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Einführung in die Betriebswirtschaftslehre .doc

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Faculty
Economics
Discipline
Business Studies
Document category
Examination questions
University, School
Karl-Franzens-Universität Graz - KFU
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2009
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Einführung in die Betriebswirtschaftslehre - Fragen

Pagatorischer Erfolg?

Gewinn nach Handelsbilanz, absoluter Gewinn, Erträge minus Aufwände

Was gehört nicht zu den Merkmalen d. betriebswirtschaftlichen Unternehmensbegriff?

- Gewinnmaximierung

- Wirtschaftliche Unabhängigkeit

Merkmale des Haushaltsbegriffs? Merkmale d. wirtschaftlichen Betriebsauffassung?

- Eigenbedarfsdeckung (Sachziel)

- Eigenes Risiko (Formalziel)

- selbständiges Entscheiden (Formalziel)

Wertschöpfung?

Differenz Periodenumsatz minus von außen bezogene Vorleistungen

Schwache oder starke Kultur hängt ab von?

Prägnanz, Verbreitungsgrad, Verankerungstiefe

Ergiebigkeitsprinzip?

Identitätsprinzip, Wirtschaftlichkeitsprinzip (Minimal-Maximalprinzip)

Herleitung von Grundaussagen ist?

Deduktion

Was ist pareto-effizienz?

Niemand kann sich verbessern ohne, dass ein anderer Akteur verschlechtert wird.

 

Externe Effekte?

- Externalitäten

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- steigende Skalenerträge

negative externe Effekte = soziale Kosten positive externe Effekte = soziale Erträge

zb.: Umweltzerstörung zb.: Verminderung d. Produktionskosten

Transaktionskosten?

Kosten, mit denen über Güter verfügt wird; ökonomischer Darwinismus (bestehende Institutionen als transaktionskostenoptimale Alternativen)

Verfügungsrechte?

Verteilung entsprechender Verfügungsrechte bestimmt Effizienz der Güterverwendung der Marktprozesse, Koordination erfolgt durch Märkte oder Verträge, hohe Transaktionskosten durch Aufteilung

Agencytheorie?

-Prinzipal-Agenten Beziehung

- Asymmetrische Informationsverteilung zu lasten des Prinzipals

- Opportunistisches Verhalten des Prinzipals

- Garantiekosten des Agenten

- verbleibende Wohlfahrtsverluste

Hidden characteristics: nicht bekannte Qualifikationen d. Agenten

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Hidden intentions: nicht abschätzbare Absichten d. Agenten

Was gehört nicht zu den Agencykosten?

- neg. externe Effekte

- stochastisch bedingte...

Theorie d. Verfügungsrechte und wie man die Entstehung von Unternehmen erklärt?

- Sicherung von Kooperationsvorteilen

- Sicherung von Koordinationsvorteilen

Dualproblem der Organisationsgestaltung

- Entsteht durch Notwendigkeit von Aufgabenteilung (zunehmende Arbeitsteilung) - Notwendigkeit von Koordination (Aufgabenteilung der Tätigkeiten)

Dualproblem

- zunehmende Arbeitsteilung

- Notwendige Aufgabenteilung

Grundmodell der normativen Entscheidungstheorie

- Ergebnisdefinitionen nach: Art, Höhe, Zeit, Sicherheit

- Präferenzen: Artpräferenz; Höhenpräferenz, Zeitpräferenz, Sicherheitspräferenz

- Zielsystem: Vollständigkeit

Redundanzfreiheit

Treffenden und eindeutige Messbarkeit

Unabhängigkeit

Einfachheit

 

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- Entscheidungsfeld: Aktionenraum, Zustandsraum, Ergebnisfunktion

Entscheidungstheorien?

Dominanzprinzip, Maximax, Maximin, Hurwicz, Savage-Niehans, Laplace

Entscheidungstheorien: Was heißt Sicherheit/Unsicherheit?

-Sicherheit: wenn Umweltzustand definitiv feststeht

- Unsicherheit: wenn die möglichen Umweltzustände aber nicht deren Wahrscheinlichkeit bekannt sind; Bernoulli-Prinzip

- Annahme von Unsicherheit: Arrew-Debreu-Welt: risikoaverser Konsum, gewinnorientiert

Bernoulli: Welche Axiome gibt es?

- Stetigkeits- / Dominanz- / Substitutionsaxiom

- Sind riskante Handlungsalternativen gegeben a, b, c mit a □ b □ c gegeben, dann gibt es immer eine Wahrscheinlichkeit p bei der gilt: b = p · a + (1-p) · c

4 Axiome von Bernoulli?

- Rationale Präferenzen über riskanten Alternativen

- Stetigkeit

- Dominanz

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Warum Spezialisierung?

- höhere Spezialisierung desto kürzer die Einarbeitungszeit

- einfache Tätigkeiten werden mit gering qualifiziertem Personal besetzt (ger. Arbeitskosten)

- weniger Tätigkeiten sind weniger anstrengend/anspruchsvoll

- Arbeiter mit ständig wiederkehrenden Aufgabenstellungen entwickeln hohe Geschicklichkeit

Nachteile von Spezialisierung?

- viele Schnittstellen

- geringe Flexibilität

- Überlastung der Führungsebene

Bürokratie-Ansatz von Weber

Durch Regelung, Regelmäßigkeit und Zielgerichtetheit gesteuert von Organisationsmitgliedern

Hierarchie, Herrschaft, Über- und Unterordnung, strikte Regeln

Kennzeichen bürokratischer Organisation: Regelgebundenheit, Aktenmäßigkeit, Eindeutige Hierarchie, präzise Bezeichnung d. Kompetenz (Verantwortung)

Administrativer Ansatz von Fayol

Organsiationsstruktur, Handlungsanleitung für erfolgreiches Management:

 


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