hüllen)
§Nicht alle sind rot à kommt auf Wassertiefe
an
§Manche tropische heterotroph/parasitische leben
von anderen Rotalgen
§Lebensraum: Küstengewässer gemäßigter Zonen; va.
in Tropen, aber auch in Süßwasser, feuchter Erde
§Meist vielzellig; die größten = Tange (aber
nicht so groß wie Braunalgen-Tange; meist reich verzweigt)
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3.Myxobionta (Schleimpilze)
§Nicht mit Chitin- od. Cellulosepilzen verwandt
§Entwicklung des pilzartigen beruht auf
Konvergenz der Anpassung an den Abbau pflanzlicher Abfälle od. anderer
organischer Rückstände
§Fortbewegung und Nahrungsaufnahme durch
Pseudopodien
a.Abteilung: Myxomycota (Echte
Schleimpilze)
§Viele pigmentiert, meist gelb od. orange
§Keine Photosynthese à alle heterotroph
§Entwicklungszyklus:
-Nahrungsaufnehmendes Stadium = amöboide, zellwandlose Protoplasmamasse
= Plasmodium (diploid); bis mehrere cm groß; oft netzartig
(Oberflächenvergrößerung)
-Plasmodium vielkernig; durch Membranen in Zellen unterteilt =
Coenocyte (entsteht durch mitotische Kernteilung ohne Cytokinese; jeder Kern
geht zur gleichen Zeit durch die gleiche Phase der Kernteilung)
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