Title, Topic

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre .doc

®
Page 1 of 7
[1] [2] [3] [4] [5] [6] [7]
Faculty
Economics
Discipline
Business Studies
Document category
Examination questions
University, School
Karl-Franzens-Universität Graz - KFU
Additional information
2009
Responsible User
This text has been add by user ndre566 on 2009-05-04. Disclaimer
Popularity
1.529  visits
Document length
~3.089  Words
~26.079  Chars
Rating
Networking




















More documents
Business Studies

Betriebsorganisation­ - Lohnformen und Betriebssoziologie
Betriebsorganisati­on Betriebssoziologie­ - Lohnformen Definition Betriebssoziologie­: Sie regelt das Zusammenleben der Menschen am Arbeitsplatz. Lohnformen Als Lohnform bezeichnet man


Betriebsorganisation­ - Finanzierung und Investitionsrechnung­und
Betriebsorganisati­on Finanzierung Unter Finanzierung ist die Beschaffung des benötigten Kapitals zu verstehen, es sind also sämtliche Arten der Kapitalbeschaffung­ eingeschlossen. Arten de


Betriebsorganisation­ - Organisationsformen,­ Aufbauorganisation
Betriebsorganisati­on Die Organisationsforme­n von Betrieben Sie ist das Gehäuse in dem Planung, Ablauf und Kontrolle sich vollziehen. Sie ist der dispositive (leitende) Faktor im Betrieb (Be


Betriebsorganisation­ - Finanzwesen und Kreditgeschäfte
Betriebsorganisati­on, das Finanzwesen Kreditgeschäft Kreditarten Kontokarentkredit Ist die häufigste Kreditform, Jeder der einen Kreditrahmen bei seinem Konto hat, hat Anspruch auf diese

Swap your documents
Benutzerdefinierte Suche

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre - Fragen

Pagatorischer Erfolg?

Gewinn nach Handelsbilanz, absoluter Gewinn, Erträge minus Aufwände

Was gehört nicht zu den Merkmalen d. betriebswirtschaftlichen Unternehmensbegriff?

- Gewinnmaximierung

- Wirtschaftliche Unabhängigkeit

Merkmale des Haushaltsbegriffs? Merkmale d. wirtschaftlichen Betriebsauffassung?

- Eigenbedarfsdeckung (Sachziel)

- Eigenes Risiko (Formalziel)

- selbständiges Entscheiden (Formalziel)

Wertschöpfung?

Differenz Periodenumsatz minus von außen bezogene Vorleistungen

Schwache oder starke Kultur hängt ab von?

Prägnanz, Verbreitungsgrad, Verankerungstiefe

Ergiebigkeitsprinzip?

Identitätsprinzip, Wirtschaftlichkeitsprinzip (Minimal-Maximalprinzip)

Herleitung von Grundaussagen ist?

Deduktion

 

This paragraph has been concealed!
Download the complete document for free!
Einführung in die Betriebswirtschaftslehre.doc
• Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
• First upload your own document, and you get a word document per email
• No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!

Niemand kann sich verbessern ohne, dass ein anderer Akteur verschlechtert wird.

Externe Effekte?

- Externalitäten

- zeigen den engen Zusammenhang zwischen Transaktionskosten und Verfügungsrechten

- steigende Skalenerträge

negative externe Effekte = soziale Kosten positive externe Effekte = soziale Erträge

zb.: Umweltzerstörung zb.: Verminderung d. Produktionskosten

Transaktionskosten?

Kosten, mit denen über Güter verfügt wird; ökonomischer Darwinismus (bestehende Institutionen als transaktionskostenoptimale Alternativen)

Verfügungsrechte?

Verteilung entsprechender Verfügungsrechte bestimmt Effizienz der Güterverwendung der Marktprozesse, Koordination erfolgt durch Märkte oder Verträge, hohe Transaktionskosten durch Aufteilung

Agencytheorie?

This paragraph has been concealed!
Download the complete document for free!
Einführung in die Betriebswirtschaftslehre.doc
• Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
• First upload your own document, and you get a word document per email
• No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!

- Asymmetrische Informationsverteilung zu lasten des Prinzipals

- Opportunistisches Verhalten des Prinzipals

- Garantiekosten des Agenten

- verbleibende Wohlfahrtsverluste

Hidden characteristics: nicht bekannte Qualifikationen d. Agenten

Hidden actions: nicht (kostenlos) erkennbare Handlungsabsichten d. Agenten

Hidden intentions: nicht abschätzbare Absichten d. Agenten

Was gehört nicht zu den Agencykosten?

- neg. externe Effekte

- stochastisch bedingte….

Theorie d. Verfügungsrechte und wie man die Entstehung von Unternehmen erklärt?

- Sicherung von Kooperationsvorteilen

- Sicherung von Koordinationsvorteilen

Dualproblem der Organisationsgestaltung

- Entsteht durch Notwendigkeit von Aufgabenteilung (zunehmende Arbeitsteilung) - Notwendigkeit von Koordination (Aufgabenteilung der Tätigkeiten)

 

Dualproblem

This paragraph has been concealed!
Download the complete document for free!
Einführung in die Betriebswirtschaftslehre.doc
• Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
• First upload your own document, and you get a word document per email
• No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!

- Notwendige Aufgabenteilung

Grundmodell der normativen Entscheidungstheorie

- Ergebnisdefinitionen nach: Art, Höhe, Zeit, Sicherheit

- Präferenzen: Artpräferenz; Höhenpräferenz, Zeitpräferenz, Sicherheitspräferenz

- Zielsystem: Vollständigkeit

Redundanzfreiheit

Treffenden und eindeutige Messbarkeit

Unabhängigkeit

Einfachheit

- Fundamentalziel / Instrumentalziel

- Entscheidungsfeld: Aktionenraum, Zustandsraum, Ergebnisfunktion

Entscheidungstheorien?

Dominanzprinzip, Maximax, Maximin, Hurwicz, Savage-Niehans, Laplace

Entscheidungstheorien: Was heißt Sicherheit/Unsicherheit?

-Sicherheit: wenn Umweltzustand definitiv feststeht

- Unsicherheit: wenn die möglichen Umweltzustände aber nicht deren Wahrscheinlichkeit bekannt sind; Bernoulli-Prinzip

- Annahme von Unsicherheit: Arrew-Debreu-Welt: risikoaverser Konsum, gewinnorientiert

 

This paragraph has been concealed!
Download the complete document for free!
Einführung in die Betriebswirtschaftslehre.doc
• Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
• First upload your own document, and you get a word document per email
• No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!

- Stetigkeits- / Dominanz- / Substitutionsaxiom

- Sind riskante Handlungsalternativen gegeben a, b, c mit a □ b □ c gegeben, dann gibt es immer eine Wahrscheinlichkeit p bei der gilt: b = p · a + (1-p) · c

4 Axiome von Bernoulli?

- Rationale Präferenzen über riskanten Alternativen

- Stetigkeit

- Dominanz

- Substituierbarkeit (Subsitutionsgesetz v. Gutenberg, Glockenkurve mit Maximum)

Warum Spezialisierung?

- höhere Spezialisierung desto kürzer die Einarbeitungszeit

- einfache Tätigkeiten werden mit gering qualifiziertem Personal besetzt (ger. Arbeitskosten)

- weniger Tätigkeiten sind weniger anstrengend/anspruchsvoll

- Arbeiter mit ständig wiederkehrenden Aufgabenstellungen entwickeln hohe Geschicklichkeit

Nachteile von Spezialisierung?

- viele Schnittstellen

This paragraph has been concealed!
Download the complete document for free!
Einführung in die Betriebswirtschaftslehre.doc
• Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
• First upload your own document, and you get a word document per email
• No registration necessary, gratis
Swap homeworks and notes at no charge!
Gratis scripts for students and pupils!

Page 1 of 7
[1] [2] [3] [4] [5] [6] [7]


swopdoc.com ist not responsible for the content of this text provided by third parties

Legal info - Copyright - General terms - Partner - Statistik - Contact

Swap your documents